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Erfahrungen mit den Grenzübergängen nach Kaliningrad
Verfasst: 29 Jun 2011, 00:47
von Glider
Da meine Eerfahrungen mit den Übergängen Mamonowo/Gronowo und Bagrationovsk/Bezledy etwas zurückliegen,
hat jemand aktuelle Kenntnisse wie es zur Zeit mit den russisch-polnischen Grenzübergängen bestellt ist?
Mich interessiert insbesondere, ob der neue Übergang Mamonowo/Grechotki sich "lohnt" und ob diese immensen Autoschlangen bei der Ausreise aus Russland, mit denen die Grenzbewohner traktiert werden, vielleicht der Vergangenheit angehören.
Re: Erfahrungen mit den Grenzübergängen nach Kaliningrad
Verfasst: 30 Jun 2011, 11:44
von Magdeburg-Moskva
Привет!
Leider ist das alles eine Zufallsfrage. Am sinnvollsten erscheint es, nachmittags loszufahren, da ist die erste Hamstertour vorbei. Zw. 19.00 und 21.00 ist es komplett sinnlos - Wachwechsel.
Heiligenbeil - Rehfelde ist m. E. keine große Erleichterung. Es ist nicht alles eingespielt, die Autos aus 10 polnischen Pkw-Ausreisespuren zwängen sich dann in 5 russische Pkw-Einreisespuren, von denen eh nicht alle besetzt sind.
Die polnischen Ameisen / Hamster / Schmuggler lassen ausländische Touristen (Deutschland) meist an sich vorbeifahren. Muss man vorher nett auf Polnisch radebrechen.
Re: Erfahrungen mit den Grenzübergängen nach Kaliningrad
Verfasst: 01 Jul 2011, 22:48
von Glider
Mit Heiligenbeil-Rehfelde meinst du den neuen Mamonowo-Grechotki?
Re: Erfahrungen mit den Grenzübergängen nach Kaliningrad
Verfasst: 02 Jul 2011, 19:42
von Magdeburg-Moskva
Genau,
Mamonowo (1) - Gronowo = Heiligenbeil - Grunau
Mamonowo (2) bzw. Laduschkin - Grzechotki = Heiligenbeil - Rehfeld (sorry,ohne End-E)
Bagrationowsk - Bezledy = Preußisch-Eylau - Beisleiden
Gusjew (Gussew) - Gołdap = Gumbinnen - Goldap
Die polnischen historischen Varianten der Städtenamen auf russischer Seite erspare ich Euch an dieser Stelle.