Anti-Rußland-Forum?
Verfasst: 18 Mär 2010, 01:10
Hallo, Ihr Sachlichen,
wie wäre es, wenn Ihr mal schätzen würdet oder vielleicht sogar richtig nachforschen würdet, wieviel % aller Beiträge über Rußland, Russinnen und Russen hier negative Äußerungen und Bewertungen enthalten? Ist es nicht gar die Mehrheit aller Beiträge? Was ist Rußland für Euch? Wie wichtig ist es für Euer Schicksal, Euer Leben? Könnt Ihr Menschen russischer Herkunft auf einer Augenhöhe begegnen oder sind es für Euch bloß unvermeidbare Begegnungen? Glaubt Ihr, daß Russen sehr viel mehr lernen müssen von den Deutschen oder eher umgekehrt?
Mein Interesse für Deutschland entstand, als ich ungefähr 9 Jahre alt war. Ich habe viel gelesen über die Geschichte, mich faszinierten Komponisten, Schriftsteller, die Sprache, und das zu jener Zeit, wo es von einer Auswanderung nach Deutschland überhaupt keine Rede sein konnte, zu den Zeiten des Eisernen Vorhangs. Ich halte immer noch viel von dieser Kultur, die der Welt doch viel gegeben hat und immer noch gibt. Aber von der breiten Masse der Menschen bin ich enttäuscht. Vielleicht ist die breite Masse in jedem Land so. Hier ist sie sehr zähflüssig und starr. Meine beste deutsche Freundin zieht heute in die Schweiz für immer, das macht mich traurig. Sie ist eine der wenigen Deutschen, die ich kenne, die das Weltbürgerformat haben. Es gehört dazu viel mehr, als nur viel zu reisen oder irgendwelche Fremdsprachen zu können.
Zieht über mich nicht her, ich habe Euch nichts getan.
Naila
wie wäre es, wenn Ihr mal schätzen würdet oder vielleicht sogar richtig nachforschen würdet, wieviel % aller Beiträge über Rußland, Russinnen und Russen hier negative Äußerungen und Bewertungen enthalten? Ist es nicht gar die Mehrheit aller Beiträge? Was ist Rußland für Euch? Wie wichtig ist es für Euer Schicksal, Euer Leben? Könnt Ihr Menschen russischer Herkunft auf einer Augenhöhe begegnen oder sind es für Euch bloß unvermeidbare Begegnungen? Glaubt Ihr, daß Russen sehr viel mehr lernen müssen von den Deutschen oder eher umgekehrt?
Mein Interesse für Deutschland entstand, als ich ungefähr 9 Jahre alt war. Ich habe viel gelesen über die Geschichte, mich faszinierten Komponisten, Schriftsteller, die Sprache, und das zu jener Zeit, wo es von einer Auswanderung nach Deutschland überhaupt keine Rede sein konnte, zu den Zeiten des Eisernen Vorhangs. Ich halte immer noch viel von dieser Kultur, die der Welt doch viel gegeben hat und immer noch gibt. Aber von der breiten Masse der Menschen bin ich enttäuscht. Vielleicht ist die breite Masse in jedem Land so. Hier ist sie sehr zähflüssig und starr. Meine beste deutsche Freundin zieht heute in die Schweiz für immer, das macht mich traurig. Sie ist eine der wenigen Deutschen, die ich kenne, die das Weltbürgerformat haben. Es gehört dazu viel mehr, als nur viel zu reisen oder irgendwelche Fremdsprachen zu können.
Zieht über mich nicht her, ich habe Euch nichts getan.
Naila