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Re: Russische Justiz wird zur Inquisition?

Verfasst: 13 Okt 2012, 10:31
von pippie
Sibirier hat geschrieben:Ja, den haetten die P.R. Wirklich "verdient". :lol: :lol:

Dann muesste ich auch mal huepfen gehen....
Denk an deinen Rücken, nicht dass sie dann, wie bei Timoschenko, deutsche Ärzte von der Charite einfliegen müssen ;)

Re: Russische Justiz wird zur Inquisition?

Verfasst: 13 Okt 2012, 23:57
von Gunnar
Axel Henrich hat geschrieben: Nicht in deiner Aeusserung, sondern in deinen Aeusserungen! Das ist keine einmalige Sache, sondern ist mir schon oefters aufgefallen, Beispiele hatte ich genannt. Anstatt immer schnell das Thema zu wechseln, haettest du alternativ den Spruch auch erklaeren koennen, wenn ich angeblich so flasch liege ..
Welchen jetzt? Den mit dem Anbeten von ausgeblichenen Ikonen? Das hat ich doch schon erklärt. Egal, Du wolltest mich ja eh ignorieren :lol:

Dein Thema Beschneidung ist ploetzlich auch nicht mehr so wichtig, komisch ...
Doch doch, ist es, aber da sind wir ja mal zufällig einer Meinung, was willst Du da diskutieren?
Fuer platte Spielchen musst du schon frueher aufstehen ..., ich hasse Luegner, weil es in einem Forum definitiv voellig unnoetig ist! Das sollte dir beim ersten Mal eigentlich schon aufgefallen sein. Und nun genug der Trollfuetterung!
-ah-
Mensch jetzt bist Du Dir aber mal wieder richtig souverän vorgekommen, wie? Lügner, Troll, Hass, Platte Spielchen, Spätaufsteher....cool cool :D

Re: Russische Justiz wird zur Inquisition?

Verfasst: 14 Okt 2012, 03:07
von Axel Henrich
Sibirier hat geschrieben:Ja, den haetten die P.R. Wirklich "verdient".
Na Sie koennten ja noch den Lutherpreis bekommen ... "Das unerschrockene Wort" im April 2013 in Luthers Geburtsstadt Eisleben. Insgesamt stehen 16 Vorschläge für den mit 10.000 Euro dotierten Preis zur Auswahl.
Protestanten wollen Pussy Riot nicht preisen
Mit dem "unerschrockenen Wort" ehren die Lutherstädte - der Titel des Preises deutet es an - Persönlichkeiten, die "für ihr unerschrockenes Auftreten Unbill in Kauf nehmen". Zuletzt wurden der russische Journalist Dmitri Muratow und das Redaktionsteam der russischen Tageszeitung "Nowaja Gaseta" für deren "Mut und beispielhaften Einsatz für die Meinungs- und Pressefreiheit" ausgezeichnet. Zwei Jahre später soll der Preis erneut nach Russland gehen: an das aufmüpfige Frauentrio Pussy Riot.
Friedrich Schorlemmer, evangelischer Religionswissenschaftler und DDR-Bürgerechtler, sagte der "Leipziger Volkszeitung": "Es wäre ein verheerendes Zeichen, wenn mit Pussy Riot der Vorschlag unserer Stadt für den Luther-Preis den Sieg davon tragen würde." Allein die Nominierung sei empörend genug. Als Grund für seine ablehnende Haltung nennt Schorlemmer den seiner Meinung nach blasphemischen Charakter des berüchtigten Auftritts von Pussy Riot: "Die jungen Frauen haben in einer Kirche von 'Gottes Dreck' gesungen, wenn das nicht beleidigend ist, was denn sonst?" Auch stört er sich am Namen der Band
Widerstand gegen die Preisverleihung leistet laut der "Leipziger Volkszeitung" auch der Landesbeauftragte der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland für Reformation und Ökumene, Siegfried Kasparick. Der Auftritt der Frauen in der Christ-Erlöser-Kathedrale habe Menschen und ihre religiösen Gefühle tief verletzt, sagte er. Die Wittenberger CDU sowie die Fraktion "Allianz der Bürger" haben die Rücknahme des Beschlusses beantragt. Die "religiöse Dimension der Geschehnisse" sei ausgeblendet worden, heißt es.
-ah-

Re: Russische Justiz wird zur Inquisition?

Verfasst: 14 Okt 2012, 04:35
von Axel Henrich
Was Pussy Riot im Arbeitslager erwartet
Die Kombination der Worte "Russland" und "Arbeitslager" führt zu düsteren Assoziationen. Das gefürchtete Gulag, in dem Menschen verhungern und erfrieren, Sibirien, härteste körperliche Arbeit, Folter, Schikane.
[...]
Unklar sei noch, in welchem Lager die beiden Frauen ihre Strafe für "Rowdytum aus religiösem Hass" abarbeiten müssen, aber nach russischem Recht sollte es in der Nähe ihres Wohnorts sein, sagt Peter Franck, Russlandexperte von Amnesty International. Eine Strafkolonie sei immerhin nicht so schlimm wie Gefängnis, sondern eine "leichtere" Form der Strafe, da man mehr Bewegungsfreiheit habe. Die Lager seien "quasi militärisch organisiert": Morgens der Antritt zum Appell, danach zur Arbeit, was bei Frauen meist Näharbeiten bedeute. Die Verpflegung sei immerhin ausreichend. Heutige Strafkolonien seien nicht mit den Gulags der Sowjetunion zu vergleichen, auch wenn sie von den Standards unserer Gefängnisse weit entfernt seien.
Hier mal ein Bericht aus so einem Russische Arbeitslager: Moore und Birkenwälder soweit das Auge reicht
Das Arbeitslager Nr. 2 gehört zu einem Komplex von insgesamt 17 Arbeitslagern und Gefängnissen, die 1931 in der russischen Teilrepublik Mordowia entstanden.
In dem russischen Internet-Portal publicpost erinnern sich jetzt drei ehemalige weibliche Häftlinge an ihre Zeit im Lager und Untersuchungsgefängnis. Alle drei Frauen, die mit ihren Erinnerungen zu Wort kommen, meinen, dass es für die Aktivistinnen von Pussy Riot im Arbeitslager nicht einfach wird. In den ersten Monaten ist der Druck auf Neuankömmlinge sehr groß, so Mascha Noel, die wegen Betrug in großem Maßstab zwei Jahre in einem Arbeitslager in Tscheljabinsk gesessen hat.
[...]
Einschränkend meint Noel aber, dass auch die Mitarbeiter der Lagerverwaltung und die Aufseher nur Menschen sind. Unter zehn Mitarbeitern gäbe es aber immer zwei "Beschissene". Neuankömmlinge würden von den Mitarbeitern zunächst beobachtet, bevor man ein Urteil über ihren Charakter und Verhaltensweisen fällt. "Ehrliche, weise und sich selbst und andere achtende Frauen" würden im Arbeitslager geachtet, meint Mascha Noel, "nicht nur von den Lagerinsassen, sondern auch von der Verwaltung", denn niemand brauche unnötigen Stress.
[...]
Schon im Moskauer Untersuchungsgefängnis stießen die drei Aktivistinnen zunächst auf Ablehnung von Seiten der Mitgefangenen. Doch das habe sich mit der Zeit gelegt, berichtete die Aktivistin Jekaterina Samuzewitsch. "Als die Gerichtsverhandlungen liefen, haben sie mich jeden Tag mit warmem Essen empfangen und meine Wäsche gewaschen, was schon für sich spricht."
[...]
Die Aktivistinnen von Pussy Riot wurden zur Sicherheitsstufe "allgemeines Regime" verurteilt. Das heißt, sie dürfen sich von dem im Lager erarbeiteten Geld oder dem Geld, das ihnen Freunde schicken, Dinge des täglichen Bedarfs kaufen.
Hier noch die Erinnerungen der drei ehemaligen Inhaftierten Frauen von denen im Artikel die Rede war. Ich habe mal die IMXO interessantesten Sachen rauskopiert.
Что ждет Pussy Riot на зоне
Бывшие заключенные рассказывают, что такое женские зоны и что там ждет Марию Алехину, Екатерину Самуцевич и Надежду Толоконникову.
На женской зоне никто никого не опускает в том виде, как это описывается. То, что мелькает иногда в прессе — я помню прошлой осенью такой материал — это настолько единичные случаи, что рассматривать их в виде правила нельзя.
[...]
В колонии нигде нет решеток (кроме ШИЗО и ПКТ — тюрьма в тюрьме). С виду это обычный барак-общежитие с разным по комфорту состоянием быта. При хорошем завхозе помещение отряда может быть совсем прекрасным (с душем, микроволновками и т.д.).
[...]
Все в женской зоне очень похоже на вполне обычное бабское общежитие. Все как в обычной жизни, только женщин сразу и вместе очень много, не меньше 50-70. Бывает больше.
[...]
Как будут сидеть девчонки из Pussy Riot, вопрос пока неясный. Если будет дано указание "крепить", то им будет непросто. Но, с другой стороны, у нас нет политзон сейчас, а значит, на двух дерьмовых сотрудников найдется восемь нормальных. И еще немаловажный момент — люди работают в зонах десятками лет. Так вот эти люди — они достаточно часто больше люди, чем на свободе свободные. Большое их количество не сделает выводов, пока не узнает вновь прибывших. Словом, надо стойко выдержать первый пресс — первые несколько месяцев. Он бывает у всех, у девчонок тем более.
Про колонии рассказывали разное, все зависит от того, куда попадешь. Одна знакомая бухгалтер из Нижнего Новгорода — хорошая девчонка, ее в колонии сразу поставили на должность кладовщицы, на производстве нитки раздавать — говорит, что на зоне нормально, как пионерский лагерь: клумбы, цветочки, библиотеки, клубы. Единственно, приходится рано вставать: первая смена начинает работу в 6 утра, то есть вставать надо в пять. Но, говорит, конечно, морально тяжело.
Но у девочек другое, у них политическая окраска. Их пошлют в Мордовию — это заказ. Там жестче. Там климат, болота, комарье. Говорят, что там все время проблемы с водой. С любой водой. Про горячую девочки вообще на зоне забывают. Почему все коротко стриженые? Потому что проблема с мытьем головы. Как будешь мыть? Можно исхитриться с кипятильником.
Плохо, что девочки из Pussy Riot не сидели в общей камере. Они сидят сейчас там такие рафинированные, среди них 159-е или те, кто сел за взятку, то есть люди, с которыми можно о чем-то поговорить, которые понимают, что такое культура, соблюдают пространство другого человека. В общей камере и на зоне все по-другому. И у них нет представления, что это за контингент, среди которого им придется вращаться.

Я сидела в общей камере. Так вот там 80 процентов — люди, с которыми вообще не о чем говорить. О природе и погоде, дальше лучше не заходить.
[...]
Главная валюта на зонах — сигареты и кофе, прокладки, дезодорант. За это можно все купить: тебе за кофе и сигареты могут и постирать, и убраться за тебя, и брови выщипать, и сделать маникюр, и сделать лечебный массаж спины — там знаешь какие специалистки, врачей таких нет! Я до сих пор помню девчонку, которая мне такой массаж сделала — спину исправила. Главное, поменьше умничать и вытаскивать все, что есть хорошее: благородство, милосердие, доброту.

Еще на зонах все верующие. Самая распоследняя наркоманка, самая последняя цыганка — все истово молятся богу. Там надежда только на Бога — других надежд у тех, кто уже прошел все суды и апелляции, нет. Так вот с учетом того, что девочки из Pussy Riot поедут туда с такой историей — а по телевизору все представили так, что они осквернили храм, про Путина ни слова — им может быть непросто. Бить их, конечно, сразу никто не будет, но задирать могут. Все зависит от того, как они отреагируют.
Самое сложное на зоне — сохранить себя как личность.
[...]
Для людей, которые привыкли вести нормальный образ жизни, — это, конечно, шок. Другая среда, другие критерии нравственности. Люди, имеющие образование, стараются держаться вместе, поддерживать друг друга. Важно, когда у женщины есть поддержка из дома и семьи, когда приезжают на свидания, передачи, материальная поддержка — можно купить за сигареты льготы, бытовые удобства. Люди, которые живут не низменными чувствами, чувствуют себя изгоями.
[...]
Основной принцип: если у тебя что-то есть в бауле и есть поддержка семьи — тебя не будут унижать. Если ничего нет — другое дело.
[...]
Даже если у тебя есть что покушать вне столовой, тебя не всегда могут пустить к холодильнику и ты можешь не съесть бутерброд. Просто не дадут из вредности. Когда я разговаривала с мужчинами сидевшими, они сказали, что на мужских зонах таких отношений нет, там все более человеческое.
Медицина — отдельная песня, никакого медобслуживания нет, если ты заболел, то надеяться на то, что тебя квалифицированно полечат, не приходится. Цитромон — самая лучшая таблетка, а если кто серьезно болен, особенно если ВИЧ, это беда. Принцип такой: вы не люди. Разве это не ГУЛАГ?

-ah-
-ah-

Re: Russische Justiz wird zur Inquisition?

Verfasst: 16 Okt 2012, 22:05
von Nikolaus
Heute, 23.10 Moskauer Zeit auf Rossija-1, kommt wohl nun der dritte Teil der Reportage von Mamontow "Provokatory-3".
http://news.rambler.ru/15959836/
Es soll da nun wohl um die Gewinner aus der Pussy-Story gehen, insbesondere auch um den Herrn Versilov. Seine Frau, die Miss Tolokonnikova und deren Co-Heldin, haben ihn ja vor einigen Tagen nun ploetzlich auch in einem Offenen Brief aus dem Knast an den Radiosender "Echo Moskvy" als Verraeter und Hochstapler bezeichnet, der aus ihrem Ruhm Geld schlaegt. :)
Die Advokaten der Pussies haben heute wohl erklaert, dass sie fuer diese eine Aussetzung des Vollzugs der Haftstrafe beantragen werden, und zwar, bis die Kinder 14 Jahre alt sind, d.h. um zehn Jahre. Hm, mir scheint, im Prinzip gibt es in Russland so etwas schon, aber unter welchen Voraussetzungen ... !? Keine Ahnung.
Tscha, es nimmt eben, wie vorauszusehen war, noch lange kein Ende ...

Re: Russische Justiz wird zur Inquisition?

Verfasst: 16 Okt 2012, 23:35
von Axel Henrich
Nikolaus hat geschrieben:Die Advokaten der Pussies haben heute wohl erklaert, dass sie fuer diese eine Aussetzung des Vollzugs der Haftstrafe beantragen werden ...
Bis dahin muessen Sie dann wohl erstmal einziehen, oder?
Straflager für Pussy Riot-Frauen
Die Rechtsanwälte der zwei Putin-kritischen Aktivistinnen waren erfolglos mit ihrem Antrag auf Haft in einem normalen Gefängnis. [...] Die Rechtsanwälte von Nadeschda Tolokonnikowa und Maria Aljochina hatten argumentiert, die Versetzung aus dem Gefängnis würde den Kontakt mit den Familien unnötig verkomplizieren. „Wir haben viele Befürchtungen, etwa ihre Sicherheit oder Gesundheit. Eine Baracke für 150 Insassen ist nicht das gleiche wie eine Zelle für Vier“, sagte Anwalt Mark Feigin der Nachrichtenagentur Reuters. Von Moskau aus gesehen liegt die nächste Strafkolonie rund 100 Kilometer entfernt. Die Haftbedingungen dort gelten als wesentlich härter.
Letzteres wird ja immer wieder gerne erzaehlt ..., da klingen doch die Erinnerungen der drei "Ehemaligen" irgendwie nicht so schrecklich: обычное бабское общежитие ... ;)

-ah-

Re: Russische Justiz wird zur Inquisition?

Verfasst: 17 Okt 2012, 01:51
von Nikolaus
Axel Henrich hat geschrieben:Bis dahin muessen Sie dann wohl erstmal einziehen, oder?
Die Anwaelte sind wohl der Meinung, dass die Pussies bis dahin weiter im Untersuchungsgefaengnis in Moskau bleiben koennen.
So eine Aussetzung des Vollzugs der Strafe hat noch einige interessante Besonderheiten, sagt jedenfalls die Wikipedia.
Zum einen hat man Auflagen, etwa wie bei einer Strafe auf Bewaehrung zu erfuellen, sonst ... Aber andererseits laeuft die Verjaehrungsfrist fuer den Beginn des Vollzugs der Strafe, und das bedeutet wohl in der Praxis, dass die Strafe ggf. eben schon lange vor dem Ende der Strafaussetzung aufgehoben wird. Hier vielleicht schon nach zwei Jahren!?
Die Pussies haben aber wohl kein Recht auf diese Verguenstigung, sondern das Gericht hat zu bewerten, ob sie fuer das Wohl des Kindes hohe Bedeutung hat, weil u.a. das Kind i.a. mit der Mutter zusammenlebt; weil die Mutter Alleinerzieherin ist; ...
Das scheint mir ein echter humanitaerer Fortschritt zu sein. Ich hatte frueher nur von Abteilungen fuer Schwangere und Muetter mit Kleinstkindern in den Straflagern gelesen, aber die wurden offenbar schon vor 20 Jahren aufgeloest, als die neue Regelung ins Gesetz aufgenommen wurde.
http://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%9E%D1% ... 0.BE.D0.BC

Re: Russische Justiz wird zur Inquisition?

Verfasst: 17 Okt 2012, 07:54
von Sibirier
Die Frage ist natürlich auch, was ist besser? Ein bezahlte Erzieherin/Betreuerin (Geld haben sie ja schon von Yoko & Co.) oder eine Erziehung, wo sich die Mutter Hähnchenteile in die Geschlechtsteile schiebt....

Wenn sie wirklich frei kommen wollen, warum schreiben sie nicht ein Gnadengesuch und basta....

Aber dann bleibt man halt nicht mehr in der Presse und verschwindet in der Allgemeinheit....und mit der Klage in Straßburg bleibt man wenigstens noch ein paar Jahre, bis die entschieden haben...

Re: Russische Justiz wird zur Inquisition?

Verfasst: 17 Okt 2012, 11:14
von Nikolaus
Naja, um die Pussies wird wohl der Medienlaerm jetzt nur schwallweise kommen; es gibt ja andere attraktive Themen: Zum Beispiel hat ja die Untersuchungsbehoerde ihre Voruntersuchungen zur Reportage "Anatomie der Proteste" beendet und festgestellt, dass die Aufnahmen vom Treffen Udalzows mit dem grusinischen Geheimdienstler authentisch sind und somit ein ausreichender Anfangsverdacht fuer eine ganze Reihe sehr ernster Straftaten besteht. Ein Ermittlungsverfahren wurde deshalb gegen die Beteiligten nun eingeleitet und u.a. mit Hausdurchsuchungen begonnen.
Das sieht schon etwas ernsthafter aus, insbesondere da er ja sich mit Verleumdungsklagen immer noch zurueckhaelt ...
http://www.ria.ru/investigation/20121017/903294219.html

Re: Russische Justiz wird zur Inquisition?

Verfasst: 17 Okt 2012, 11:48
von bella_b33
Sibirier hat geschrieben: Wenn sie wirklich frei kommen wollen, warum schreiben sie nicht ein Gnadengesuch und basta....
Seh ich ähnlich. Bei der Einen hat ein bisschen Geständigkeit ja schon Wunder gewirkt. Aber die soll wohl auch in der Kirche nichts weiter verunstaltet haben.