Galina - Galina Wischnewskaja
Verfasst: 31 Jul 2011, 18:46
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"Galina" - Die Autobiographie der Galina Wischnewskaja
Die Autobiographie der russischen Sopranistin ist nicht nur für Opernfans ein anrührendes und lesenswertes Buch. Wischnewskaja beschreibt ihre Kindheit in schwierigen (Familien)-Verhältnissen in Leningrad. Bereits vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges hat die kleine Galina furchtbares Elend ertragen müssen. Dass es 1941 nicht besser für sie wurde, versteht sich. Sie tingelt todkrank mit einer kleinen Theatertruppe durchs Land, eine Ehe misslingt, Fehlgeburt unter unsäglichen Umständen, etc. Nach dem Krieg wird sie die Primadona des Bolschoi-Theaters in Moskau. Doch auch hier ist sie mit einer Unzahl von Problemen konfrontiert, die nicht nur für Musikfreunde lesenswert geschildert werden. Schliesslich lernt sie ihren Mann, den weltberühmten Cellisten Mstislaw Rostropowitsch kennen. Das Ehepaar kämpft einen mutigen wie schlitzohrig-aufmüpfigen Kampf gegen das Regime mit kleinen Siegen und immer wieder demütigenden Niederlagen. Schliesslich folgt die Ausbürgerung aus der UdSSR, die Weltkarrierer der beiden Künstler im Westen kann beginnen.
Heute leitet Wischnewskaja im Zentrum Moskaus eine von ihr gegründete Stiftung/Schule für junge Gesangstalente.
"Galina" - Die Autobiographie der Galina Wischnewskaja
Die Autobiographie der russischen Sopranistin ist nicht nur für Opernfans ein anrührendes und lesenswertes Buch. Wischnewskaja beschreibt ihre Kindheit in schwierigen (Familien)-Verhältnissen in Leningrad. Bereits vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges hat die kleine Galina furchtbares Elend ertragen müssen. Dass es 1941 nicht besser für sie wurde, versteht sich. Sie tingelt todkrank mit einer kleinen Theatertruppe durchs Land, eine Ehe misslingt, Fehlgeburt unter unsäglichen Umständen, etc. Nach dem Krieg wird sie die Primadona des Bolschoi-Theaters in Moskau. Doch auch hier ist sie mit einer Unzahl von Problemen konfrontiert, die nicht nur für Musikfreunde lesenswert geschildert werden. Schliesslich lernt sie ihren Mann, den weltberühmten Cellisten Mstislaw Rostropowitsch kennen. Das Ehepaar kämpft einen mutigen wie schlitzohrig-aufmüpfigen Kampf gegen das Regime mit kleinen Siegen und immer wieder demütigenden Niederlagen. Schliesslich folgt die Ausbürgerung aus der UdSSR, die Weltkarrierer der beiden Künstler im Westen kann beginnen.
Heute leitet Wischnewskaja im Zentrum Moskaus eine von ihr gegründete Stiftung/Schule für junge Gesangstalente.