Russlanddeutsche: Einbürgerung
Verfasst: 01 Sep 2013, 23:05
Die Oma meiner Frau ist Russlanddeutsche. Sie hatte damals ungefähr 2004/2005 einen Antrag gestellt, der ebenso wie der Widerspruch abgelehnt wurde. Begründung waren wohl die mangelnden Deutschkenntnisse. Zu erwähnen ist, dass ihre Schwestern alle den Antrag früher gestellt hatten und sich jetzt in Deutschland befinden.
Da sie damals kein Geld hatten, konnten sie keinen Anwalt einschalten. Kann man dagegen jetzt noch vorgehen? Ich vermute fast nein.
Außerdem soll demnächst ja eine neues Gesetz von Gauck unterzeichnet werden, was schon viel Wirbel in Ru ausgelöst hat. Soweit ich das richtig verstehe, fiele die Oma plus ihre Kinder ja unter diese Regel, oder?
Den Gesetzesentwurf findet man hier: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/105/1710511.pdf
Ich habe die Frage auch schon mal im info4alien-Board gestellt, da es sich hier immer so las, als ob die in Sachen Ausländerrecht kompetenter aufgestellt wären als "wir" hier, allerdings habe ich dort bis heute keine Antworten erhalten.
Falls mir auch hier keiner weiterhelfen kann, dann hat vielleicht jemand eine Idee, an wen ich mich damit noch wenden kann? Gibt es Verbände/Organisationen die einen beraten können? Der Wald- und Wiesenanwalt hat ja meist weniger Plan als man selbst, wenn man sich schon etwas ins Thema eingelesen hat...
Da sie damals kein Geld hatten, konnten sie keinen Anwalt einschalten. Kann man dagegen jetzt noch vorgehen? Ich vermute fast nein.
Außerdem soll demnächst ja eine neues Gesetz von Gauck unterzeichnet werden, was schon viel Wirbel in Ru ausgelöst hat. Soweit ich das richtig verstehe, fiele die Oma plus ihre Kinder ja unter diese Regel, oder?
Den Gesetzesentwurf findet man hier: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/105/1710511.pdf
Ich habe die Frage auch schon mal im info4alien-Board gestellt, da es sich hier immer so las, als ob die in Sachen Ausländerrecht kompetenter aufgestellt wären als "wir" hier, allerdings habe ich dort bis heute keine Antworten erhalten.
Falls mir auch hier keiner weiterhelfen kann, dann hat vielleicht jemand eine Idee, an wen ich mich damit noch wenden kann? Gibt es Verbände/Organisationen die einen beraten können? Der Wald- und Wiesenanwalt hat ja meist weniger Plan als man selbst, wenn man sich schon etwas ins Thema eingelesen hat...