Re: Gedankengang zur Situation RU-EU-USA
Verfasst: 01 Sep 2014, 12:15
Och, geht schon, wenn das Schweineschnitzel Halal ist, dann passt es... :-)[/quote]Kultgrieche hat geschrieben: -ah-
Russland-Forum des ehemaligen Portals aktuell.ru
https://www.russland-aktuell.net/
Och, geht schon, wenn das Schweineschnitzel Halal ist, dann passt es... :-)[/quote]Kultgrieche hat geschrieben: -ah-
und koscher obendrein!Gunnar hat geschrieben:geschächtetes Schweineschnitzel vielleicht?
Das stimmt, irgend etwas wird immer subventioniert, die Sonnenkraftwerke und Windparks werden warscheinlich auch subventioniert aber die sind alles andere als BankrottAlex KA hat geschrieben: In Deutschland wird immer etwas subventioniert, die grüne Energie zum Beispiel, diese Sonnenkraftwerke, und Windparks.. Die sind jetzt fast alle Bankrott oder warten darauf..
Nein Fleisch wird mit Sicherheit nicht subventioniert. Was subventioniert wird sind grosse Bauernhöfe mit einem hohem Tierbestand, um den Bestand an Tieren auf einer gewissen EU Norm zu halten. Wenn z.B. ein Bauer 500 Kühe oder Schweine im Stall hat, dann bekommt er Geld dafür das er nicht mehr Tiere haltet als diese 500 Tiere. Das gleiche ist es mit dem Bestand in der Landwirtschaft. Wenn er z.B. 1000 Hektar mit Sonnenblumen bepfanzt, hat aber 10 000 Hektar Land, dann bekommt er dafür das er 9000 Hektar brach (leer bzw. unbepflanzt) lässt auch von der EU Subventionen, damit kein Überangebot besteht. Ein Bauer mit nur 2 oder 3 Stück Vieh im Stall geht natürlich leer aus, der bekommt keine Subventionen.Alex KA hat geschrieben:Was Fleisch betrifft, da wird auch subventioniert, ich erinnere mich aber nicht genau was, möglicherweise Futter für die Tiere..
Ich halte das es ist auf jeden Fall unsinnig für Russland Fleisch in Deutschland einzukaufen, ist besser eigene Produktion zu organisieren, so ein großes Land hat genug Platz für Kühe und Schweine, und Energie kommt auch aus eigene Quelle..
weltenbummler hat geschrieben:Es gibt nur wenige Ausnahmen, die "Westeuropäern" gehören.
http://www.stern.de/politik/ausland/-ne ... 35366.htmlZwischen den Präsidenten Russlands und der Ukraine, Wladimir Putin und Petro Poroschenko, gibt es nach russischen Angaben eine weitreichende Annäherung. Die beiden Staatschefs seien sich bei einem Telefonat über Wege aus der Ukraine-Krise weitgehend einig gewesen, teilt ein Putin-Sprecher laut der Nachrichtenagentur Interfax mit.
-ah-Man muß schon schlucken, wenn man hört, wie offen Kissinger hier zugibt, daß das, was da in der Ukraine abgezogen wird, auch für Russland geplant ist: Ein "Regimechange" im Machtinteresse der USA. Unbedingt ansehen!
Naja Obama hatte ja schon vorigen Monat bedauernd festgestellt, dass die Russen die modernen Kriegsfuehrung beherrschen. Was bitte ist daran verwunderlich? Die Amis haben es der Welt jahrelang gezeigt, wie sie ticken und das laesst sich hier nochmal gut nachlesen:Als russische Truppen Ende Februar die ukrainische Halbinsel Krim eroberten, war die westliche Welt schockiert und empört. Niemand hatte damit gerechnet. Der Angriff wirkte wie eine improvisierte und spontane Reaktion Präsident Putins auf die Flucht seines Verbündeten Viktor Janukowitsch aus Kiew. Heute, ein halbes Jahr später, muss diese Deutung korrigiert werden. Tatsächlich war die russische Invasion von langer Hand geplant, vorbereitet und geübt worden.
Die USA als einzige Militärmacht die jemals Atombomben gegen eine Zivilbevölkerung einsetzte, und zwar in Japan mit Hundertausenden Toten, ist derzeit wieder mit ihrem Friedensnobelpreisträger Obama offiziell als „Friedensstifter“ in der Ukraine unterwegs.
Insider haben aber das falsche Spiel der USA im Konflikt um die Ukraine längst durchschaut. Ein Sprichwort besagt nämlich: „Sage mir wer dich zum König gemacht hat und ich sage dir was für ein König du bist“.
Maßgeblicher Förderer Obamas und einer der größten Geostrategen hinter der expansiven und aggressiven Politik Amerikas der letzten Jahrzehnte ist Zbigniew Brzezinski (Berater von 5 US-Präsidenten) (Auszug aus dem vom bekannten Schauspieler Horst Janson gesprochenen Buch: „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“, Hier die Bilder aus dem Tonstudio. Bereits in seinem 1997 erschienenen Buch "Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie und Vorherrschaft", beschreibt er detailliert die politische Strategie gegenüber Russland. Brzezinski gilt neben Henry Kissinger als der führende Stratege der US-amerikanischen Außenpolitik im 20. Jahrhundert. Das Buch ist ein Plädoyer für Amerikas Vorherrschaft. Ziel der amerikanischen Politik ist die Verhinderung der "Entstehung eines eurasischen Imperiums, das Amerika an der Verwirklichung seines geostrategischen Ziels hindern könnte..." Auf Seite 74 resümiert Brzezinski "Ohne die Ukraine ist Russland kein eurasisches Reich mehr". Das geostrategische Ziel Amerikas ist und bleibt daher die Trennung der Ukraine von Russland, wodurch Russland zu einer "bedeutenden Mittelmacht", mit anderen Worten nicht mehr Weltmacht degradiert würde.
u.s.w. u.s.f. ...Doch das sind nicht die einzigen Verletzung des Völkerrechts, Angriffskriege, bzw. Stürze von demokratisch gewählten Regierungen durch die USA. Hier eine kleine Auswahl:
US-Außenminister John Kerry. In einem "unglaublichen Akt der Aggression" habe Russland die Souveränität der Ukraine und mehrere internationale Verträge verletzt, sagte er da. Dann beklagte er in allen drei Talkshows fast wortgleich: "Man kann nicht einfach unter erfundenen Vorwänden in ein anderes Land einfallen, um die eigenen Interessen durchzusetzen."
Daraufhin fragte die "Washington Post" etwas beschämt: "In der Sache hat Kerry natürlich Recht, aber müssen ausgerechnet wir Amerikaner in diesem Punkt öffentlich moralische Belehrungen absondern?" Ähnlich reagierten viele Zuschauer in diversen Internetforen. Sie erinnern sich an das kleine südamerikanische Grenada, in das Präsident Reagan 1983 das US-Militär geschickt hatte. Angeblich um die Sicherheit von ca. 500 US-amerikanischen Studenten besorgt, stürzte es die Regierung und beendete ganz nebenbei ein sozialistisches Experiment.
Krieg in der Ukraine - Brandstifter und BrandbeschleunigerDie Verlogenheit der westlichen Politik wird sichtbar, wenn man die Chronologie der Ereignisse in der Ukraine seit der von den USA organisierten und finanzierten „Orangenen Revolution“ (2) im Jahre 2004 bis zur Maidan-Bewegung im Jahr 2014 betrachtet. Daraus erweist sich, dass die Ukraine nicht von Russland, sondern im Einvernehmen mit der EU von den USA destabilisiert wurde, was bereits im Dezember 2013 die EU-Beauftragten des US-Außenministers John Kerry, Victoria Nuland, in einem abgehörten Telefonat mit dem US-Botschafter in Kiew, Geoffrey Pyatt, zugegeben hat. (3) Washington plante das Szenario für die Zeit nach dem Staatsstreich bereits lange vorher und favorisierte seinen Günstling, den Oligarchen Arsenij Jazenjuk, der dann auch Ministerpräsident wurde. Nuland renommierte außerdem damit, dass die USA mehr als fünf Milliarden Dollar für den „Regime Change“ in der Ukraine investiert hätten. Das kam in den westlichen Medien kaum zur Sprache, stattdessen kaprizierte man sich auf Nulands Ausspruch „Fuck the EU“.
Dazu hat Wladimir Putin bereits am 10. Februar 2007 auf der Münchner Sicherheitskonferenz – zur Verärgerung der westlichen Politiker und Militärs – Stellung genommen, und es ist sinnvoll, sich diese Rede, die kaum Beachtung fand, in Erinnerung zu rufen. Putin sagte unter anderem:
„Ich denke, es ist offensichtlich, dass der Prozess der NATO-Erweiterung keinerlei Bezug zur Modernisierung der Allianz selbst oder zur Gewährleistung der Sicherheit in Europa hat. Im Gegenteil, das ist ein provozierender Faktor, der das Niveau des gegenseitigen Vertrauens senkt. Nun haben wir das Recht zu fragen: Gegen wen richtet sich diese Erweiterung? Und was ist aus jenen Versicherungen geworden, die uns die westlichen Partner nach dem Zerfall des Warschauer Paktes gegeben haben? Wo sind jetzt diese Erklärungen? An sie erinnert man sich nicht einmal mehr. Doch ich erlaube mir, vor diesem Auditorium daran zu erinnern, was gesagt wurde. Ich möchte ein Zitat von einem Auftritt des Generalsekretärs der NATO, Herrn Wörner, am 17. Mai 1990 in Brüssel bringen. Damals sagte er: ‚Schon der Fakt, dass wir bereit sind, die NATO-Streitkräfte nicht hinter den Grenzen der BRD zu stationieren, gibt der Sowjetunion feste Sicherheitsgarantien.‘ Wo sind diese Garantien?
Neenee liebe FAZ, so bloed wie du uns verkaufen willst, sind nur noch ein paar Knalltueten!Nun ist sicherlich nicht von der Hand zu weisen, dass Russland indirekt in den Bürgerkrieg in der Ostukraine eingreift. Nach dem, was über das Vorgehen der westukrainischen Streitkräfte und die Machenschaften der USA bekannt wurde, ist das allerdings verständlich, der Vorwurf der Einmischung heuchlerisch.