Ein Recht auf Leben
Verfasst: 09 Jan 2010, 18:16
Hallo
Hat jemand von euch schon Pech gehabt krank im Russland zu werden???? Haben sie die Krankenhäuser von innen gesehen und die einheimische Ärzte kennengelernt??? Bitte teilen Sie Ihren Eindruck mit.
Warum interessiert mich das? Vor einem Jahr haben wir mit meinen Freundinnen einen Verein gegründet. Wir helfen kranken Kindern aus Russland und Ukraine. Unseren Internetseite http://www.ein-recht-auf-leben.de es ist ungeheuerlich aber fast 90 % von (so zusagen) „unsere Kindern“ sind Opfern von schreckliche medizinische Behandlung im Ostländern. Z.B. vor ca. 10 Tagen wurde ein drei Monate alter Junge nach Deutschland gebracht. Er hat eingeborene Herzfehler gehabt, normalerweise operiert man das in die erste Lebenswoche. Das Kind kam nach Deutschland abgemagert bis zum Knochen, in die russische Klinikum wurde ihm nur 5ml Muttermilch pro Tag gegeben, Begründung: die Nieren schlecht funktionieren, Körper geschwollen. Die deutschen Ärzte haben sich am Kopf gepackt als das Kind gesehen. In nur 4 Tagen haben wir die ganze Reise nach Deutschland organisiert, Wir danken „Ein Herz für Kinder“ http://www.einherzfuerkindern.de für Übernahme die Kosten für Transport. ( Ambulans Flück). Der Kleine wurde am 31.12.09 nach Bad Oeynhausen gebracht und in die letzte Sekunde gerettet. Wir hoffen dass diese Geschichte ein Happi End haben wird. Aber wie viele Kinder und auch Erwachsenen müssen leiden wegen ärztliches Versagen?? Wie viele wurden nicht behandelt weil sie kein Geld haben? Und das Passiert in die miete Europa… in reichem Russland.
Olga Guenther
Hat jemand von euch schon Pech gehabt krank im Russland zu werden???? Haben sie die Krankenhäuser von innen gesehen und die einheimische Ärzte kennengelernt??? Bitte teilen Sie Ihren Eindruck mit.
Warum interessiert mich das? Vor einem Jahr haben wir mit meinen Freundinnen einen Verein gegründet. Wir helfen kranken Kindern aus Russland und Ukraine. Unseren Internetseite http://www.ein-recht-auf-leben.de es ist ungeheuerlich aber fast 90 % von (so zusagen) „unsere Kindern“ sind Opfern von schreckliche medizinische Behandlung im Ostländern. Z.B. vor ca. 10 Tagen wurde ein drei Monate alter Junge nach Deutschland gebracht. Er hat eingeborene Herzfehler gehabt, normalerweise operiert man das in die erste Lebenswoche. Das Kind kam nach Deutschland abgemagert bis zum Knochen, in die russische Klinikum wurde ihm nur 5ml Muttermilch pro Tag gegeben, Begründung: die Nieren schlecht funktionieren, Körper geschwollen. Die deutschen Ärzte haben sich am Kopf gepackt als das Kind gesehen. In nur 4 Tagen haben wir die ganze Reise nach Deutschland organisiert, Wir danken „Ein Herz für Kinder“ http://www.einherzfuerkindern.de für Übernahme die Kosten für Transport. ( Ambulans Flück). Der Kleine wurde am 31.12.09 nach Bad Oeynhausen gebracht und in die letzte Sekunde gerettet. Wir hoffen dass diese Geschichte ein Happi End haben wird. Aber wie viele Kinder und auch Erwachsenen müssen leiden wegen ärztliches Versagen?? Wie viele wurden nicht behandelt weil sie kein Geld haben? Und das Passiert in die miete Europa… in reichem Russland.
Olga Guenther