„Russenlager“ und Zwangsarbeit –
Verfasst: 14 Jan 2012, 03:34
aus http://www.kontakte-kontakty.de
KONTAKTE-KOHTAKTbI und der AStA der Technischen Universität Berlin präsentieren die
Neueröffnung der Ausstellung
„Russenlager“ und Zwangsarbeit –
Bilder und Erinnerungen sowjetischer Kriegsgefangener
9. Januar 2012, 18 Uhr
Vor dem Audimax der TU, Hauptgebäude
Straße des 17. Juni 135, U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz
Begleitveranstaltungen zur Ausstellung:
Ausbeutung, Umsiedlung, Massenmord
Vortrag des Historikers Dr. Alex J. Kay über die NS-Zukunftsplanung auf dem Gebiet der Sowjetunion
Freitag, 13. Januar 2012, 19 Uhr
Humboldt-Universität zu Berlin, Hauptgebäude, Saal 2002
(Unter den Linden 6)
Brosamen vom Herrentisch. Eine beschämende Geschichte
Vortrag von Dr. Thomas Kuczynski über den Profit aus Zwangsarbeit und die „Zwangsarbeiterentschädigung“
Freitag, 20. Januar, 19 Uhr
KOHTAKTbI-Domizil in Berlin-Schöneberg
Feurigstraße 68 (nahe S-Bhf. Julius-Leber-Brücke)
Sowjetische Kriegsgefangene - Vergessene NS-Opfer?
Eine Podiumsdiskussion zum Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus mit
Dr. Marcus Funck (Zentrum für Antisemitismusforschung),
Dr. Peter Jahn,
Jens Nagel (Leiter der sächsischen Gedenkstätte Ehrenhain-Zeithain),
Moderation: Dr. Hilde Schramm
Donnerstag, 26. Januar 2012, 19 Uhr Technische Universität Berlin, Hauptgebäude, Saal H110
„Ich werde es nie vergessen“
Eberhard Radczuweit liest aus Briefen ehemaliger sowjetischer Kriegsgefangener („Freitagsbriefe“)
Donnerstag, 2. Februar, 19 Uhr
Trinitatis Gemeindehaus (Leibnitzstraße 79, am S-Bhf. Charlottenburg)
Finissage
Freitag, 10. Februar 2012, 18 Uhr
10. Januar 2012.
Panzerkreuzer Potemkin.
Der Klassiker von Sergej Eisenstein wird am Klavier begleitet von Dr. Gottfried Eberle
Dienstag, 10. Januar 2012, 19 Uhr
im KOHTAKTbI-Domizil
Feurigstraße 68
(Schöneberg, S-Bahnhof Julius-Leber-Brücke)
KONTAKTE-KOHTAKTbI und der AStA der Technischen Universität Berlin präsentieren die
Neueröffnung der Ausstellung
„Russenlager“ und Zwangsarbeit –
Bilder und Erinnerungen sowjetischer Kriegsgefangener
9. Januar 2012, 18 Uhr
Vor dem Audimax der TU, Hauptgebäude
Straße des 17. Juni 135, U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz
Begleitveranstaltungen zur Ausstellung:
Ausbeutung, Umsiedlung, Massenmord
Vortrag des Historikers Dr. Alex J. Kay über die NS-Zukunftsplanung auf dem Gebiet der Sowjetunion
Freitag, 13. Januar 2012, 19 Uhr
Humboldt-Universität zu Berlin, Hauptgebäude, Saal 2002
(Unter den Linden 6)
Brosamen vom Herrentisch. Eine beschämende Geschichte
Vortrag von Dr. Thomas Kuczynski über den Profit aus Zwangsarbeit und die „Zwangsarbeiterentschädigung“
Freitag, 20. Januar, 19 Uhr
KOHTAKTbI-Domizil in Berlin-Schöneberg
Feurigstraße 68 (nahe S-Bhf. Julius-Leber-Brücke)
Sowjetische Kriegsgefangene - Vergessene NS-Opfer?
Eine Podiumsdiskussion zum Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus mit
Dr. Marcus Funck (Zentrum für Antisemitismusforschung),
Dr. Peter Jahn,
Jens Nagel (Leiter der sächsischen Gedenkstätte Ehrenhain-Zeithain),
Moderation: Dr. Hilde Schramm
Donnerstag, 26. Januar 2012, 19 Uhr Technische Universität Berlin, Hauptgebäude, Saal H110
„Ich werde es nie vergessen“
Eberhard Radczuweit liest aus Briefen ehemaliger sowjetischer Kriegsgefangener („Freitagsbriefe“)
Donnerstag, 2. Februar, 19 Uhr
Trinitatis Gemeindehaus (Leibnitzstraße 79, am S-Bhf. Charlottenburg)
Finissage
Freitag, 10. Februar 2012, 18 Uhr
10. Januar 2012.
Panzerkreuzer Potemkin.
Der Klassiker von Sergej Eisenstein wird am Klavier begleitet von Dr. Gottfried Eberle
Dienstag, 10. Januar 2012, 19 Uhr
im KOHTAKTbI-Domizil
Feurigstraße 68
(Schöneberg, S-Bahnhof Julius-Leber-Brücke)