20.04. Berlin: Jüdisches Leben vor dem Überfall auf die SU
Verfasst: 12 Apr 2012, 20:08
von http://www.kontakte-kontakty.de
Jour fixe am Freitag, 20. April 2012, 19 Uhr im KOHTAKTbI-Domizil
Berlin-Schöneberg, Feurigstr. 68, S-Bahnhof Julius-Leber-Brücke
JÜDISCHES LEBEN VOR DEM ÜBERFALL AUF DIE SOWJETUNION
Ein Vortrag des Historikers Wladimir Oks
Während der Zwischenkriegsjahre 1918 -1939 existierte auf dem Gebiet der
heutigen Ukraine ebenso wie in Belarus noch vielfältiges jüdisches
Leben. Wer weiß heute noch, dass Jiddisch in der Sowjetrepublik Belarus
eine offizielle Sprache war? Wie lebte es sich im ukrainischen Schtetl
unter Stalin? Welche jüdische Prägung gab es in ukrainischen Städten
unter der Sowjetmacht? Was bewirkte die Kollektivierung der
Landwirtschaft im jüdisch-bäuerlichen Leben? Konnte der Antisemitismus
aus der Zarenzeit nachwirken? Wie wirkte sich der ukrainische
Nationalismus vor dem Einmarsch der Wehrmacht auf das jüdische Leben aus?
Ein profunder Kenner des jüdischen Lebens in der Sowjetunion gibt Auskunft.
Freier Eintritt, aber Spenden sind willkommen
Wir bitten um Anmeldung unter info(ät)kontakte-kontakty.de
Anhang: Einladung zu einer Veranstaltung der Stiftung EVZ
-- KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V.
D-10827 Berlin Feurigstraße 68
Telefon: +49-30 78 70 52 88 Fax: 78 70 52 89
info(ät)kontakte-kontakty.de
http://www.kontakte-kontakty.de
http://www.freitagsbriefe.de
Jour fixe am Freitag, 20. April 2012, 19 Uhr im KOHTAKTbI-Domizil
Berlin-Schöneberg, Feurigstr. 68, S-Bahnhof Julius-Leber-Brücke
JÜDISCHES LEBEN VOR DEM ÜBERFALL AUF DIE SOWJETUNION
Ein Vortrag des Historikers Wladimir Oks
Während der Zwischenkriegsjahre 1918 -1939 existierte auf dem Gebiet der
heutigen Ukraine ebenso wie in Belarus noch vielfältiges jüdisches
Leben. Wer weiß heute noch, dass Jiddisch in der Sowjetrepublik Belarus
eine offizielle Sprache war? Wie lebte es sich im ukrainischen Schtetl
unter Stalin? Welche jüdische Prägung gab es in ukrainischen Städten
unter der Sowjetmacht? Was bewirkte die Kollektivierung der
Landwirtschaft im jüdisch-bäuerlichen Leben? Konnte der Antisemitismus
aus der Zarenzeit nachwirken? Wie wirkte sich der ukrainische
Nationalismus vor dem Einmarsch der Wehrmacht auf das jüdische Leben aus?
Ein profunder Kenner des jüdischen Lebens in der Sowjetunion gibt Auskunft.
Freier Eintritt, aber Spenden sind willkommen
Wir bitten um Anmeldung unter info(ät)kontakte-kontakty.de
Anhang: Einladung zu einer Veranstaltung der Stiftung EVZ
-- KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V.
D-10827 Berlin Feurigstraße 68
Telefon: +49-30 78 70 52 88 Fax: 78 70 52 89
info(ät)kontakte-kontakty.de
http://www.kontakte-kontakty.de
http://www.freitagsbriefe.de