Re: Putin der König der Desinformation
Verfasst: 18 Feb 2015, 13:09
Gern geschehen!kamensky hat geschrieben: Hab Dank für deine Erklärung.
Russland-Forum des ehemaligen Portals aktuell.ru
https://www.russland-aktuell.net/
Gern geschehen!kamensky hat geschrieben: Hab Dank für deine Erklärung.
Was für Problem denn? Ich bin froh das wir diese dumme Massenmörder in der Flucht geschlagen haben.. Putin hatte sich wirklich als gute Stratege erwiesen. Und mit Entwicklung meines Landes bin ich sehr Zufrieden, hoffentlich werde auch ich bei weitere Entwicklung behilflich sein können..kamensky hat geschrieben: Nun ja @Alex KA bei dir scheint das Problem doch eher auf derselben paranoischen Linie gelagert zu sein, wie bei Onkel Putin, denn in D fandest du dich ja angeblich auch nicht zurecht (Deine lapidare Begründung: Unfreundlichkeit). Es ist aber das typisch kleinkarierte Denken, welches dein Staat bis heute daran hinderte, sich in jeder Hinsicht global zu entwickeln.
Alex KA hat geschrieben: Wenn Sie noch nicht wissen, aber Rubel nicht mehr ein Teil des Dollarsystems, ist jetzt unabhängig von Dollar..
Alex KA hat geschrieben:kamensky hat geschrieben: Nun ja @Alex KA bei dir scheint das Problem doch eher auf derselben paranoischen Linie gelagert zu sein, wie bei Onkel Putin, denn in D fandest du dich ja angeblich auch nicht zurecht (Deine lapidare Begründung: Unfreundlichkeit). Es ist aber das typisch kleinkarierte Denken, welches dein Staat bis heute daran hinderte, sich in jeder Hinsicht global zu entwickeln.Dein Problem, dass du aus deiner paranoiden Naivität heraus über Etwas urteilst. Ob die Entwicklung deiner Zufriedenheit entspricht, steht auf einem anderen Blatt Papier, doch möglicherweise überdenkst du einmal unter welcher Mithilfe und mit welchem technologischen KnowHow. Was Putin als Stratege anbelangt, müsstest du hier schon noch expliziter erwähnen, jedoch als Wirtschaftsstratege hat er eher versagt.Was für Problem denn? Ich bin froh das wir diese dumme Massenmörder in der Flucht geschlagen haben.. Putin hatte sich wirklich als gute Stratege erwiesen. Und mit Entwicklung meines Landes bin ich sehr Zufrieden, hoffentlich werde auch ich bei weitere Entwicklung behilflich sein können..
Wenn Sie noch nicht wissen, aber Rubel nicht mehr ein Teil des Dollarsystems, ist jetzt unabhängig von Dollar..
Ich bin nicht die einzige Osteuropa-Korrespondentin, die während ihrer Arbeit von „kafkaesken Situationen“ oder „Orwellschen Realitäten“ sprach. Stellen Sie sich vor, Sie erleben eine revolutionäre Situation in einer Hauptstadt, kommen unmittelbar danach in die Peripherie und dort wird Ihnen gesagt: „Es war in Kiew alles ganz anders als deine Augen es gesehen haben! Und wenn du jetzt mit russischen Soldaten sprichst, dann sind es eigentlich keine russischen Soldaten!“ Und dann hören Sie von einem einfachen Bürger, der noch nie westliche Medien gesehen hat: „Ihr Westmedien verdreht ja alles und lügt!“ Es wird unterstellt, dass unsere Medien Teil einer westlichen Verschwörung gegen Russland sind.
Und weil dies angeblich so ist, sieht sich der Kreml gezwungen, mit der Schaffung neuer Medien zu reagieren. Indem er ein mächtiges Gegen-Narrativ, einen Gegen-Spin zu den Geschehnissen erschaffen hat. Dieses Gegen-Narrativ wirkt bei vielen Zuschauern und Lesern. Ob in Russland, in der Ukraine oder in Deutschland. Und Sie – als Journalist vor Ort – sind erst einmal eine Art Geisterfahrer. Auch wenn die Erde rund ist, sagen alle um Sie herum: Die Erde ist eine Scheibe.

Gunnar hat geschrieben:. aber dass die versucht, ihren Job ernsthaft zu machen,
Aufgrund ihrer eigenen Biografie, so bekennt sie selbst im Artikel, ist es ihr ein Anliegen, in ihren Berichten zwischen der, Zitat: „Politik eines autoritären Staates und der Bevölkerung zu unterscheiden“. Das allein reichte scheinbar aus, um sie nach Kiew, nach Osteuropa zu schicken...Gunnar hat geschrieben: Hier ein interessantes Interview mit Golineh Atai ...
Der Rausch der Massen. Wenige Monate vor dem „Euromaidan“ Ende Mai weilte ich in Kiew zum jährlichen Stadtfest. Am Abend versammelten sich nach Angaben der Veranstalter 500.000 Menschen auf dem Platz der Unabhängigkeit zum Abschlußkonzert mit anschließendem Feuerwerk. Ich war begeistert. Und wollte meine Begeisterung am nächsten Tag mit anderen Kiewern teilen. Auf der linken Seite des Dneprs zum Beispiel hatte man jedoch vom Ereignis keine Kenntnis. Einige meinten, wir haben jeden Tag "день города" bei uns zu Hause. So ist das eben in einer Stadt mit mehr als 3 Millionen Einwohnern......Stellen Sie sich vor, Sie erleben eine revolutionäre Situation in einer Hauptstadt, kommen unmittelbar danach in die Peripherie und dort wird Ihnen gesagt: „Es war in Kiew alles ganz anders als deine Augen es gesehen haben!...
