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KALININGRADER WOCHENBLATT Nr. 28-2012

Verfasst: 15 Jul 2012, 08:47
von domizil
Vorliegendes Thema ist meinerseits der Versuch wöchentlich interessante Informationen aus Kaliningrad zu übermitteln. Ziel ist ein wenig mehr Aufmerksamkeit auf diese Stadt zu lenken – Aufmerksamkeit von privat Interessierten oder von Geschäftsleuten. Gerne können Sie mich auch direkt kontaktieren für Sie persönlich interessierende Informationen aus Kaliningrad.
.................................................................................................................................................... Feiertag/Gedenktag Russland in der Woche 16.07.-22.07.:
Dritter Sonntag: Tag des Metallurgen
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Kaliningrad hat den ersten von 10 geplanten neuen Trolleybussen in Weissrussland gekauft und erhalten. Kosten umgerechnet rund 175.000 Euro. Bürgermeister Jaroshuk ließ es sich nicht nehmen selbst hinter dem Lenkrad zu sitzen und die Jungfernfahrt durchzuführen. Alle neuen Busse sollen auf der Linie 7 eingesetzt werden. Welch ein Zufall das gerade diese Linie fast vor meiner eigenen Haustür beginnt und fast direkt zum Deutsch-Russischen-Haus führt.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/society/item ... iningradru

Wladimir Katzmann, ein sehr bekannter Geschäftsmann in Kaliningrad, ehemals Mitbesitzer der Supermarktkette „Viktoria“ und jetzt Besitzer einer Vielzahl hochdotierter Restaurants in Kaliningrad, hat 25 % der Aktien der Firma „Produkte Pitanie“ gekauft. Hauptaktionär ist Stefan Wlachowitsh, kroatischer Honorarkonsul. Genannte Firma ist die größte Firma zur Verarbeitung von Hühnerfleisch in Russland. Beide Geschäftsleute werden das Firmenimperium in der nächsten Zeit in Dimensionen erweitern.
Quelle: http://rugrad.eu/news/512700/

Für Kaliningrad ist ein neuer Stellvertreter des Generalstaatsanwaltes ernannt wurden. Alexander Fedorow (1972). Die letzten fünf Jahre hat er als Staatsanwalt in der Stadt Wologda gearbeitet. Ziel seiner Ernennung ist der schrittweise Austausch von Personal in der Kaliningrader Staatsanwaltschaft.
Quelle: http://kaliningradfirst.ru/?p=123159

5 Milliarden Rubel (125 Mio Euro) benötigt der Kaliningrader Zoo um sich in einen vernünftigen Zustand zu versetzen. 1,5 Mrd. Rubel möchte der Zoo aus Moskau erhalten. Alle anderen Gelder benötigen noch Phantasie und Organisationsvermögen.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/society/item ... lrd-rublej

Im ersten Halbjahr 2012 sind in Kaliningrad 1860 Menschen an einer Berufskrankheit erkrankt oder erlitten einen Unfall während der Arbeitstätigkeit. 71 Mio Rbl. (1,8 Mio Euro) wurde als Kompensation an die Betroffenen ausbezahlt. Davon erhielten 251 Hinterbliebene eine einmalige Abfindung.
Quelle: http://www.klops.ru/news/Obschestvo/566 ... lovek.html

Um die Bernsteinindustrie in Kaliningrad erfolgreich zu entwickeln müssen jährlich mindestens 25 Bernsteinjuweliere ausgebildet werden, so der Minister für Kultur des Kaliningrader Gebietes. Eine entsprechende Ausbildungsstätte ist in Kaliningrad vorhanden. Der Gouverneur unterstützt diese Gedanken, kritisiert aber gleichzeitig das im Gebiet ein Businesskonzept für die Entwicklung der Bernsteinindustrie völlig fehlt.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/economy/item ... erov-v-god

Jährlich besuchen 160.000 Menschen das Bernsteinmuseum in Kaliningrad. Der Direktor des Museums will diese Zahl auf 180.000 erhöhen. Hierzu gehört auch die Erweiterung des Museums auf das Gesamtgebäude der Festungsanlagen in dem das Museum und ein Fischrestaurant untergebracht sind. Leider gibt es unangenehme juristische Auseinandersetzungen mit dem Inhaber des Restaurants.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/society/item ... yach-v-god

Im ersten Halbjahr diesen Jahres wurden in Kaliningrad 3.476 Ehen geschlossen und 5.623 Kinder geboren. Dies ist eine positive Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr. Die Todesfälle verringerten sich um 37 im Vergleich zum Vorjahr auf 2.710.
Quelle: http://www.newkaliningrad.ru/news/commu ... detey.html

Nach Angaben von Personalagenturen ist die Nachfrage nach qualifiziertem Personal im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahr um 40 Prozent gestiegen. Kaliningrad zahlt mit die höchsten Gehälter im gesamtrussischen Maßstab. Das Durchschnittsgehalt wurde durch die Personalagenturen mit 30.000 Rbl. (750 Euro) angegeben. Der höchste vereinbarte Lohn betrug rund 2.000 Euro.
Quelle: http://rugrad.eu/news/513311/

54 Prozent aller Kaliningrader Unternehmer schätzt die politische Geschäftssituation als „ruhig“ ein. 32 Prozent der befragten Unternehmer schätzen die Situation als angespannt ein, 5 Prozent sprechen von einer kritischen Situation. 56 Prozent der Befragten gaben an, dass die entstandene politische Situation sich nicht negativ auf die unternehmerische Tätigkeit ausgewirkt hat.
Quelle: http://rugrad.eu/news/513415/ (eventuell extra artikel)

Der österreichische Botschafter in Russland besuchte Kaliningrad am 11.07. Er brachte u.a. zum Ausdruck das es in Österreich viele Designer gibt die sehr daran interessiert sind in Kaliningrad an der Entwicklung der Bernsteinindustrie mitzuwirken. Beide Seiten sind überein gekommen eine entsprechende Vereinbarung zur Zusammenarbeit zu erarbeiten.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/society/item ... o-yantarya

In Vorbereitung der Fussballweltmeisterschaft 2018 plant Kaliningrad den Neubau einer doppelstöckigen Brücke. Dies ist auch bitter nötig, denn die vorhandene alte deutsche Brücke schafft mit konstanter Pünktlichkeit jeden Tag Staus. Die im Beitrag gezeigte Variante zeigt die riesigen Maßstäbe in denen die Stadt und das Gebiet bereits denkt.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/society/item ... nomu-mostu

Im ersten Halbjahr 2012 wurden in Kaliningrad insgesamt 210.851 Vorfälle im Straßenverkehr registriert. Dabei starben bei 536 Verkehrsunfällen 91 Beteiligte. 2.790 Menschen verunglückten durch „Alkohol“.
Quelle: http://kaliningradfirst.ru/?p=123959

Uwe Niemeier

Re: KALININGRADER WOCHENBLATT Nr. 28-2012

Verfasst: 15 Jul 2012, 11:25
von pippie
domizil hat geschrieben: Kaliningrad hat den ersten von 10 geplanten neuen Trolleybussen in Weissrussland gekauft und erhalten. Kosten umgerechnet rund 175.000 Euro. Bürgermeister Jaroshuk ließ es sich nicht nehmen selbst hinter dem Lenkrad zu sitzen und die Jungfernfahrt durchzuführen. Alle neuen Busse sollen auf der Linie 7 eingesetzt werden. Welch ein Zufall das gerade diese Linie fast vor meiner eigenen Haustür beginnt und fast direkt zum Deutsch-Russischen-Haus führt.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/society/item ... iningradru
Gib doch zu, dass du daran gedreht hast ;)
domizil hat geschrieben:Jährlich besuchen 160.000 Menschen das Bernsteinmuseum in Kaliningrad. Der Direktor des Museums will diese Zahl auf 180.000 erhöhen. Hierzu gehört auch die Erweiterung des Museums auf das Gesamtgebäude der Festungsanlagen in dem das Museum und ein Fischrestaurant untergebracht sind. Leider gibt es unangenehme juristische Auseinandersetzungen mit dem Inhaber des Restaurants.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/society/item ... yach-v-god
Um das Restaurant wäre es aber auch wirklich schade.
domizil hat geschrieben:Nach Angaben von Personalagenturen ist die Nachfrage nach qualifiziertem Personal im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahr um 40 Prozent gestiegen. Kaliningrad zahlt mit die höchsten Gehälter im gesamtrussischen Maßstab. Das Durchschnittsgehalt wurde durch die Personalagenturen mit 30.000 Rbl. (750 Euro) angegeben. Der höchste vereinbarte Lohn betrug rund 2.000 Euro.
Quelle: http://rugrad.eu/news/513311/
Hätte ich nicht gedacht...

Re: KALININGRADER WOCHENBLATT Nr. 28-2012

Verfasst: 15 Jul 2012, 12:11
von domizil
pippie hat geschrieben:Gib doch zu, dass du daran gedreht hast
... nun, DARAN nicht, aber angenehm ist es trotzdem.
pippie hat geschrieben:Um das Restaurant wäre es aber auch wirklich schade.
... eine etwas unappetitliche Geschichte, obwohl das Essen dort wirklich gut ist (wie wir beide/dreie wissen). Der Betreiber hat im vergangenen Jahr die Immobilie gekauft. Der Preis ist m.M. nach sehr sehr niedrig. Dazu kann er den Kaufpreis auch noch gestreckt auf drei Jahre bezahlen. Der Gouverneur zweifelt nun die Ordnungsmäßigkeit dieses Verkaufes an und zieht - zu meinem großen Erstaunen - mal an einem Strang mit dem Bürgermeister von Kaliningrad, der ja auch alle vermieteten Baudenkmäler "entmieten" will und diese wieder der Kultur und dem Tourismus zuführen will. Die erste Instanz in Kaliningrad hat der Gouverneur verloren, die zweite Instanz in St. Peterburg vor einigen Tagen hat er auch verloren. Nun geht die Angelegenheit wohl nach Moskau. Aber der Gouverneur hat sehr laut davon gesprochen, das er dieses Problem lösen wird ... unangenehm ...
Was den Arbeitsmarkt anbelangt - ja, da war ich auch etwas überrascht. Ich dachte, dass ich mehr oder weniger gut informiert bin, aber hier hat mich das Kaliningrader Tempo einfach unbemerkt überholt.
Uwe Niemeier

Re: KALININGRADER WOCHENBLATT Nr. 28-2012

Verfasst: 16 Jul 2012, 12:24
von Jenenser
pippie hat geschrieben:
domizil hat geschrieben: ...Welch ein Zufall das gerade diese Linie fast vor meiner eigenen Haustür beginnt und fast direkt zum Deutsch-Russischen-Haus führt.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/society/item ... iningradru
Gib doch zu, dass du daran gedreht hast ;)
"Следующая остановка - Kaliningrad-Domizil!" :lol:

Erneut vielen Dank für Dein umfangreiches Kaliningrader Wochenblatt.
Da fällt mir ein, dass ich noch nicht im Kaliningrader Zoo war. Und warum kenne ich eigentlich das Fischrestaurant, um das es schade wäre, nicht? Zum Arbeitsmarkt: Welches qualifiziertes Personal wird in Kaliningrad dringend benötigt und wie schätzt der Unternehmer UN die “politische Geschäftssituation” ein? Die Unfallstatistik zeigt wieder die Tragödie im russischen Straßenverkehr. Da frage ich mich, warum nicht strenger kontrolliert wird (Alkohol und vor allem die Geschwindigkeit im Ort). Jedoch ist mir gerade in Kaliningrad aufgefallen, dass an Fußgängerüberwegen doch gebremst und angehalten wird, wenn sich ein Fußgänger nähert. Die Anzahl über die Verkehrstoten ist ,glaube ich, nicht ganz richtig...

Re: KALININGRADER WOCHENBLATT Nr. 28-2012

Verfasst: 16 Jul 2012, 14:33
von Levscha04
Einen wunderschönen guten Tag Uwe und allen anderen.
Der Verkehr in Kaliningrad ist wirklich eine Katastrophe, was jeder bestätigen wird der schon einmal hier war. Dies ist jedoch kein spezifisches Problem unserer Stadt sondern ich denke eher
generell in ganz Russland. Bezüglich der Zahlen muss ich Jenenser recht geben, ganz soviele Verkehrstote haben wir hier nun wirklich nicht. Der Bericht spricht von 536 Unfällen mit 91 Verkehrstoten
und 388 Verletzten im ersten Halbjahr auf das gesamte Gebiet bezogen. Wollen wir unser idyllisches Städtchen nicht schlechter machen als es ist.
so long, Bernhard

Re: KALININGRADER WOCHENBLATT Nr. 28-2012

Verfasst: 16 Jul 2012, 17:26
von domizil
... danke Euch beiden (Jenenser, Levscha04)für das aufmerksame lesen des Wochenblattes. Richtig, da ist mir ein Fehler unterlaufen bei den Verkehrstoten. Der Artikel war sehr lang und gespickt mit Zahlen ... zum Schluß hatte ich schon die Absicht den Artikel überhaupt wegzulassen ... danke nochmal und ich hoffe auch in Zukunft auf Eure Aufmerksamkeit.
Zum Thema Verkehr. Es ist natürlich auch alles relativ. Im Vergleich zu Moskau sind die Autolenker in Kaliningrad relativ diszipliniert. Im Vergleich zu, sagen wir mal Deutschland, sind die Autofahrer unhöflich, chaotisch, lebensbedrohlich ... Ihr merkt, hier spricht der passionierte Fussgänger ... Ich vertraue auf keinem Fall einer grünen Ampel und schon gar nicht einem Zebrastreifen. Ich habe mein "Ritual" an diesen Stellen und deshalb hat mich bisher auch noch kein Autofahrer "erwischt".

Der Besuch des Kaliningrader Zoos - naja, wenn man alles andere schon gesehen hat, kann man sich zum Schluß auch den Zoo anschauen. Es soll ja der älteste Zoo Deutschlands sein (also gerechnet bis 1945). Zum jetzigen Zeitpunkt lohnt es sich nur hinzugehen weil es dort eine sehr interessante Ausstellung zum "Max-Aschmann-Park" gibt. Ich habe den Besuch für mich am Sonntag geplant.

Das Fischrestaurant - Jenenser, kein Problem, merken wir uns für das nächste mal vor. Bei der Lösung dieses "Problems" treffen zwei "starke Persönlichkeiten" aufeinander. Ich denke das das Restaurant also noch ein wenig exisiteren wird.

Was das politisch-unternehmerische Klima anbelangt. Gerade in den letzten Tagen habe ich eine ganze Reihe von Gesprächen mit verschiedensten Leuten gehabt. Es hat keiner geklagt, ganz im Gegenteil. Das Schimpfen auf Putin und ER gehört in Kaliningrad anscheinend zum "guten Ton", aber ansonsten laufen die Geschäfte recht ordentlich. Ich persönlich bin zufrieden - was will man noch mehr wenn die Wohnungsauslastung 100Prozent beträgt ... und die Pläne für die Zukunft langsam aber sicher Gestalt annehmen.
Uwe Niemeier

Re: KALININGRADER WOCHENBLATT Nr. 28-2012

Verfasst: 18 Jul 2012, 10:39
von Jenenser
domizil hat geschrieben: Nach Angaben von Personalagenturen ist die Nachfrage nach qualifiziertem Personal im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahr um 40 Prozent gestiegen. Kaliningrad zahlt mit die höchsten Gehälter im gesamtrussischen Maßstab. Das Durchschnittsgehalt wurde durch die Personalagenturen mit 30.000 Rbl. (750 Euro) angegeben. Der höchste vereinbarte Lohn betrug rund 2.000 Euro.
Quelle: http://rugrad.eu/news/513311/
Welche persönliche Erfahrungen hast Du in Bezug auf den Arbeitskräftebedarf, offene Stellen u.s.w. in Kaliningrad? In welchen Bereichen werden dringend qualifizierte Arbeitskräfte gesucht? Interessant wäre auch eventuell eine Übersicht, Statistik, was konkret in den einzelnen Bereichen in Kaliningrad verdient wird (Brutto/Netto). Vielleicht kannst Du auch ein paar Beispiele nennen.

Re: KALININGRADER WOCHENBLATT Nr. 28-2012

Verfasst: 19 Jul 2012, 07:47
von domizil
Jenenser hat geschrieben:Welche persönliche Erfahrungen hast Du in Bezug auf den Arbeitskräftebedarf, offene Stellen u.s.w. in Kaliningrad? In welchen Bereichen werden dringend qualifizierte Arbeitskräfte gesucht? Interessant wäre auch eventuell eine Übersicht, Statistik, was konkret in den einzelnen Bereichen in Kaliningrad verdient wird (Brutto/Netto). Vielleicht kannst Du auch ein paar Beispiele nennen.
... ich tue mich ein wenig schwer mit der Beantwortung, da ich mich mit diesem Thema noch nicht ausreichend beschäftigt habe, insbesondere auch deshalb weil ich selber fast keinen Bedarf an Personal habe. Ich löse meine "Probleme" mit externen Dienstleistern. Da bezahle ich vielleicht etwas mehr, erspare mir aber viel Verwaltungsaufwand.
Das Problem in Kaliningrad, vielleicht aber auch in ganz Russland, ist die Loyalität der Mitarbeiter. Man soll sich auf keinen Fall darauf verlassen, das ein Mitarbeiter - egal wie lange er in der Firma ist - so etwas wie Loyalitätsgefühle entwickelt. Kommt jemand und schlägt 1000 Rubel mehr Gehalt vor (und oftmals wird das Blaue vom Himmel versprochen), ist der "Kaliningrader" schnell bereit zu wechseln und merkt erst mit Verspätung ... das nicht alles Gold ist ...
Das von mir "gefühlte" Durchschnittsgehalt für die mittlere Ebene liegt zwischen 20.000 - 30.000 Rubel. Dem widerspricht z.B. das eine Servicemitarbeiterin bei mir für rund 10 Std. Arbeit im Monat 10.000 Rbl. bekommt. Für weniger lohnt es sich für die Leute nicht.
Wenn ich im Rahmen des weiteren Aufbaus meiner Unternehmensberatung auch das Thema "Arbeitsmarkt Kaliningrad" anfasse, bin ich bereit hier im Forum nochmal ein Thema aufzumachen.
Uwe Niemeier