Ostsee-Pipeline eröffnet
Verfasst: 08 Nov 2011, 20:53
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/m ... -1.1183990

Ein Vorgänger Merkels hatte bei dem Deal geholfen.
Russland-Forum des ehemaligen Portals aktuell.ru
https://www.russland-aktuell.net/
Ein Vorgänger Merkels hatte bei dem Deal geholfen.
"Und plötzlich gilt ein Mann als Vorbild....."manuchka hat geschrieben:http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/m ... -1.1183990
Ein Vorgänger Merkels hatte bei dem Deal geholfen.
... na andreas, darüber reden wir dann mal in aller Gemütsruhe bei einem Glas Wein in Kaliningrad bei Deinem nächsten Besuch ...andreask020361 hat geschrieben:dass mit putin ist natürlich nicht so mein ding,
Mit hat der Schröder auch immer gut gefallen, der hatte damals wenigstens den Mut nein zum Irak Kieg zu sagen. Warum soll er seine Freundschaft zu Putin nicht Pflegen, find ich OK, wenn sich Zwei Staatsmänner so gut verstehen das sie sogar zusammen Urlaub machen. Wenn ich mir so anschaue was von der SPD alles nach Schröder gekommen ist, na dann gute Nacht Deutschland 8)andreask020361 hat geschrieben:jedenfalls war in den nachrichten die männerfreundschaft schröder putin wieder ganz dicke zu sehen, vom küsschen bis zum gross lächeln, , was solls, mir hat der schröder als grosses immer gefallen , war auch 98 meine einzigste wahl , um den dicken tschüss zu sagen, dass mit putin ist natürlich nicht so mein ding,
Tja, in D wird halt meistens gewählt, um jemanden abzusägen. Ich habe mir damals auch gesagt, egal was, hauptsache nicht Kohl.andreask020361 hat geschrieben:war auch 98 meine einzigste wahl , um den dicken tschüss zu sagen
Obwohl ich mich mit 18 weniger für Politik interessierte als heute mit 48, kannte ich wesentlich mehr Politiker. Ich bin heute immer wieder überrascht, wer den jetzt Ministerpräsident von welchem Land ist oder Parteivorsitzender von welcher Partei oder Minister in welcher Regierung. Früher gab es mehr Persönlichkeiten, die auch politisches Gewicht hatten und auch mal was riskierten. Da waren dan nauch ein paar Schlitzohren dabei, aber das ist immer noch besser als diese easy listening Figuren, die heute rumstehen. An einem Wehner oder Strauß konnte man sich wenigstens noch reiben. Was heute rumläuft ist meistens so mitleidserregend, dass einem als Maximalstrafe gerade noch die dauerhafte Unterbringung in einer beschützenden Werkstätte einfällt.arghmage hat geschrieben:Muttis Glück ist, es gibt nix wirklich besseres und die großen Parteien machen ja eh fast dasselbe. Vor einiger Zeit gabs mal einen Test im Bericht aus Berlin, man hat Politikern immer etwas aus dem Parteiprogramm des Gegners vorgelesen und sie sollten tippen, aus welchem Programm das nun war ... die lagen immer falschzeigt gut die Austauschbarkeit der Parteien. Nur bekannte Köpfe, keine Kompetenz. Wenn ich nur dran denke, daß Söder nun Finanzminister hier in Bayern wird .... selbst Seehofer gab ja zu, daß der keine Ahnung von der Materie hat ("er kann sich schnell in neue Gebiete einarbeiten" ... meint, er hat keinen Plan).
... tja, da hatten wir es zu sozialistischen Zeiten in der DDR einfacher: Da gab es nur EINEN und den dann i.d.R. bis zum Lebensende. Auch die Minister wurden nicht so oft ausgetauscht, und die Parteichefs und Ministerpräsidenten der Länder (eh, ich meine die Bezirksratsvorsitzenden der Bezirke) blieben auch so lange bis sie i.d.R. nach oben befördert wurden ... Aber wo Licht ist ist auch Schatten ... auch mit diesem System des beständig Beständigen war das Volk unzufrieden ...harald63 hat geschrieben:Obwohl ich mich mit 18 weniger für Politik interessierte als heute mit 48, kannte ich wesentlich mehr Politiker. Ich bin heute immer wieder überrascht, wer den jetzt Ministerpräsident von welchem Land ist oder Parteivorsitzender von welcher Partei oder Minister in welcher Regierung.