Integration im Schulbetrieb
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Re: Integration im Schulbetrieb
nicht nur in der Schule gibt es Integationsprobleme, auch im Ausbildungs- und Berufsalltag. Hierzu ein Link zum Bildungsinstitut fuer berufliche Bildung.
Erfolgreiche Integration durch Gesellenbrief. Abgeschlossene Berufsausbildung erhöht die Chancen auf eine erfolgreiche Integration.
http://www.foraus.de/html/3519.php
Erfolgreiche Integration durch Gesellenbrief. Abgeschlossene Berufsausbildung erhöht die Chancen auf eine erfolgreiche Integration.
http://www.foraus.de/html/3519.php
Gastfreundlichkeit ist keine Schande Гостеприимство - это не стыд
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Re: Integration im Schulbetrieb
Kultgrieche hat geschrieben:Was war das für ein niveauloser Spruch? Wenn man partout keine Leistungserbringer alimentieren möchte, ist man direkt einer, der zum Messer greift? Geht's noch?Saboteur hat geschrieben:stimmt, immer schön Knüppel aus dem Sack, blöde Sprüche und MigrantInnen erstechen ist sicherlich viel besser...andreask020361 hat geschrieben:na jedenfalls mit bitte bitte und mehr geld in a.... schieben wird es nicht besser. die russen machen es jedenfalls besser und richtig.
nee nee so meinte ich das nicht - es war bezogen auf die Aussage, dass es die Russen besser und richtig machen - was ich bezweifle. War nicht auf Andreas persönlich bezogen...
помню айнц цвай полицай. все там с ума сходили. Под самогон...
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Re: Integration im Schulbetrieb
Ach so, dann habe ich Halbmigrant was verpeilt 
"Eines der zentralen Probleme heutzutage ist, dass die Politik so eine Schande ist. Gute Menschen gehen nicht in die Politik." (Donald Trump)
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Re: Integration im Schulbetrieb
ja sorry, war sicherlich auch etwas unglücklich ausgedrückt... bzw. der Sarkasmus nicht sofort ersichtich...Kultgrieche hat geschrieben:Ach so, dann habe ich Halbmigrant was verpeilt
помню айнц цвай полицай. все там с ума сходили. Под самогон...
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pippie
Re: Integration im Schulbetrieb
Hab heute im Zusammenhang mit dem Intergrationsgipfel gehört, dass derzeit 10% der Angestellten des öffentlichen Dienstes in Deutschland Einwohner mit Migrationshintergrund sind. Da Menschen mit Migrationshintergrund 16% der Bevölkerung Deutschlands ausmachen, halte ich das für beachtlich. Auch unter dem Gesichtspunkt, dass ja die Bildungschancen um so viel schlimmer sein sollen.
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Re: Integration im Schulbetrieb
hier mal ein paar Kommentare dieser Meldung: http://www.tagesschau.de/kommentar/inte ... el118.html
wo sich scheinbar Betroffene gemeldet haben...
Ein wenig schön geredet
31. Januar 2012 - 20:00 — diesellok
Selber bin ein "Migrant" (diese Etikette wird nicht so gemocht, klingt eher wie "Mutant") und die Realität sieht anders als bei Frau Merkel, Frau Böhmer, den ganzen Migrantenverbänden aus (wie sind diese Leute gewählt, um 16 M. Menschen in DE zu repräsentieren?). Solche Gipfel bringen zunächst Werbung für die Beteiligten. Die tagtägliche Realität im öf. Dienst sieht enttäuschend anders aus: indirekte Diskriminierung, Kollegen die gerne "attackieren" aber sich gleichzeitig für die "fremde Kultur interessieren" und durch & durch Behandlung als Mensch zweiter Klasse. Wobei viele von uns vor mehr Arbeit, späten Arbeitszeiten, schlecht gelaunten Chefs und weiteren Erniedrigungen nicht weglaufen, eben um zu zeigen, dass wir integrationswillig sind. Also, bitte nicht schönreden, nach dem Motto "alles wird gut, wir machen schon das Richtige". Schauen Sie sich die Situation näher an, dann sieht es anders aus. Fakten bitte!
kann mich dem Vorredner nur anschließen.
31. Januar 2012 - 20:26 — Ba4o
Bin auch erst seit 10 Jharen in DE.Bin kein Flüchtling oder ähnliches. Ich habe hier M-Bau studiert und abgeschloßen. Danach sieht man wie wirklich schwer es hier die "Migranten" haben. Es hat 1,5 Jahren gedauert, bis ich einen Job gefunden habe-und zwar nur über Zeitarbeit. Komme übrigens aus Osteuropa. Allein mein Name scheint die Leute hier mächtig zu stören. Habe bei Monster.de ein Experiment gemacht, indem ich nur meinen Namen auf "Peter Schlitz" verändert habe. Ergebnis-5 Mal mehr Anrufe und E-Mails. Wobei in meiner Heimat sooo viele Deutsche leben, die mal gar nicht so schecht behandelt werden. Vielleicht muss sich dies ändern............................
Ich selber musste mir während
31. Januar 2012 - 20:41 — studi36
Ich selber musste mir während einer Werkstudententätigkeiten Sachen anhören müssen die, so plump es auch klingt, sich ein "Klaus" oder "Christian" sicher nicht anhören musste.
Das Problem ist dass man als "Migrant" vorabgestempelt wird und man es schwer hat, egal wie sehr man sich anstrengt, aus dieser Schublade rauszukommen.
Aber dafür gibt es natürlich auch Gründe:
Danke an die Medien, danke an den Herrn Sarrazin (mit französischem Hintergrund), danke an die Leute die so ein Schubladendenken von den Medien aufzwingen lassen.
In so einer Gesellschaft voller Misstrauen und Vorurteile macht es doch richtig Spaß zu leben (Ironie).
Besten Gruß
das ist wahr
31. Januar 2012 - 21:25 — chefkoch159
Ich kann meinem Vorredner zum größten Teil nur zustimmen. Bin selber Migrant, zumindest vom Aussehen her. Erzogen wurde ich wie ein "echter" Deutscher, allerdings merkt man oft das viele das eben nicht so sehen.
Nicht zuletzt wächst dadurch bei mir selbst auch das Misstrauen und nach dem Masterstudium werde ich nicht mehr hierbleiben, da es mir auf die Nerven geht.
Das fängt bereits bei Kleinigkeiten (z.B. Komplimente für akzentfreies Sprechen (ja das ist beleidigend), Diskoverbot außer es ist ein alternativer Schuppen).
Wie das im Arbeitsleben (nach dem Studium) sein wird will ich mir gar nicht ausmalen.
Zum einen kann ich die Deutschen verstehen, wenn ich mir angucke wieviele "südländische Grenzfälle" hier in Dortmund-Nord leben. Ich hätte da auch keine Lust drauf. Aber das ganze jedesmal zu pauschalisieren geht gerade denen nahe, die eben nicht zu diesen "sozial Schwachen" zählen.Zudem gibt es in jeder Volksgruppe genügend solcher Grenzfälle.Das scheint aber nicht wichtig zu sein
wo sich scheinbar Betroffene gemeldet haben...
Ein wenig schön geredet
31. Januar 2012 - 20:00 — diesellok
Selber bin ein "Migrant" (diese Etikette wird nicht so gemocht, klingt eher wie "Mutant") und die Realität sieht anders als bei Frau Merkel, Frau Böhmer, den ganzen Migrantenverbänden aus (wie sind diese Leute gewählt, um 16 M. Menschen in DE zu repräsentieren?). Solche Gipfel bringen zunächst Werbung für die Beteiligten. Die tagtägliche Realität im öf. Dienst sieht enttäuschend anders aus: indirekte Diskriminierung, Kollegen die gerne "attackieren" aber sich gleichzeitig für die "fremde Kultur interessieren" und durch & durch Behandlung als Mensch zweiter Klasse. Wobei viele von uns vor mehr Arbeit, späten Arbeitszeiten, schlecht gelaunten Chefs und weiteren Erniedrigungen nicht weglaufen, eben um zu zeigen, dass wir integrationswillig sind. Also, bitte nicht schönreden, nach dem Motto "alles wird gut, wir machen schon das Richtige". Schauen Sie sich die Situation näher an, dann sieht es anders aus. Fakten bitte!
kann mich dem Vorredner nur anschließen.
31. Januar 2012 - 20:26 — Ba4o
Bin auch erst seit 10 Jharen in DE.Bin kein Flüchtling oder ähnliches. Ich habe hier M-Bau studiert und abgeschloßen. Danach sieht man wie wirklich schwer es hier die "Migranten" haben. Es hat 1,5 Jahren gedauert, bis ich einen Job gefunden habe-und zwar nur über Zeitarbeit. Komme übrigens aus Osteuropa. Allein mein Name scheint die Leute hier mächtig zu stören. Habe bei Monster.de ein Experiment gemacht, indem ich nur meinen Namen auf "Peter Schlitz" verändert habe. Ergebnis-5 Mal mehr Anrufe und E-Mails. Wobei in meiner Heimat sooo viele Deutsche leben, die mal gar nicht so schecht behandelt werden. Vielleicht muss sich dies ändern............................
Ich selber musste mir während
31. Januar 2012 - 20:41 — studi36
Ich selber musste mir während einer Werkstudententätigkeiten Sachen anhören müssen die, so plump es auch klingt, sich ein "Klaus" oder "Christian" sicher nicht anhören musste.
Das Problem ist dass man als "Migrant" vorabgestempelt wird und man es schwer hat, egal wie sehr man sich anstrengt, aus dieser Schublade rauszukommen.
Aber dafür gibt es natürlich auch Gründe:
Danke an die Medien, danke an den Herrn Sarrazin (mit französischem Hintergrund), danke an die Leute die so ein Schubladendenken von den Medien aufzwingen lassen.
In so einer Gesellschaft voller Misstrauen und Vorurteile macht es doch richtig Spaß zu leben (Ironie).
Besten Gruß
das ist wahr
31. Januar 2012 - 21:25 — chefkoch159
Ich kann meinem Vorredner zum größten Teil nur zustimmen. Bin selber Migrant, zumindest vom Aussehen her. Erzogen wurde ich wie ein "echter" Deutscher, allerdings merkt man oft das viele das eben nicht so sehen.
Nicht zuletzt wächst dadurch bei mir selbst auch das Misstrauen und nach dem Masterstudium werde ich nicht mehr hierbleiben, da es mir auf die Nerven geht.
Das fängt bereits bei Kleinigkeiten (z.B. Komplimente für akzentfreies Sprechen (ja das ist beleidigend), Diskoverbot außer es ist ein alternativer Schuppen).
Wie das im Arbeitsleben (nach dem Studium) sein wird will ich mir gar nicht ausmalen.
Zum einen kann ich die Deutschen verstehen, wenn ich mir angucke wieviele "südländische Grenzfälle" hier in Dortmund-Nord leben. Ich hätte da auch keine Lust drauf. Aber das ganze jedesmal zu pauschalisieren geht gerade denen nahe, die eben nicht zu diesen "sozial Schwachen" zählen.Zudem gibt es in jeder Volksgruppe genügend solcher Grenzfälle.Das scheint aber nicht wichtig zu sein
помню айнц цвай полицай. все там с ума сходили. Под самогон...
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pippie
Re: Integration im Schulbetrieb
Es melden sich immer die, die sich ungerecht behandelt fühlen. Das heißt nicht, dass es keine Verbesserung gab. Solche sogenannten Diskriminierungen habe ich als "Ossi" auch beim Senat erlebt. Man muß es sich das ja nicht gefallen lassen. Manchmal braucht man einen langen Atem und natürlich gute Arbeit, um Vorurteile abzubauen und für manche bleibt man immer ein Mensch 2. Klasse, aber mit denen muß man sich ja auch nicht wirklich abgeben. Es ist nunmal so, dass jeder in seiner Umgebung abfinden muß oder er muß sie ändern oder sie verlassen.
Ich kann dem letzten Kommentator nur zustimmen:
" 31. Januar 2012 - 21:39 — alolgin
Ich empfehle meinen Vorredner dringed von ihrem idealisierten Gesellschaftsbild abzurücken und den Umstand zu aktzeptieren, dass es eine Gesellschaft ohne Diskriminierung (oder was man dafür hält) nunmal nicht gibt."
Ich kann dem letzten Kommentator nur zustimmen:
" 31. Januar 2012 - 21:39 — alolgin
Ich empfehle meinen Vorredner dringed von ihrem idealisierten Gesellschaftsbild abzurücken und den Umstand zu aktzeptieren, dass es eine Gesellschaft ohne Diskriminierung (oder was man dafür hält) nunmal nicht gibt."
Re: Integration im Schulbetrieb
Man sollte übrigens auch nicht verallgemeinern und einfach behaupten, dass in DE gar nichts getan wird:
http://www.sueddeutsche.de/bildung/frue ... -1.1272159Kinder werden vom Elternhaus geprägt - aber nicht nur: Auch das nahe Lebensumfeld hat entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung. Viele Kommunen wollen fördern, doch fehlen ihnen die Daten, um die Mittel richtig zu verteilen. Das soll sich nun ändern.
Du erntest, was du säst.
Re: Integration im Schulbetrieb
Also den öffentlichen Dienst ?pippie hat geschrieben:Hab heute im Zusammenhang mit dem Intergrationsgipfel gehört, dass derzeit 10% der Angestellten des öffentlichen Dienstes in Deutschland Einwohner mit Migrationshintergrund sind. Da Menschen mit Migrationshintergrund 16% der Bevölkerung Deutschlands ausmachen, halte ich das für beachtlich. Auch unter dem Gesichtspunkt, dass ja die Bildungschancen um so viel schlimmer sein sollen.
