Verfasst: 14 Apr 2006, 06:10
Ja Dietrich, das mit dem emotionalen hast du richtig erkannt aber das ich ihn durch zwei Wörter schon Thematisiert habe kann ich nicht erkennen.Wenn ich mir deine Wortwahl zum Thema Stoiber ansehe, dann scheint mir dein Urteil doch sehr emotional zu sein....
Mit dem Ausspruch "hintervotziger Stoiber"habe ich mich noch sehr zurückgehalten nach dem was der letztes Jahr (beim Wahlkampf in Bayern) über den Osten so abgelassen hat. Das ist der einzige Politiker der seine Leibwächter wirklich benötigt wenn er im "Ausland " (was für den außerhalb Bayern's bedeutet) ist. Kann ich gut verstehen.
Dietrich, du legst dich ja schnell fest, was Personen betrifft. Nur triffst Du nicht ins schwarze ! Junge ich bin vom Bau mit mir kannst du "tacheles" reden. Also, mal für dich zur Aufklärung : Ich bin nicht rot,ich bin nicht schwarz, nicht grün und nicht gelb weder vom Aussehen noch von Überzeugung. Das war so ,ist so und wir auch immer so bleiben. Ja, und ich mag die Amis nicht, na und ? Das ist meine (subjektive) Meinung und dafür habe ich auch meine Gründe. Mußt du mich deshalb gleich in eine rote Schublade verfrachten ?Wie ich sehe wird dein Weltbild durch die "boesen Amerikaner" und die "netten Russen" bestimmt. Auch wenn es dir vielleicht so scheint, ist es bei mir nicht so, dass es im Gegensatz die "boesen Russen" und die "netten Amis" sind.
Und ich glaube auch Frau Merkel weiss da genauer zu differenzieren, als du.
Das die Politik des G. Schroeder da in dein Weltbild gepasst hat mag ja sein, aber auch er hat ueber viele Dinge hinweggesehen. Bei ihm waren es meist Dinge, die in Russland passiert sind.
Wenn schon spekulieren,dann gleich negativ. Warum eigentlichDimomann hat Folgendes geschrieben:
Dietrich, ich will dir ja deine Meinung nicht nehmen, finde sie aber sehr oberflächlich !!! Oder vielleicht wirst Du ja noch behaupten, das der Gerhard seine Tochter auch aus Berechnung auf gute Job's aus Russland
adoptiert hat.
Nein, aber ich bin mir zu 90% sicher das Gerhard nicht den "normalen Weg" fuer solch eine Adoption bestritten hat. Und das man ihm nicht, wie normal den Auslaendern, nur die Kinder angeboten hat, die schon 3-4 russische Adoptivwillige abgelehnt haben, weil sie behindert oder krank sind.
Also kann man hoechstens behaupten, dass seine "Beziehungen", die er durch seinen Job erlangt hatte, ihn auch hier in seinem Privatleben sehr geholfen haben.
Aber in diesem Fall sehe ich nur den Vorteil fuer das Kind und deshalb kann ich da nichts negatives erkennen.
Gruß Dimomann