Norbert hat geschrieben: 28 Mai 2020, 10:54
Schau mal: USA deutlich späteren Maßnahmen - 100.000 Tote ...
Ein Beispiel für Corona-Tote aus den USA (Links):
Am 8. Mai verstarb Roy Horn, die Zauberkünstlerlegende, im Alter von 75 Jahren in Las Vegas. Er ist weltweit der erste Megastar, von dem behauptet wird, er sei an COVID-19 und somit an einer Infektion mit dem so genannten Coronavirus SARS-CoV-2 aus dem Leben geschieden. Doch nicht nur gibt es keine Beweise für diese These. Auch war er gesundheitlich derart angeschlagen, dass es geradezu absurd erscheint, Faktoren, die nicht mit einem Virus zusammenhängen, als Ursache für sein trauriges Ableben auszublenden.
Denn bei Horn wurde im Dezember 2016 Hautkrebs im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert. Dabei „sollten Chemotherapie und Bestrahlungen helfen, doch sie schwächten ihn zusätzlich“.
„Täglich musste er starke Medikamente nehmen. Ein Freund: ‚Vor dem Abendessen warf Roy die vielen Pillen ein wie Smarties.‘ Nicht nur gegen den Krebs kämpfte er, sondern auch gegen die Schmerzen, die er seit dem Tiger-Anfall vor fast 17 Jahren hatte“
Obendrein erhielt er, nachdem er „positiv“ auf COVID-19 getestet worden war, das in den USA im Schnellverfahren und per 2. Mai nur für den Notfall („Emergency Use“) zugelassene Medikament Remdesivir von Gilead Sciences. Doch dieses Präparat hemmt die Zellreproduktion im Körper — was für einen schwerkranken alten Menschen ohne Zweifel fatale Auswirkungen haben kann. Dies rechtfertigt die Schlussfolgerung, dass der bereits todkranke und unter starker Medikation stehende Horn nicht trotz, sondern wegen der Verabreichung von Remdesivir einen tragischen und traurigen frühzeitigen Tod gestorben ist.
Im Übrigen ist in den USA die invasive Beatmung mit höheren Zahlungen der Regierung verbunden. Je nach Region erhält man etwa 13.000 US-Dollar für einen regulären COVID-19-Patienten und 39.000 US-Dollar für einen intubierten Patienten.
Dabei gibt es auch für ihre tödliche Wirkung bei der Behandlung von COVID-19-Patienten klare Hinweise. Und es ist ebenfalls schon in Bezug auf SARS (2002/2003) gut dokumentiert. So erschien 2005 eine Studie, in der im Zusammenhang mit SARS die Behandlung mit nicht-invasiver Beatmung in einem Krankenhaus in Hongkong verglichen wurde mit der in dreizehn anderen Krankenhäusern, in denen die Patienten sofort invasiv behandelt (intubiert) wurden. Ergebnis: Die Sterblichkeitsrate in dem einen Krankenhaus, in dem nicht-invasiv beatmet wurde, war mehr als viermal niedriger, obwohl dieses Hospital sogar deutlich kränkere Patienten aufgenommen hatte.