KALININGRADER WOCHENBLATT Nr. 29-2012
Verfasst: 22 Jul 2012, 09:26
Vorliegendes Thema ist meinerseits der Versuch wöchentlich interessante Informationen aus Kaliningrad zu übermitteln. Ziel ist ein wenig mehr Aufmerksamkeit auf diese Stadt zu lenken – Aufmerksamkeit von privat Interessierten oder von Geschäftsleuten. Gerne können Sie mich auch direkt kontaktieren für Sie persönlich interessierende Informationen aus Kaliningrad.
....................................................................................................................................................... Feiertag/Gedenktag Russland in der Woche 23.07.-29.07.:
Letzter Sonntag: Tag der Marine; 28.07. Tag der Taufe der Rus
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Einige statistische Zahlen. Im Jahre 2011 wurden pro Einwohner Kaliningrads 0,85 qm Wohnraum gebaut. Somit verfügt, rein statistisch gesehen, jeder Bürger Kaliningrads über 24,8 qm Wohnraum. Die Bauplanung für 2012 ist bisher mit 40 Prozent erfüllt.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/economy/item ... rov-zhilya
Das Projekt eines neuen Theaters in Svetlogorsk wird wohl doch verwirklicht. Der vor einigen Jahren begonnene und jetzt langsam vor sich hin rostende Bau sollte ursprünglich 1 Mrd. Rubel (25 Mio Euro) kosten. Jetzt werden die Kosten mit 2,2 Mrd. Rubel (55 Mio Euro) veranschlagt.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/economy/item ... lrd-rublej
Die Kaliningrader Transportpolizei schätzt die Sicherheit des Airports Chrabrowo mit 99,9 Prozent ein. Eine 100prozentige Sicherheit, so der Verantwortliche, kann niemand, nirgendwo, niemals garantieren. Die hier angesprochene Sicherheit betrifft nicht die Flugsicherheit sondern die Sicherheit im Gebäude des Airports vor Terroranschlägen.
Quelle: http://www.newkaliningrad.ru/news/commu ... a-999.html
Die russische Eisenbahnverwaltung bereitet sich auf die kapitale Rekonstruktion des Hauptbahnhofes (Südbahnhof) in Kaliningrad vor. Die Rekonstruktion soll bis 2015 abgeschlossen sein. Der Bahnhof wurde im Jahre 1929 gebaut. Der Bahnhof muß generell den aktuellen technischen Standards angepaßt werden und gleichzeitig sollen die Servicedienstleistungen für die Reisenden wesentlich erweitert werden. Insgesamt soll ein „Verkehrsservicepunkt“ geschaffen werden. Die Teilnahme privater Investoren wird hierbei mit eingeplant.
Quelle: http://www.newkaliningrad.ru/news/commu ... -uzel.html
Kaliningrader Beamte sind überzeugt, dass das Naturschutzgebiet „Kurskaja Kosa (Kurische Nehrung) täglich bis zu 5.000 Touristen betreuen kann. Dies selbst unter den heutigen Bedingungen, wo eine tourismusgeeignete Infrastruktur fast völlig fehlt.
Quelle: http://www.klops.ru/news/Obschestvo/569 ... -denj.html
Während eines Treffens des Gouverneurs M. Zukanov mit dem noch amtierenden deutschen Generalkonsul A. Fenster wurde die Ziffer von 22.000 ausgegebener Schengen-Visa für die Kaliningrader im Jahre 2011 bekannt. Dies ist die höchste Anzahl der bisher durch das deutsche Generalkonsulat ausgegebenen Visa. Damit hält Deutschland einen Anteil von 12 Prozent aller in Kaliningrad durch die EuroStaaten ausgegebenen Schengenvisa.
Quelle: http://www.klops.ru/news/Obschestvo/569 ... h-viz.html
Die Generalstaatsanwaltschaft hat in Kaliningrad im ersten Halbjahr 13.217 Eingaben bearbeitet. Dies sind 6,8 Prozent weniger Eingaben im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. 4.098 Bürger wurden durch die Generalstaatsanwaltschaft persönlich empfangen.
Quelle: http://kaliningradfirst.ru/?p=124209
Die Bürgermeisterwahlen stehen vor der Tür. Also Zeit der Geschenke … Und so versprach der aussichtsreichste Kandidat auf den Posten des Bürgermeisters, Herr Jaroshuk, in seiner Eigenschaft als auch jetziger amtierender Bürgermeister, im Jahre 2013 ein spezielles Programm aufzulegen, um die Balkone in Kaliningrad instand zu setzen. Eine gigantische Aufgabe – wer Kaliningrad kennt weiß es … Jaroshuk reagierte damit auf die Beschwerde einer Bürgerin publikums- und vermutlich wahlwirksam.
Quelle: http://www.klops.ru/news/Obschestvo/571 ... konov.html
Konkurrenzkampf oder Wahrheit? Der Direktor des stadteigenen Taxi-Parks unterstrich in einer öffentlichen Anhörungsstunde, dass rund 80 Prozent aller Taxifahrer in Kaliningrad illegal arbeiten und keine Steuern zahlen. Offiziell als Taxifahrer zu arbeiten ist heute für niemanden interessant. Er kritisierte die schwache föderale Gesetzgebung und forderte Quotenregelungen für die Anzahl von Taxis in jeder Stadt.
Anm. UN: Verwunderlich hierbei ist, das es immer noch keine Taxi-Zentrale gibt und in Spitzenzeiten Wartezeiten von bis zu einer Stunde in Kaliningrad herrschen.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/economy/item ... --nelegaly
Uwe Niemeier
....................................................................................................................................................... Feiertag/Gedenktag Russland in der Woche 23.07.-29.07.:
Letzter Sonntag: Tag der Marine; 28.07. Tag der Taufe der Rus
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Einige statistische Zahlen. Im Jahre 2011 wurden pro Einwohner Kaliningrads 0,85 qm Wohnraum gebaut. Somit verfügt, rein statistisch gesehen, jeder Bürger Kaliningrads über 24,8 qm Wohnraum. Die Bauplanung für 2012 ist bisher mit 40 Prozent erfüllt.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/economy/item ... rov-zhilya
Das Projekt eines neuen Theaters in Svetlogorsk wird wohl doch verwirklicht. Der vor einigen Jahren begonnene und jetzt langsam vor sich hin rostende Bau sollte ursprünglich 1 Mrd. Rubel (25 Mio Euro) kosten. Jetzt werden die Kosten mit 2,2 Mrd. Rubel (55 Mio Euro) veranschlagt.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/economy/item ... lrd-rublej
Die Kaliningrader Transportpolizei schätzt die Sicherheit des Airports Chrabrowo mit 99,9 Prozent ein. Eine 100prozentige Sicherheit, so der Verantwortliche, kann niemand, nirgendwo, niemals garantieren. Die hier angesprochene Sicherheit betrifft nicht die Flugsicherheit sondern die Sicherheit im Gebäude des Airports vor Terroranschlägen.
Quelle: http://www.newkaliningrad.ru/news/commu ... a-999.html
Die russische Eisenbahnverwaltung bereitet sich auf die kapitale Rekonstruktion des Hauptbahnhofes (Südbahnhof) in Kaliningrad vor. Die Rekonstruktion soll bis 2015 abgeschlossen sein. Der Bahnhof wurde im Jahre 1929 gebaut. Der Bahnhof muß generell den aktuellen technischen Standards angepaßt werden und gleichzeitig sollen die Servicedienstleistungen für die Reisenden wesentlich erweitert werden. Insgesamt soll ein „Verkehrsservicepunkt“ geschaffen werden. Die Teilnahme privater Investoren wird hierbei mit eingeplant.
Quelle: http://www.newkaliningrad.ru/news/commu ... -uzel.html
Kaliningrader Beamte sind überzeugt, dass das Naturschutzgebiet „Kurskaja Kosa (Kurische Nehrung) täglich bis zu 5.000 Touristen betreuen kann. Dies selbst unter den heutigen Bedingungen, wo eine tourismusgeeignete Infrastruktur fast völlig fehlt.
Quelle: http://www.klops.ru/news/Obschestvo/569 ... -denj.html
Während eines Treffens des Gouverneurs M. Zukanov mit dem noch amtierenden deutschen Generalkonsul A. Fenster wurde die Ziffer von 22.000 ausgegebener Schengen-Visa für die Kaliningrader im Jahre 2011 bekannt. Dies ist die höchste Anzahl der bisher durch das deutsche Generalkonsulat ausgegebenen Visa. Damit hält Deutschland einen Anteil von 12 Prozent aller in Kaliningrad durch die EuroStaaten ausgegebenen Schengenvisa.
Quelle: http://www.klops.ru/news/Obschestvo/569 ... h-viz.html
Die Generalstaatsanwaltschaft hat in Kaliningrad im ersten Halbjahr 13.217 Eingaben bearbeitet. Dies sind 6,8 Prozent weniger Eingaben im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. 4.098 Bürger wurden durch die Generalstaatsanwaltschaft persönlich empfangen.
Quelle: http://kaliningradfirst.ru/?p=124209
Die Bürgermeisterwahlen stehen vor der Tür. Also Zeit der Geschenke … Und so versprach der aussichtsreichste Kandidat auf den Posten des Bürgermeisters, Herr Jaroshuk, in seiner Eigenschaft als auch jetziger amtierender Bürgermeister, im Jahre 2013 ein spezielles Programm aufzulegen, um die Balkone in Kaliningrad instand zu setzen. Eine gigantische Aufgabe – wer Kaliningrad kennt weiß es … Jaroshuk reagierte damit auf die Beschwerde einer Bürgerin publikums- und vermutlich wahlwirksam.
Quelle: http://www.klops.ru/news/Obschestvo/571 ... konov.html
Konkurrenzkampf oder Wahrheit? Der Direktor des stadteigenen Taxi-Parks unterstrich in einer öffentlichen Anhörungsstunde, dass rund 80 Prozent aller Taxifahrer in Kaliningrad illegal arbeiten und keine Steuern zahlen. Offiziell als Taxifahrer zu arbeiten ist heute für niemanden interessant. Er kritisierte die schwache föderale Gesetzgebung und forderte Quotenregelungen für die Anzahl von Taxis in jeder Stadt.
Anm. UN: Verwunderlich hierbei ist, das es immer noch keine Taxi-Zentrale gibt und in Spitzenzeiten Wartezeiten von bis zu einer Stunde in Kaliningrad herrschen.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/economy/item ... --nelegaly
Uwe Niemeier