wird eine Sau durch das Internetdorf getrieben, die besagt, dass es Verhandlungen über einen Ankauf dieses Oblasts mit Deutschland gegeben habe.
Ich lach mich immer wieder halb tot. Es gibt auch das Gerücht, dass Genscher gesagt haben solle, nicht mal wenn die Russen Geld mitbringen würden, wolle man das Gebiet haben. Immer wieder nett, immer wieder zum schmunzeln.
Und dann gibt es auch mit netter Regelmässigkeit dieses Umbenennungsgeschichte. Auch, wenn ich (jetzt erst bewusstgeworden) dort einige Vorfahren unter der Erde weiss, ist mir das herzlich egal. Meine Frau als gebürtige Kaliningraderin erzählte mir schon früher, dass es unter Jugendlichen normal war "nach Kenig zu gehen". Etliche Internetdomains, die den Namen Kenig insich tragen, mögen das bestätigen. Sie werden sichelich nicht von Heimwehtouristen betrieben.
Also einfach mal auf die nächsten Internetsäue warten


