KALININGRADER WOCHENBLATT Nr. 26-2012
Verfasst: 01 Jul 2012, 10:36
Vorliegendes Thema ist meinerseits der Versuch wöchentlich interessante Informationen aus Kaliningrad zu übermitteln. Ziel ist ein wenig mehr Aufmerksamkeit auf diese Stadt zu lenken – Aufmerksamkeit von privat Interessierten oder von Geschäftsleuten.
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Feiertag/Gedenktag Russland in der kommenden Woche: 02.07. Allerheiligen
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In Kaliningrad sind, mit Ausnahme von 7 Autobussen, sämtliche Busse des stadteigenen öffentlichen Nahverkehrs mit WIFI-Internetanschluss ausgestattet wurden. Jeder Passagier kann kostenlos im Bus-Internet arbeiten – zu einem Ticketpreis von 12 Rubel (40 Cent).
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/society/item ... -internetu
Trotz Internet in den Bussen des öffentlichen Nahverkehrs hat es Kaliningrad nicht geschafft zum „elektronischen Ticket“ überzugehen. Nach Meinung des Generaldirektors von „GorTrans“ ist eine der Grundvoraussetzungen hierfür die Ehrlichkeit der Passagiere. Die Abschaffung der Schaffner und die Einführung der „elektronischen Schaffner“ erhöht die Anzahl der „Hasen“ (Schwarzfahrer im russischen Jargon). Des Weiteren ist es notwendig, daß alle Firmen des öffentlichen Nahverkehrs an dem System der elektronischen Tickets teilnehmen. Diese Frage ist zur Zeit ungeklärt.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/society/item ... -transport
Nach den Worten des Generaldirektors von GorTrans ist die Kaliningrader Straßenbahn durchaus in der Lage eine Geschwindigkeit von 80 km/h in der Stadt zu erreichen. Die einzige dafür notwendige Voraussetzung: Ein vernünftiges, neues Schienenbett. (Anm. UN: Auch ich bin in der Lage Millionär zu werden. Einzige Voraussetzung: Ich muß jemand finden der mir die Million schenkt).
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/economy/item ... do-80km/ch
Der deutsche Generalkonsul in Kaliningrad, Dr. Aristide Fenster verläßt nach Ablauf seiner Dienstzeit Kaliningrad und wird zukünftig in Usbekistan seiner diplomatischen Tätigkeit nachgehen. Sein Nachfolger wird in den kommenden Monaten in Kaliningrad erwartet.
Quelle: http://www.klops.ru/news/Sosedi/56051/G ... istan.html
In den ersten vier Monaten diesen Jahres hatten die Kaliningrader ein Einkommen von 61,1 Mrd. Rubel (1,52 Mrd. Euro). Dies ist eine Steigerung um 5,4 Prozent zum Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Ausgaben der Bevölkerung überstiegen, interessanterweise, die Einnahmen um 4,8 Mrd. Rubel (120 Mio Euro). Im analogen Zeitraum des Vorjahres lag dieser Betrag nur bei 2,8 Mrd. Rubel (70 Mio Euro). Die Spareinlagen der Bevölkerung verringerten sich um 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das mittlere Gehalt in kleinen, mittleren und großen Kaliningrader Firmen betrug Anfang Mai 21.300 Rubel (530 Euro). Dies ist eine Steigerung um 13,3 % im Vergleich zum April des Vorjahres und um 1,6 % im Vergleich zum März diesen Jahres.
Quelle: http://rugrad.eu/news/509586/
Im Jahre 2011 übernachteten in Kaliningrader Hotels und Sanatorien nur 211.000 Menschen. 76 Prozent unserer Gäste sind russische Bürger. Die Kaliningrader Hotels waren im Jahre 2011 mit 25 Prozent ausgelastet und die Sanatorien mit 52 Prozent. Staatliche statistische Ziffern zeigen, daß für ein effektives funktionieren von Hotels/Sanatorien ein Auslastungskoeffizient von 65 Prozent erforderlich ist.
Quelle: http://rugrad.eu/news/509561/
Der Gouverneur des Kaliningrader Gebietes plant alle großen Einkaufszentren aus der Stadt an den Stadtrand zu verlegen. Zur Zeit wird an entsprechenden Plänen gearbeitet. Die Umverlagerung betrifft auch Produktionseinrichtungen die sich im Stadtgebiet befinden. Um diese Pläne in den nächsten 20-25 Jahren zu verwirklichen ist der Neubau der Umgehungsstraße rund um Kaliningrad notwendig und die Vorbereitung entsprechender Grundstücke für die Bebauung. Der Gouverneur verwies mit seiner Planung auf analoge Situationen in Moskau und Westeuropa.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/society/item ... liningrada
Der Gouverneur des Kaliningrader Gebietes plant, sich mit einer Bitte um Statusveränderung des Kaliningrader Gebietes an den russischen Premierminister Medwedjew, zu wenden. Hierzu ist es notwendig einen Vizepremier direkt für das Kaliningrader Gebiet verantwortlich zu machen. Außerdem sollen die Kompetenzen der Kaliningrader Regierung erheblich erweitert werden. Im föderalen Ministerium für Regionalentwicklung haben Verantwortliche bereits skeptisch auf diesen Vorschlag reagiert. Weitere Kritiker unterstellen dem Gouverneur mit diesem „Schachzug“ seine angeschlagene politische Position verbessern zu wollen.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/policy/item/ ... oj-oblasti
Uwe Niemeier
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Feiertag/Gedenktag Russland in der kommenden Woche: 02.07. Allerheiligen
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In Kaliningrad sind, mit Ausnahme von 7 Autobussen, sämtliche Busse des stadteigenen öffentlichen Nahverkehrs mit WIFI-Internetanschluss ausgestattet wurden. Jeder Passagier kann kostenlos im Bus-Internet arbeiten – zu einem Ticketpreis von 12 Rubel (40 Cent).
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/society/item ... -internetu
Trotz Internet in den Bussen des öffentlichen Nahverkehrs hat es Kaliningrad nicht geschafft zum „elektronischen Ticket“ überzugehen. Nach Meinung des Generaldirektors von „GorTrans“ ist eine der Grundvoraussetzungen hierfür die Ehrlichkeit der Passagiere. Die Abschaffung der Schaffner und die Einführung der „elektronischen Schaffner“ erhöht die Anzahl der „Hasen“ (Schwarzfahrer im russischen Jargon). Des Weiteren ist es notwendig, daß alle Firmen des öffentlichen Nahverkehrs an dem System der elektronischen Tickets teilnehmen. Diese Frage ist zur Zeit ungeklärt.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/society/item ... -transport
Nach den Worten des Generaldirektors von GorTrans ist die Kaliningrader Straßenbahn durchaus in der Lage eine Geschwindigkeit von 80 km/h in der Stadt zu erreichen. Die einzige dafür notwendige Voraussetzung: Ein vernünftiges, neues Schienenbett. (Anm. UN: Auch ich bin in der Lage Millionär zu werden. Einzige Voraussetzung: Ich muß jemand finden der mir die Million schenkt).
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/economy/item ... do-80km/ch
Der deutsche Generalkonsul in Kaliningrad, Dr. Aristide Fenster verläßt nach Ablauf seiner Dienstzeit Kaliningrad und wird zukünftig in Usbekistan seiner diplomatischen Tätigkeit nachgehen. Sein Nachfolger wird in den kommenden Monaten in Kaliningrad erwartet.
Quelle: http://www.klops.ru/news/Sosedi/56051/G ... istan.html
In den ersten vier Monaten diesen Jahres hatten die Kaliningrader ein Einkommen von 61,1 Mrd. Rubel (1,52 Mrd. Euro). Dies ist eine Steigerung um 5,4 Prozent zum Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Ausgaben der Bevölkerung überstiegen, interessanterweise, die Einnahmen um 4,8 Mrd. Rubel (120 Mio Euro). Im analogen Zeitraum des Vorjahres lag dieser Betrag nur bei 2,8 Mrd. Rubel (70 Mio Euro). Die Spareinlagen der Bevölkerung verringerten sich um 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das mittlere Gehalt in kleinen, mittleren und großen Kaliningrader Firmen betrug Anfang Mai 21.300 Rubel (530 Euro). Dies ist eine Steigerung um 13,3 % im Vergleich zum April des Vorjahres und um 1,6 % im Vergleich zum März diesen Jahres.
Quelle: http://rugrad.eu/news/509586/
Im Jahre 2011 übernachteten in Kaliningrader Hotels und Sanatorien nur 211.000 Menschen. 76 Prozent unserer Gäste sind russische Bürger. Die Kaliningrader Hotels waren im Jahre 2011 mit 25 Prozent ausgelastet und die Sanatorien mit 52 Prozent. Staatliche statistische Ziffern zeigen, daß für ein effektives funktionieren von Hotels/Sanatorien ein Auslastungskoeffizient von 65 Prozent erforderlich ist.
Quelle: http://rugrad.eu/news/509561/
Der Gouverneur des Kaliningrader Gebietes plant alle großen Einkaufszentren aus der Stadt an den Stadtrand zu verlegen. Zur Zeit wird an entsprechenden Plänen gearbeitet. Die Umverlagerung betrifft auch Produktionseinrichtungen die sich im Stadtgebiet befinden. Um diese Pläne in den nächsten 20-25 Jahren zu verwirklichen ist der Neubau der Umgehungsstraße rund um Kaliningrad notwendig und die Vorbereitung entsprechender Grundstücke für die Bebauung. Der Gouverneur verwies mit seiner Planung auf analoge Situationen in Moskau und Westeuropa.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/society/item ... liningrada
Der Gouverneur des Kaliningrader Gebietes plant, sich mit einer Bitte um Statusveränderung des Kaliningrader Gebietes an den russischen Premierminister Medwedjew, zu wenden. Hierzu ist es notwendig einen Vizepremier direkt für das Kaliningrader Gebiet verantwortlich zu machen. Außerdem sollen die Kompetenzen der Kaliningrader Regierung erheblich erweitert werden. Im föderalen Ministerium für Regionalentwicklung haben Verantwortliche bereits skeptisch auf diesen Vorschlag reagiert. Weitere Kritiker unterstellen dem Gouverneur mit diesem „Schachzug“ seine angeschlagene politische Position verbessern zu wollen.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/policy/item/ ... oj-oblasti
Uwe Niemeier