Re: Was bewegt eine russische Frau einen fremden deutschen Mann zu heiraten
Verfasst: 22 Aug 2018, 06:47
Ich hoffe doch sehr, dass Du vom UNTEREN Bild sprichst???
Russland-Forum des ehemaligen Portals aktuell.ru
https://www.russland-aktuell.net/
Ich hoffe doch sehr, dass Du vom UNTEREN Bild sprichst???
Wir auch. Die Frau dort hat es echt drauf. Beide Kinder gehen gerne zu ihr.bella_b33 hat geschrieben: 21 Aug 2018, 16:25 Wir gehen ins Formula S zum Einzelunterrricht, das ist super.
Doch, wie Du weisst schreibe ich Bücher. Eins ist gerade wieder in Arbeit, und für zwei weitere liegen Anfragen vor. Ist aber Hobby, verdienen kann man damit nichts. Und dann hab ich ja noch (in memoriam Sibirier) meine Eisenbahn. Frauchen kann das zwar nicht verstehen, toleriert es aber.bella_b33 hat geschrieben: 21 Aug 2018, 16:25 Hast Du denn gar nichts, was Du neben Familie und Beruf in Deinem Leben anstellst? Hobbies, Basteleien?
"Schatz der leckere Fisch den ddu gestefn gefangen hast, ist sogar ohne Gräten geschwommen"bella_b33 hat geschrieben: 21 Aug 2018, 17:42 die Kerle wegfahren um einen zu saufen bis die Schwarte kracht um am nächsten Tag mit nem, schnell noch im Supermarkt, erworbenen Fischerl heimzukehren
Es klingt böse, scheint aber immer noch Realität zu sein, das die Frauen doch irgendwie nur einen Versorger suchen. Und ist der Kerl dann arbeitslos, folgt der nächste, der den LebensstNdaard sichert.Ist zwar schon dreissig Jahre her, als ich im Krankenhaud gearbeitet habe, aber als Krankenpfleger war es unmöglich, eine Ärztin zum Kaffee einzuladen. Dafür konnte sich der Stationsarzt vor Angeboten der Krankenschwdytern nicht retten.. Und welche (studierte)russische Frau würde schon einen Tsxifahrer oder usbekischen Bauarbeiter heiraten. Hier gilt wohl noch mehr der Titel oder die dicke Brieftasche.inorcist hat geschrieben: 22 Aug 2018, 13:12 Krankenschwester heiratet Chefarzt, Sekretärin heiratet Banker etc.
Gibt es auch....kenn ich sogar. Gut, er fährt na Gazelle(großes Taxi), aber das passt vom Prinzip her. Vor allem, was bedeutet das Wort "studiert" denn in RU, jede Putzfrau hat ja irgendein Diplom, vom Gefühl her.saransk hat geschrieben: 22 Aug 2018, 14:57Und welche (studierte)russische Frau würde schon einen Tsxifahrer oder usbekischen Bauarbeiter heiraten. Hier gilt wohl noch mehr der Titel oder die dicke Brieftasche.inorcist hat geschrieben: 22 Aug 2018, 13:12 Krankenschwester heiratet Chefarzt, Sekretärin heiratet Banker etc.
Auch hier glaube ich an die wahre Liebe und daran, daß es Frauen gibt, die nicht gleich weglaufen, wenns mal zwischen Daumen und Zeigefinger etwas leer aussieht.saransk hat geschrieben: 22 Aug 2018, 14:57 scheint aber immer noch Realität zu sein, das die Frauen doch irgendwie nur einen Versorger suchen. Und ist der Kerl dann arbeitslos, folgt der nächste, der den LebensstNdaard sichert.
Wenn ichs nicht schon selber erlebt hättesaransk hat geschrieben: 22 Aug 2018, 09:11 Schatz der leckere Fisch den ddu gestefn gefangen hast, ist sogar ohne Gräten geschwommen
Tolle Basis für eine Ehe.saransk hat geschrieben: 21 Aug 2018, 15:54 Beispiel: ein Freund hat ebenfalls eine Frau aus der Region Mordowien. Dieser hst früher Münzen gesammelt und Möbel restsuriert (mehr Hobby als Gewinn) . Die Möbel musste er aufgeben , als sich Nachwuchs ankündigte, die Münzsammlung verkaufen, als renoviert und umgebaut werden sollte.
Ein anderer hat eine ukrainische Frau. Er war vorher jahrelang ehrenamtlich im THW aktiv. Seine Frau bestand noch vor der Hochzeit darauf, das er dieses aufgibt, Der Mann hst sich nur um seine Familie zu kümmern, Hobbys oder Tätigkeiten für anderd, die kein Geld abwerfen sind nur Zeitverschwendung.
Genau so. Schau Dir doch mal an, wie die Mütter ihre Söhne erziehen. Einerseits soll er in der Tat die Familie ernähren, die Kohle ranbringen. Andererseits wird er verhätschelt und bevormundet. Klar, dass er, wenn er gross ist, sich auch weiter so verhält. Nur eben nicht mehr der Mama gegenüber, sondern der Frau.Magdeburg-Moskva hat geschrieben: 22 Aug 2018, 22:49 Passt nicht ganz zur hier geäußerten Idee des Versorgers. Oder Versorgen ja, aber zu Hause wie ein Kleinkind behandelt und bevormundet werden?