Re: Wahl Ukraine
Verfasst: 05 Nov 2014, 18:42
Noch einmal, weil es aus meinem Posting eben nicht ganz klar wird:
Der rechte Sektor und ähnliche Gruppierungen sind nicht in Ordnung. Aber diese haben defintiv nicht die Macht in Kiew, was die Wahlen gezeigt haben.
Und sie sind nicht verantwortlich dafür, dass - aus Russland organisiert und zum (großen) Teil dort hin geschickt - bewaffnete Kräfte das Land auseinandergerissen haben.
Spätestens nach der frechen Annektion der Krim hatte die Ukraine absolut das Recht, sich gegen diese Art von terroristischen lokalen Machtergreifungen zur Wehr zu setzen. Und sie hat es heute noch.
Die Begründung für die Radikalisierung und Bewaffnung der sogenannten Separatisten , nämlich das faschistische Mörderbanden auf dem Weg in den Osten der Ukraine waren ist eine Erfindung der russischen Propaganda und Teil eines bereits seit langem fertigen Plans, wie gegen derartige farbige Revolutionen vorgegangen werden muss. Den Menschen in Donetzk und Lugansk wäre es nicht schlechter gegangen als jetzt den Leuten z.B. in Slowyansk. Auch wenn die pro-russischen politischen Kräfte durch das Verhalten und die Korruption Janukovichs im Moment eben mal nicht die Mehrheit gehabt hätten.
Dies ist aber alles KEIN GRUND sich zu bewaffnen und die Ukraine auseinanderzureißen. Bzw. diesen Konflikt von Seiten Russlands im Land zu initiieren.
Und es ist kein Grund irgendwelchen Märchen zu erzählen, dass es das Ziel der "Faschisten in Kiew" sei, möglichst viele Menschen im Osten der Ukraine umzubringen.
Kiew hat den Gebieten im Osten recht weitreichende Eigenständigkeiten angeboten. Innerhalb der Ukraine natürlich.
Das die DNR und LNR darauf gar nicht eingehen und sich munter weiter unabhängig erklären zeigt aber doch, dass es ihnen darum überhaupt nicht geht. Die dortigen "Warlords" möchten Macht und Russland möchte einen möglichst eingefrorenen Konflikt, möglichst mit einer Landbrücke zur Krim.
Der rechte Sektor und ähnliche Gruppierungen sind nicht in Ordnung. Aber diese haben defintiv nicht die Macht in Kiew, was die Wahlen gezeigt haben.
Und sie sind nicht verantwortlich dafür, dass - aus Russland organisiert und zum (großen) Teil dort hin geschickt - bewaffnete Kräfte das Land auseinandergerissen haben.
Spätestens nach der frechen Annektion der Krim hatte die Ukraine absolut das Recht, sich gegen diese Art von terroristischen lokalen Machtergreifungen zur Wehr zu setzen. Und sie hat es heute noch.
Die Begründung für die Radikalisierung und Bewaffnung der sogenannten Separatisten , nämlich das faschistische Mörderbanden auf dem Weg in den Osten der Ukraine waren ist eine Erfindung der russischen Propaganda und Teil eines bereits seit langem fertigen Plans, wie gegen derartige farbige Revolutionen vorgegangen werden muss. Den Menschen in Donetzk und Lugansk wäre es nicht schlechter gegangen als jetzt den Leuten z.B. in Slowyansk. Auch wenn die pro-russischen politischen Kräfte durch das Verhalten und die Korruption Janukovichs im Moment eben mal nicht die Mehrheit gehabt hätten.
Dies ist aber alles KEIN GRUND sich zu bewaffnen und die Ukraine auseinanderzureißen. Bzw. diesen Konflikt von Seiten Russlands im Land zu initiieren.
Und es ist kein Grund irgendwelchen Märchen zu erzählen, dass es das Ziel der "Faschisten in Kiew" sei, möglichst viele Menschen im Osten der Ukraine umzubringen.
Kiew hat den Gebieten im Osten recht weitreichende Eigenständigkeiten angeboten. Innerhalb der Ukraine natürlich.
Das die DNR und LNR darauf gar nicht eingehen und sich munter weiter unabhängig erklären zeigt aber doch, dass es ihnen darum überhaupt nicht geht. Die dortigen "Warlords" möchten Macht und Russland möchte einen möglichst eingefrorenen Konflikt, möglichst mit einer Landbrücke zur Krim.