kamensky hat geschrieben: 20 Mai 2020, 21:30
Der Praesidenten der „Liga der Patienten“ Alexander Saversky spricht Klartext
http://realtribune.ru/news/world/4266
betreffend geschoente Zahlen, Gesundheitsministerium , Fehlentscheidung der Politik u.v.m. Sehr interessant zu lesen.
Interessant ja, aber sorry, das ist fast 1:1 derselbe Ken Jebsen
VT-Schwachsinn,
den die auch in DEU verbreiten gegen die staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19.
Beispiel: RUS wird Panikmache vorgeworfen, der Virus habe eine so geringe Letalität, daß die Maßnahmen nicht berechtigt waren.
die Zahl der tatsächlich Infizierten, die Dunkelziffer sei um 30mal höher als die off. ausgewiesene Zahl.
Die normale Grippe sei 100mal tödlicher in RUS als SARS2.
Auch die Berichte aus aller Welt seien Fälschungen:
Dieses Virus ist weniger gefährlich als die Viren der vergangenen Jahre wie SARS-CoV, MERS-CoV und andere. Es ist sehr einfach, den Geist der Massen mit Hilfe von Viren zu manipulieren. Im Vergleich zu Infektionen der Vergangenheit: Pocken, Polio, Tollwut – Coronavirus – Infektion ist ein Kinderspiel.
Eigentlich kann man schon aufhören, den Schwachsinn weiter zu lesen, aber interessant, mit welchen "Argumenten" die VTler auch in RUS arbeiten.
Beispiel: Der Lockdown in Moskau hat angeblich mehr Menschen das Leben gekostet als das Virus selbst.
Als "Beweis" werden die 700 Corona-Toten den 1.300 anderen im April 2020 in Moskau überdurchschnittlich Gestorbenen gegenübergestellt.
Sozusagen als Kollateralschaden des Lockdowns, der ja hier zur Anklage kommt.
Wir wissen doch alle, und haben dafür auch genug Belege diskutiert, daß die COVID-19 Todeszahlen (auch) in RUS geschönt, viel zu niedrig ausgewiesen werden. Die 1.300 also fast alle COVID-Tote sind.
Beispiel: Sie nehmen das eine Testergebnis, daß angeblich schon jemand im Dez19 in Frankreich das Coronavirus hatte (Virologen bestreiten das), und behaupten, daß die Regierenden alles so lange zurückgehalten haben, um diese Kampagne zu starten.
Dann kommen noch ein paar Vorwürfe wie ungenaue Test, mangelnde Schutzausstattung, daß die Leute Masken selbst bezahlen müssen u.v.m., die man von überall her kennt.
Dann kommt der Vorwurf, RUS habe zu spät gehandelt - wogegen?

wenn es nichts gibt?
Ich denke, daß es in RUS grobe Fehler gabe und gibt, die man aufarbeiten müsste. Aber nicht mit solchen VT-Schwachsinn.
Und im Gegenteil behaupte ich, RUS hat teilweise zu früh gehandelt. Der Lockdown in den Regionen kam oft viel zu früh.
IN VOL zb als es noch keine 100 Infizierten gab, und diese noch indiv. nachzuverfolgen waren.
Und mMn hätte man Moskau abschirmen, die massive Ausreise-Welle Ende März in die Regionen verhindern sollen.
Und so einiges mehr....