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KALININGRADER WOCHENBLATT Nr. 40-2012

Verfasst: 07 Okt 2012, 09:45
von domizil
Stadt- und Gebietsportal Kaliningrad im RusslandForum
Kaliningrad – Stadt mit deutscher Geschichte und russischer Zukunft
Wöchentliche Kurznachrichten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
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AUSRICHTERSTADT DER FUSSBALL - WELTMEISTERSCHAFT 2018
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Die Parkplatznot ist kein typisches Kaliningrader Problem. Aber die Situation spitzt sich zu. Bekanntlich ist Kaliningrad – statistisch gesehen – die Stadt mit der höchsten Anzahl von PKW pro Kopf der Bevölkerung in Russland. Nun soll im neuen Stadtgebiet «Selma» im Norden der Stadt, ein Parkhaus für 3.000 Fahrzeuge gebaut werden. Das neue Parkhaus wird sich gleich neben dem neuen Stadion «Jantar» befinden und somit auch das Parkplatzproblem während Sportereignissen lösen.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/22680-n ... -3000-mest

Kaliningrad rechnet, nach der Entscheidung zur Fußballweltmeisterschaft 2018, auf einen starken Zustrom von Touristen aus Deutschland und anderen Ländern. Kaliningrad ist, bedingt durch seine geographische Lage, für Westeuropäer schnell erreichbar. Das Hauptproblem, für die mit PKW Anreisenden, sind die engen Straßen – ein Erbe aus der Königsberger Vergangenheit, so ein Verantwortlicher der zuständigen Consultingfirma. Ein weiteres Problem ist das Fehlen von Hotels und anderer Übernachtungsmöglichkeiten. Alle Unzulänglichkeiten der heutigen Stadt werden analysiert und in die Vorbereitung der Stadt zur WM2018 aufgenommen. Investoren sind jederzeit willkommen.
Quelle: http://rugrad.eu/news/546449/

Bis Ende des Jahres wird im Zentralpark Kaliningrads ein Denkmal für die Wiedererbauer Kaliningrads errichtet. Dank der ersten sowjetischen Umsiedler nach Königsberg, konnten Ende 1947 schon wieder 160 Unternehmen die Arbeit aufnehmen und die allgemeine Infrastruktur war wieder funktionsfähig. Die Kosten von 6,5 Mio. Rubel für dieses Denkmal teilen sich Gebiet, Stadt und Sponsoren.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/22705-d ... oj-oblasti

Grau – die Lieblingsfarbe für Häuser aus der Sowjetzeit, soll jetzt anderen, freundlicheren Farbtönen in Kaliningrad weichen. Bei vielen Neubauten in Kaliningrad, wurde dies schon in den letzten Jahren berücksichtigt. Nun soll ein ganzer farbiger Stadtteil dazukommen. Begonnen wird dort, wie die Stadt am tristesten ist – im Süden, dem Baltisky-Stadtbezirk. Im Rahmen von Hauptinstandsetzungen werden dann zukünftig auch die alten Krushowkas aufgehübscht. Bereits in der vergangenen Woche hatte ich mitgeteilt, dass die Stadt ein neues Gesetz beschlossen hat, wonach die Baufirmen nur dann eine Baugenehmigung erhalten, wenn die Fassadengestaltung mit der Stadt abgestimmt wurde.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/22717-v ... mikrorajon

Durch die Internetzeitung wurden folgende TOP-10 Gehälter in Kaliningrad aufgelistet:
Bauleiter 3.750 Euro
Ingenieur technische Kontrolle bis 2.500 Euro
Shopleiter bis 1.900 Euro
ART-Direktor bis 1.800 Euro
Regional-Ausbildungsleiter bis 3.000 Euro
Programmierer bis 2.000 Euro
Erarbeiter von BI/OLAP (?) ab 1.500 Euro
Direktor von Firmensalons bis 1.500 Euro
Arbeitsgruppenleiter für den Schutz geistigen Eigentums bis 1.250 Euro
Inspektor Inkassofirma bis 1.250 Euro

Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/22714-s ... i-mediciny

Bis zur Fußball-Weltmeisterschaft2018 wird eine Schnellbahnverbindung zwischen dem Nordbahnhof in Kaliningrad, direkt bis zum Airport gebaut – noch ein alter Gedanke aus Zeiten der unvergessenen Kaliningrader Air-Lines KD-Avia. KD-Avia plante sogar ein Check-In bereits am Nordbahnhof. Wenn dieses Projekt bestätigt wird, wird die Umsetzung mit 250 Mio. Euro zu Buche schlagen.
Quelle: http://www.newkaliningrad.ru/news/commu ... ubley.html

Die neue Leiterin der Tourismusagentur in Kaliningrad (zukünftig Ministerium für Tourismus) ist der Meinung, dass 7 Millionen Touristen bis zum Jahre 2020 für Kaliningrad eine durchaus reale Zahl ist. Im vorliegenden Artikel wird erwähnt, dass 2011 rund 450.000 Touristen Kaliningrad besucht haben. Die zukünftige Tourismusministerin ist bisher in Kaliningrad bekannt als Besitzerin von zwei Restaurants.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/22727-m ... tov-realno

Im Jahre 2013 beginnt der Bau von vier Yachthäfen und sechs Anlegeplätzen. Diese Projekte werden im Rahmen der Entwicklung des Kaliningrader Gebietes als Tourismuszentrum umgesetzt. Insgesamt sollen im Rahmen der Strategieplanung sechs Yachthäfen und 10 Anlegeplätze errichtet werden.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/22725-v ... nnyh-marin

Die Situation an der Grenze zu Polen bleibt weiter angespannt. Der Grenzchef und der Zollchef des Kaliningrader Gebietes zeigten Kaliningrader Senatoren der RF illegale Tankstellen, in unmittelbarer Nähe der Grenze. Die Senatoren versprachen, mit Hilfe des Vertreters des russischen Präsidenten in Kaliningrad, Maßnahmen zu ergreifen, um alle illegalen Strukturen entlang der Grenze zu liquidieren.
Quelle: http://www.newkaliningrad.ru/news/incid ... ravku.html

Nur ein Drittel der normativen Geschwindigkeit erreicht der öffentliche Nahverkehr real in Kaliningrad. Bedingt durch die allgemeine Situation in der Stadt und dem unzureichenden Transportschema für den ÖPNV beträgt die reale Geschwindigkeit nur 10 km/h. Zurzeit arbeiten weißrussische Spezialisten ein neues Transportschema – bereits das Neunte – für die Stadt aus.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/22749-o ... nnee-normy

Eine, schon fast in Vergessenheit geratene, «Tradition» wird wohl wieder belebt. Die «Schrottis» sind wieder in Kaliningrad unterwegs. Seit Anfang des Jahres wurden schon 200 Kanaldeckel oder Abflussabdeckungen gestohlen und zu Schrottgeld gemacht. Bei den Straßenverhältnissen in Kaliningrad, eine besonders gefährliche Angelegenheit, wenn nach starkem Regen sich Pfützen bilden und unter der Pfütze ein «Loch» ist. Der Wunsch «Hals- und Beinbruch» könnte einem dabei im Halse stecken bleiben. Der ganze «Spaß» kostete der Stadt bisher rund 250.000 Euro.
Quelle: http://www.klops.ru/news/Obschestvo/598 ... ljkov.html

Ganz langsam beginnt neues Leben am Airport Kaliningrad. Mit dem neuen Flugplan werden nun direkte Reisen nach Tashkent und Dushanbe angeboten.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/22775-s ... i-dushanbe

Australische Geschäftsleute unterbreiten Kaliningrad einen neuen Vorschlag für die Einrichtung einer Spielzone. Das Kaliningrader Las Vegas soll, nach Vorstellungen der Australier, bis 2018 stehen. Gleichzeitig, so verlautet aus der Botschaft in Moskau, ist Australien bereit, an der Vorbereitung Kaliningrads zur WM2018 teilzunehmen.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/22808-a ... ornoj-zone

Alle Steuerhinterzieher in Kaliningrad können aufatmen. Weitere 124 Steuerbeamte werden ihren Job verlieren. In welchem Zeitraum diese Stellen abgebaut werden, ist noch unbekannt. Der Abbau der Stellen erfolgt auf Weisung des russischen Präsidenten zur weiteren Optimierung der Verwaltungsstruktur in Russland. Allerdings sollten Steueroptimierer bedenken, dass auch der technische Fortschritt in den Steuerinspektionen Einzug gehalten hat.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/22805-v ... oj-sluzhby

Ärger mit dem Arbeitgeber? Kein Problem, dachte sich ein Kaliningrader, nahm ein Gewehr und erschoss seinen Brötchengeber kurzerhand. Sicherheitshalber verpasste er ihm noch einen Schlag mit dem Gewehrkolben. Anschließend warf er die Waffe in einen See, rief die Polizei und meldete den Fund einer Leiche. Nun hat er für die nächsten neun Jahre einen neuen Arbeitgeber in einem Lager mit strengem Regime.
Quelle: http://www.klops.ru/news/Proisshestvija ... atelj.html

Der Anteil der in Kaliningrad produzierten Fischkonserven für den russischen Markt sinkt beständig. Zum jetzigen Zeitpunkt kommen nur noch 40 Prozent aller, in Russland verkauften, Fischkonserven aus Kaliningrader Produktion. Bis vor wenigen Jahren waren es noch 57 Prozent. Grund hierfür sind die hohen Transportkosten, Zölle und insgesamt die schwierigen Logistikbedingungen für Fischfangschiffe, die nicht die Kaliningrader Häfen anlaufen.
Quelle: http://www.koenigsberger-express.com/in ... 2689&kat=3

Uwe Niemeier

Re: KALININGRADER WOCHENBLATT Nr. 40-2012

Verfasst: 07 Okt 2012, 10:23
von pippie
Vielen Dank wieder für deine Zusammenfassung! Wollen wir hoffen, dass sie mit den Touristenzahlen recht behält, obwohl ich nicht wirklich nachvollziehen kann, woher sie ihren Optimismus nimmt.

Re: KALININGRADER WOCHENBLATT Nr. 40-2012

Verfasst: 07 Okt 2012, 10:40
von domizil
pippie hat geschrieben: obwohl ich nicht wirklich nachvollziehen kann, woher sie ihren Optimismus nimmt.
... eventuell erinnerte sich die zukünftige Ministerin für Tourismus an die Zahlen, die der ehemalige Gouverneur von Kaliningrad genannt hat - 8 Millionen Touristen. Allerdings war damals noch nicht von der Fussball-WM die Rede. Nun hat man einerseits ein touristisches Großereignis und andererseits die Touri-Zahlen um eine Million nach unten korrigiert - und schon scheint alles wesentlich realer - glaubt man. Aber wie ich schon an anderer Stelle schrieb: Die Tagespolitik lebt von Übertreibungen ...
Uwe Niemeier

Re: KALININGRADER WOCHENBLATT Nr. 40-2012

Verfasst: 07 Okt 2012, 13:02
von andreask020361
die Lohn und gehalts Zahlen sind wohl eher in Grimms Märchenbuch anzusiedeln, Bauleiter in Kaliningrad 3750 Euro, das ist eine schallende Ohrfeige den russ bauleitern, in Moskau liegen die Gehälter bei ca 1500-2000 eu für einen ru Bauleiter, für 3750 bekommt man schon fast einen expat, da werde ich als firma einen ru bauleiter für dieses Geld holen. Russische Angestellte in Kalingrad bekommen zwischen 25000 und 55000 . Dass ist schon für kalingrader Verhältnisse ein extragutes Gehalt. Die Masse Russen müssen sich in Ostpreussen mit 15000 ru und weniger zufrieden geben.

-->>>Kaliningrad rechnet, nach der Entscheidung zur Fußballweltmeisterschaft 2018, auf einen starken Zustrom von Touristen aus Deutschland und anderen Ländern. Kaliningrad ist, bedingt durch seine geographische Lage, für Westeuropäer schnell erreichbar.
Kann sein dass die Herren die solch einen Quatsch schreiben , selber daran glauben, nur leider wird dieses nicht eintreten , solange Kaliningrad nicht attraktiver wird, und dazu gehört nicht nur dass dass Preis Leistungsverhältniss normal wird .die Infrastuktur erheblich verbessert wird, die stadt und besonders drum herum die spuren des Krieges endlich nach über 60jahren verschwinden, ausser die gedenkstätten,
ungeschultes Personal ob hotel oder Magasin, ob Amtstube oder Univermag, schlampig geführte Märkte (russ Problem generell), Store Manager die ihren Job nicht machen ,.von Stränden etc wollen wir gar nicht anfangen. Alles in allem es gibt keinen Grund warum massenhaft Touristen ins Kaliningrader Gebiet einfallen sollen und ihr geld dort ausgeben sollen , wo sie alles besser in Europa Afrika Asien zum günstigeren Preis und besseren Niveau bekommen können.Die strandpromenade in Swetlagorsk (Rauschen)sieht aus wie eine in Parl Habour 1941 nach dem Angriff der Japaner,
Die Einzigen grossen Touristen Gruppen aus deutschland sind die , die irgendwo ihre familieren Wurzeln im alten Ostpreußen haben, entdecken oder Erinnerungen beleben.
Den Unterschied zwischen der Unternehmerischen Fähigkeit der Russen und anderen sieht man schon ,wenn mann die Nehrung weiter fährt Richtung Littauen , 10km sind wie Tag und Nacht. Leider ist es so unfähigkeit zieht sich von der oberen Amststube bis nach unten durch. Darum wenn hier nix grundlegendes passiert werden die Ziele nur Träume bleiben

Re: KALININGRADER WOCHENBLATT Nr. 40-2012

Verfasst: 07 Okt 2012, 13:35
von domizil
andreask020361 hat geschrieben:die Lohn und gehalts Zahlen sind wohl eher in Grimms Märchenbuch anzusiedeln,
... schau mal andreas, die Zahlen wurden von einer HeadHunter-Unternehmensberatung veröffentlicht. Was sollen die für ein Interesse haben, sich mit unrealen Gehaltszahlen (die ja schnell publik werden), ihr Image zu verderben? Natürlich wird kein Bauleiter einer Hundehütte ein Spitzengehalt verdienen, aber der Bauleiter für die Erweiterung des Europazentrums in Kaliningrad schon.
andreask020361 hat geschrieben:Die Masse Russen müssen sich in Ostpreussen mit 15000 ru und weniger zufrieden geben.
... naja, andreas ...ganz so armselige Gehälter werden nun nicht mehr gezahlt. Eine Reinigungskraft die nicht volle acht Stunden arbeitet, vielleicht. Natürlich gibt es noch Ungerechtigkeiten (Lehrer, Krankenschwestern z.B.). Daran wird aber gearbeitet.

Zum zweiten Absatz Deines Kommentars, andreas, kann ich Dir nicht wesentlich widersprechen. Es gibt nicht nur die, von Dir erwähnten, "Herren" Politiker, sondern auch Damen, die im Rahmen des politischen Tagesgeschäftes immer mehr versprechen, als die Realität hergibt - leider.
Ich selber würde die Qualität der Dienstleistungen (Supermärkte, Amtsstuben usw.) nicht so pauschal in Grund und Boden kritisieren. Keine Ahnung wie das im Großen Russland aussieht, aber in Kaliningrad haben wir uns schon in vielen Dingen an westeuropäische Verhältnisse angepaßt - und das sehe ich nicht mit rosaroter Kaliningrad-Brille.
andreask020361 hat geschrieben:Die strandpromenade in Swetlagorsk (Rauschen)sieht aus wie eine in Parl Habour 1941 nach dem Angriff der Japaner,
... tote Amerikaner liegen da aber nicht rum ...
Und Du hast diese Promenade sicherlich nach den, leider immer häufiger werdenden Stürmen an der Ostsee gesehen, wo die Beseitigung der Folgen nicht ganz so schnell zu erledigen ist, wie das Fegen des Laubes in der Stadt.
Uwe Niemeier

Re: KALININGRADER WOCHENBLATT Nr. 40-2012

Verfasst: 07 Okt 2012, 16:21
von andreask020361
na ja ich weiss zwar nicht wo her du all deine positiven informationen hast , vielleicht aus wünsch dir was, die Gehälter in Kaliningrad sind unter aller S.., und da kannst du uns erzählen was du willst,es ist nun mal so ob du es wahrhaben willst oder nicht. Da meine Frau aus Kaliningrad stammt , und die ganze Verwandschaft Freundschaften ,reiche und arme im Kalingrad bzw in Oblast zu Hause sind , habe auch ich Infos aus erster Hand. Wir sind auch regelmässig vor Ort. Ob nun Headhunter oder Prawda ,ist egal, wenn die Zahlen jenseits von Gut und Böse sind , aus dem Land der Träume.

ich habe die Promenade vor 4 vor 3 vor 2 und voriges Jahr gesehen,ein Wort , einfach Schrecklich, dass es am Meer auch Stürme gibt,ist allgemein bekannt , genau wie überaschend es ist dass es im winter schneit :)
es ist nun mal so in ganz Russland man macht erst was wenn es zu spät ist, wenn man was macht ,was ja auch noch fraglich ist,ob in den wohnungen den Gas und wasserleitungen , den strassen , den haeusern überall. Russland als reiches Land sieht einfach schlimm aus .Man bekommt einfach nix hin, Es ist natürlich nur meine Sicht, vielleicht ist es dem Russen genauso wie es ist super, ich würde sogar noch weiter gehen , russische fachkräfte, russische Führungskräfte sind nicht mal mehr mittelmass. Es ist traurig aber wahr. Ich selber bin entäuscht(hält sich aber in Grenzen bin ja nur Gast), dachte nach Überwindung des Kommunismus ändert sich vieles. Scheinbar ist da doch was dran dass an der Mentalität man nix machen kann.

Re: KALININGRADER WOCHENBLATT Nr. 40-2012

Verfasst: 07 Okt 2012, 17:10
von pippie
Vielleicht ist es einfach eine Sache dessen, wmit man vergleicht. Der eine vergleicht den heutigen Zustand Kaliningrads mit dem vor 10 Jahren und der andere mit Deutschland - letzteres halte ich für "unglücklich".

Re: KALININGRADER WOCHENBLATT Nr. 40-2012

Verfasst: 07 Okt 2012, 17:28
von domizil
pippie hat geschrieben:Der eine vergleicht den heutigen Zustand Kaliningrads mit dem vor 10 Jahren und der andere mit Deutschland
... ja, ich glaube das trifft den Kern der Sache.
Uwe Niemeier

Re: KALININGRADER WOCHENBLATT Nr. 40-2012

Verfasst: 08 Okt 2012, 17:50
von Jenenser
andreask020361 hat geschrieben:Die strandpromenade in Swetlagorsk (Rauschen)sieht aus wie eine in Parl Habour 1941 nach dem Angriff der Japaner...
Naja, wie nach einem Krieg sieht es dort nicht aus. Obwohl ich nicht für die Touristeninformation in Swetlogorsk arbeite, möchte ich folgendes Youtube-Video empfehlen: http://www.youtube.com/watch?v=NaxVT5Hu25s
So habe ich das auch in Erinnerung von meinem Besuch im Juni. Ein überschaubarer Ort mit netten Hotels und Restaurants. Wind oder Sturm gehört doch zur Ostsee dazu, oder nicht?