Deutsch-Russischer Wirtschaftskreis Kaliningrad
Verfasst: 09 Jul 2012, 19:34
Es geht weiter vorwärts in Kaliningrad. Nicht nur das ausschließlich ausländische Firmen sich um den Bau der vier Trainingszentren für die Fussballweltmeisterschaft 2018 in Kaliningrad bewerben, auch die Stadt Hamburg aktiviert ihre jahrelange Präsenz in Kaliningrad.
Zwischen der Kaliningrader Regierung und Hamburg wurde eine Vereinbarung über die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Wiederherstellung und Entgiftung (Revitalisierung) von Industriegrundstücken unterschrieben. Im ersten Schritt soll eine Projektdokumentation erarbeitet werden die empfehlenden Charakter für die weiteren Arbeiten tragen soll. In die Erarbeitung werden Studenten der Kaliningrader Universität und Hamburger Ingenieurspezialisten einbezogen. Finanziert wird das ganze Projekt durch das Ministerium für Stadtentwicklung und Umweltschutz der Stadt Hamburg.
Von Seiten der Kaliningrader Regierung ist es notwendig für die Umsetzung der Vereinbarung die bestehende Gesetzgebung zu ändern. Es ist notwendig ein Gesetz über den Schutz von Grund und Boden zu erarbeiten. Als Pilotprojekte sollen der Ort Shkalowsk bei Kaliningrad dienen, sowie Flächen der Abfalllagerung und –aufbereitung.
Ich gehe davon aus, dass mit der realen Umsetzung des Revitalisierungsprojektes deutsche, vermutlich Hamburger Firmen betraut werden. Arbeit und gutes Geldverdienen ist für viele, sehr viele Jahre garantiert.
Hamburg ist bereits seit 1994 mit einer Präsentanz seiner Handelskammer unter Leitung von Dr. Stefan Stein vertreten. Desweiteren gibt es eine Vertretung des Landes Schleswig-Holstein.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/society/item ... liningrada
Uwe Niemeier
Zwischen der Kaliningrader Regierung und Hamburg wurde eine Vereinbarung über die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Wiederherstellung und Entgiftung (Revitalisierung) von Industriegrundstücken unterschrieben. Im ersten Schritt soll eine Projektdokumentation erarbeitet werden die empfehlenden Charakter für die weiteren Arbeiten tragen soll. In die Erarbeitung werden Studenten der Kaliningrader Universität und Hamburger Ingenieurspezialisten einbezogen. Finanziert wird das ganze Projekt durch das Ministerium für Stadtentwicklung und Umweltschutz der Stadt Hamburg.
Von Seiten der Kaliningrader Regierung ist es notwendig für die Umsetzung der Vereinbarung die bestehende Gesetzgebung zu ändern. Es ist notwendig ein Gesetz über den Schutz von Grund und Boden zu erarbeiten. Als Pilotprojekte sollen der Ort Shkalowsk bei Kaliningrad dienen, sowie Flächen der Abfalllagerung und –aufbereitung.
Ich gehe davon aus, dass mit der realen Umsetzung des Revitalisierungsprojektes deutsche, vermutlich Hamburger Firmen betraut werden. Arbeit und gutes Geldverdienen ist für viele, sehr viele Jahre garantiert.
Hamburg ist bereits seit 1994 mit einer Präsentanz seiner Handelskammer unter Leitung von Dr. Stefan Stein vertreten. Desweiteren gibt es eine Vertretung des Landes Schleswig-Holstein.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/society/item ... liningrada
Uwe Niemeier