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Re: Ein Recht auf Leben

Verfasst: 20 Jan 2010, 14:21
von zimdriver
Moscow Times, Moskauer Deutsche Zeitung z.B.

Re: Ein Recht auf Leben

Verfasst: 20 Jan 2010, 15:23
von bella_b33
Ahso, jetzt wo Du Sie nennst, fallen mir die Namen auch ein. Ich hab die Zeitungen nur leider in Mordowien noch nicht gesehen.

Gruß
Silvio

Re: Ein Recht auf Leben

Verfasst: 20 Jan 2010, 15:30
von zimdriver
Da wohnen doch nur die Harten.
Ich sehe die Zeitungen auch nur in Hotels oder in meinem Lieblings- Frühstücks- Cafe- also zufällig, irgendwo.

Re: Ein Recht auf Leben

Verfasst: 20 Jan 2010, 15:39
von bella_b33
und die Harten ham nen Garten ;)...wenn auch gerade ein wenig verschneit ;). Ich halt aber auch mal die Augen offen, wenn ich zurückfliege. Da nehm ich mir mal so ne Zeitung vom Flughafen mit.

Re: Ein Recht auf Leben

Verfasst: 20 Jan 2010, 15:47
von Simone

Re: Ein Recht auf Leben

Verfasst: 20 Jan 2010, 16:17
von OlgaG.
Wir haben versucht Nastjas Geschichte in einem russischem sehr gut laufendem Fond veröffentlichen. Die erste frage die wir bekommen haben „wo wird das Kind behandelt?“
„im Kiel“ war die Antwort, „Warum im Kiel? Wir schicken unsere Kindern nur nach Uniklinik Hamburg“ , Wir „ja, aus Hamburg haben wir auch ein Kostenvoranschlag, aber für 250 000 Euro, und Kiel ist bereit das Kind schon mit Einzahlung von 50 000 Euro annehmen, die kleine wird so lange Zeit ohne Behandlung nicht überleben“ .
„ wir haben unsere Regeln, wenn das Kind nach Deutschland fährt, es muss NUR im Hamburgs Uniklinik behandelt werden“ . so ein nettes Gespräch…
Ich habe schon längs die Vermutungen gehabt warum es ist so..warum, egal in welche Russisches Fond nicht Anruf die versuchen diktieren in welche Klinikum das Kind fahren soll. Aber das waren nur Vermutungen. Vor ein Paar Monaten ein Bekannter Dr. ( ein Chirurg ) von mir war im S. Petersburg auf eine Messe. Auf diese Messe stellen viele deutsche Kliniken ihre Ständen und eine Woche lang präsentieren sich im Russland. Er hat mir erzählt das die Kliniken unterschreiben Vereinbarungen mir russischen fonds und zahlen für jeden Patient gewissen % zurück. Er hat das selber gesehen. So habe ich die Antwort auf meine Frage bekommen. Ich meine das ist nicht das Problem das sie das Geld dafür kriegen, das Problem ist die sind nur dann bereit zu helfen wenn sie dafür was zurück bekommen.

Re: Ein Recht auf Leben

Verfasst: 20 Jan 2010, 19:06
von Spätzleskosake
das sind ja echte Mafiamethoden und hier sollte sich mal die Presse einschalten

Re: Ein Recht auf Leben

Verfasst: 20 Jan 2010, 19:27
von zimdriver
Spätzleskosake hat geschrieben:das sind ja echte Mafiamethoden und hier sollte sich mal die Presse einschalten
:D :D :D :D ich dachte, Du kennst Russland auch ein bisschen? :D :D :D :D
Ist doch langweilig, immer wieder dasselbe zu lesen, oder?

Re: Ein Recht auf Leben

Verfasst: 20 Jan 2010, 20:08
von m1009
Ich glaube kaum, das sich -russ.- Medien dafuer interessieren.

Re: Ein Recht auf Leben

Verfasst: 20 Jan 2010, 20:28
von Spätzleskosake
m1009 hat geschrieben:Ich glaube kaum, das sich -russ.- Medien dafuer interessieren.
aber es gibt ja auch deutsche Medien und die wirkliche Schweinerei läuft in den deutschen Kliniken, die überhöhte Kosten in Rechnung stellen und dafür Schmiergeld zahlen.