Seweromuisker Tunnel
Verfasst: 12 Aug 2011, 11:08
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Beschreibung
... wurde 1982–1983 eine erste 27 km lange Tunnelumgehungsstrecke errichtet. Die Praxis der Errichtung provisorischer Umgehungsstrecken war auch bei fast allen anderen BAM-Tunneln gebräuchlich. Da diese Strecke sehr steil war (auf weiten Abschnitten Gefälle von 40‰), war ein regulärer Betrieb jedoch schwierig und im Personenverkehr nach sowjetischen Bestimmungen nicht zulässig. Nachdem sich durch einen katastrophalen Wassereinbruch eine weitere langfristige Verzögerung beim Tunnelbau abzeichnete, entstand daher bis 1989 eine weitere 54 km lange Umgehungsstrecke, die größtenteils durch unwegsames, gebirgiges Gelände führt, zahlreiche, teils sehr scharfe Kurven aufweist und vielerorts auf hohen Viadukten sowie ihrerseits durch mehrere, bis über 2 km lange Tunnel verläuft. Nach Fertigstellung des Tunnels wurde die ursprüngliche Umgehungsstrecke aufgegeben. Obwohl diese Teilstrecke später auch elektrifiziert wurde, war die Fahrt extrem zeitraubend – für die 54 km benötigten Personenzüge zweieinhalb Stunden – und wegen möglicher Lawinen auch gefährlich. Entsprechend hoch waren die Unterhaltungskosten für die Teilstrecke.
Übersetzung:Северомуйский обход
Северомуйский хребет являлся одним из самых сложных участков БАМа. До открытия Северомуйского тоннеля поезда следовали по обходной железнодорожной ветке, проложенной через хребет. Первый вариант обхода длиной 24,6 км был сооружён в 1982 — 1983 годах; при его строительстве допускались уклоны до 40 тысячных (40 промилле, то есть до 40 метров подъёма на километр расстояния). В силу этого через эту линию могли следовать лишь грузовые поезда в несколько вагонов; движение пассажирских поездов было запрещено (через перевал людей возили на автобусах).
В 1985 — 1989 годах была построена новая обходная ветка длиной 54 км, состоящая из многочисленных крутых серпантинов, высоких виадуков и двух петлевых тоннелей (старый обход впоследствии был разобран). Известность получил «Чёртов мост» — виадук в крутом повороте на уклоне через долину реки Итыкыт, стоящий на двухъярусных опорах. Состав был вынужден лавировать между сопками, передвигаясь с максимальной скоростью 20 км/ч и рискуя попасть под сход лавины. На подъёмах возникала необходимость толкать составы вспомогательными локомотивами. Участок требовал больших расходов по содержанию пути и обеспечению безопасности движения.
Toll... was sollte dann die Frage oben?RobS04 hat geschrieben:Auf Wikipedia war ich schon selber gekommen. Antwortmöglichkeiten sind:
- über den gefrorenen See
- mit Zusatzloks über den Pass
- Umladung auf LKWs und dann vorbeigefahren
Genau das habe ich mich auch gefragt. Für die Antwort auf die von ihm gestellte Frage braucht man nicht länger als 5 Minuten. Nach was er 2 Tage gesucht hat, erschließt sich mir nicht - jedenfalls nicht aus dieser Fragestellung.manuchka hat geschrieben:Toll... was sollte dann die Frage oben?RobS04 hat geschrieben:Auf Wikipedia war ich schon selber gekommen. Antwortmöglichkeiten sind:
- über den gefrorenen See
- mit Zusatzloks über den Pass
- Umladung auf LKWs und dann vorbeigefahren...
Was ist an Zusatzloks verwirrend? Mehrfachtraktion ist an steilen Trassenabschnitten nichts besonders, jedenfalls früher als eine einzelne Lok noch nicht soviel Wumms hatte.RobS04 hat geschrieben:Zwei Tage waren vielleicht übertrieben - das es eine Umgehungsstrecke gab, habe ich direkt rausgefunden, verwirrend war vielleicht der Antwortzusatz, dass es mit "Zusatzloks" über den Pass ging.
Trotzdem vielen herzlichen Dank für die Mühen.