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Verfasst: 16 Nov 2004, 19:55
von Dave
Bild

Verfasst: 17 Nov 2004, 13:15
von Sportsfreund
billig kann nicht nur Preis bedeuten.
Wenn eine Frau z.B. 5 Goldenringe an jeder Hand hat um nur zu zeigen- ich habe genug Money- ist sie billig.
Wenn jemand sich eine teuere Uhr kauft und jedem zeigt (versucht sie so zu tragen, dass jeder "rein zufällig" sie sieht) ist er billig.

Die Mädels auf den Fotos sind jung, hübsch, sexy aber irgendwie billig.

Verfasst: 17 Nov 2004, 20:15
von Anonymous
und was stört dich jetzt daran???

Verfasst: 17 Nov 2004, 21:23
von Putinist
Ich warte auf ein Foto mit NICHT billigen :D .

Wir dürfen aber unser Thema nicht vergessen. Mädels sind eine tolle Sache aber die Verschwörung des Westens gegen Russland ist für uns wichtiger. Einen sehr guten Beitrag hat der Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses der russischen Staatsduma - KONSTANTIN KOSSATSCHOW - für die "Berliner Zeitung" geschrieben.

Miteinander, nebeneinander, gegeneinander?

Der EU-Russland-Gipfel, der am 11. November beginnen sollte, ist plötzlich um zwei Wochen verschoben worden. Das zeugt davon, dass sich in den russischen Beziehungen mit der Europäischen Union etwas vollzieht, was einer gedanklichen Verarbeitung bedarf. Es gibt derzeit eine Vertrauenskrise. Russland wird aus Richtung der EU zunehmend kritisiert. Das betrifft sowohl die notorischen "Doppelstandards" in Sachen Tschetschenien als auch die scharfe Kritik an den vom Kreml getroffenen Maßnahmen zur Verwaltungsreform.

Die zunehmende Konfrontation im postsowjetischen Raum spielt ebenfalls eine Rolle. Russland werden immer öfter imperiale Ambitionen vorgeworfen. Dabei vergessen die Kritiker, dass die Machtkämpfe in einigen GUS-Staaten keinesfalls von Moskau initiiert wurden, dafür aber deutlich den normalen Ablauf des demokratischen Prozesses beeinträchtigen. Von diesen Ländern erwartet der Westen keine Demokratisierung, sondern eher eine prowestliche (sprich: antirussische) Orientierung um jeden Preis.

Die Wahlen werden je nach Wahlergebnis als demokratisch oder eben als nicht demokratisch bezeichnet. Die Mitgliedschaft in euroatlantischen Strukturen wird den osteuropäischen Ländern nach wie vor als eine Art Schirm gegen Russland angeboten, um Moskaus Einfluss auszuschalten. Dazu hat sich die EU-Kommissarin für Außenbeziehungen, Benita Ferrero-Waldner, charakteristisch geäußert. Sie werde alles tun, "damit wenigstens die Ukraine auf unserer Seite bleibt", versprach sie. Die Gegenüberstellung ist unverkennbar: Es gibt "unsere Seite" und es gibt Russland, dessen Einfluss es selbst im Gebiet der offensichtlichen russischen Interessen mit allen Mitteln zu bremsen gilt. Das steht im krassen Widerspruch zu den offiziellen bilateralen Erklärungen und Vereinbarungen.

Es wird zu oft behauptet, lediglich Russland müsse sich um das Vertrauen des Westens bemühen. Die Vertrauenskrise ist gegenseitig. In Russland ist die euphorische Begeisterung für Europa aus der Perestroika-Zeit inzwischen fast abgeklungen. Der Zweifel daran, dass die EU Russland aufrichtig helfen will, ist nicht unbegründet. Zu oft wurde Moskau mit ausgeprägten eigennützigen Motiven konfrontiert (Zugriff auf Rohstoffe, Reduzierung von Konkurrenzvorteilen russischer Hersteller, Verdrängung von traditionellen Märkten) oder gar mit ausgesprochen unfreundlichen Schritten (Unterstützung antirussischer Oppositionen und Stimmungen in Zentral- und Osteuropa sowie der GUS, Asylgewährung für tschetschenische Emissäre). In den 90er-Jahren fühlten sich die Russen mit ihren äußerst schweren Wirtschaftsproblemen allein gelassen. Heute empfinden sie Ähnliches in Bezug auf die Terrorgefahr.

Neben den vier geplanten "einheitlichen Räumen" zwischen Russland und Europa muss ein fünfter, der Vertrauensraum, geschaffen werden. Ansonsten gehen wir über banale Kaufgeschäfte oder Pipelineprojekte kaum hinaus. Wir befinden uns in einer Grenzsituation, aus der entweder eine parallele Existenz ohne Integrationsziel oder eine neue Qualität unserer Beziehungen entstehen kann. Russland hat seine Prioritäten gesetzt. Nun kommt es auf die Europäische Union an. "Bei der Entwicklung der Partnerschaft mit der EU sind wir bereit, so weit zu gehen, wie die EU selbst bereit ist", sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow. Die wichtigste Frage auf dem Gipfel sollte deshalb sein: Wie weit will die EU in der Partnerschaft mit Russland gehen?

Verfasst: 17 Nov 2004, 21:32
von Dave
"strg + c" ... "strg + v"

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Deutsche Journalisten

Verfasst: 19 Nov 2004, 02:03
von Anonymous
Putinist hat geschrieben:Es ist wirklich schlimm...

Übrigens: hat jemand von euch SPIEGEL TV Spezial am Samstag Abend gesehen? Deutsche "Journalisten" haben schon wieder eine tolle Arbeit geleistet!
Putinist,
hab' ich mir angesehen und mich gefragt warum es mich eigentlich nicht wundert, dass der fast typische deutsche Katastrophen-Journalismus wieder mal so gnadenlos zuschlagen konnte. Eine Antwort habe ich allerdings nicht gefunden.
Hypothetisch: Wenn es schon kein "Feindbild Russland" mehr gibt, dann bitte auch nur die negativen Beispiele und Probleme dieses Landes in die Öffentlichkeit tragen. Diejenigen, die eh eigene Erfahrungen mit Russland und Russen haben, lassen sich nicht großartig beeinflussen...diejenigen, die wohlmöglich dabei sind die eigenen Vorurteile abzubauen, werden durch solch einseitige Berichterstattung von einer Veränderung abgehalten.
Traurig, traurig....doch zum Glück gibt es zumindest im Kleinen so einiges an positiven Berichten zu lesen....
In diesem Sinne...

Gabi

Verfasst: 19 Nov 2004, 03:50
von Putinist
Die Goebbels-Propaganda hat wieder zugeschlagen:

Putin ruft seine Bürger zum Spitzeldienst am Nachbarn auf

Immer mehr Russen sind Zuträger der Macht

:D

Verfasst: 19 Nov 2004, 12:23
von Anonymous
Putinist hat geschrieben:Die Goebbels-Propaganda hat wieder zugeschlagen:

Putin ruft seine Bürger zum Spitzeldienst am Nachbarn auf

Immer mehr Russen sind Zuträger der Macht

:D
Werter Putinist,
jedes Land hat seine "Kontrollettis"....das ist sicherlich keine Erfindung des Herrn Goebbels...insofern finde ich den Vergleich mit den nationalsozialistischen Ausuferungen etwas hinkend und wenig konstruktiv. :roll:

Verfasst: 20 Nov 2004, 00:54
von Putinist
Gabi hat geschrieben:
Werter Putinist,
jedes Land hat seine "Kontrollettis"....das ist sicherlich keine Erfindung des Herrn Goebbels...insofern finde ich den Vergleich mit den nationalsozialistischen Ausuferungen etwas hinkend und wenig konstruktiv. :roll:
Warum denn? Das ist ein sehr guter Vergleich. Ich hab noch ein Beispiel:

Ein Reich aus Öl und Gas

"Was Russland in Osteuropa treibt, ist neuer wirtschaftlicher Imperialismus".

Nicht mehr und nicht weniger :D . Doch Sie haben schon Recht: Goebbels-Propaganda war ein Kindergarten...

Verfasst: 21 Nov 2004, 00:58
von Bephep
Puti schreibt
>>Natürlich sind das die russischen Frauen! Sowas gibt es in Deutschland doch net! Die Mädels sind aus DIESEM Nachtclub und arbeiten Tagsüber bei FSB .<<
Die kamen gleich irgendwie bekannt vor, tagsueber arbeiten die fuer den FSB ohne Schminke und Verkleidung als Rentnerinnen am Kreml und verkaufen Blumen.