Russlands Soldatenmütter
Verfasst: 01 Sep 2014, 20:51
Dieses Thema hat einen eigenen Thread verdient, denn es zeigt, wie rigoros der Kreml auch gegen seine eigenen Landsleute in diesem Konflikt vorgeht. Es gilt die alte eiserne Stalinregel: Der Einzelne zählt nix!
Russische Soldatenmütter die erfahren wollen, wo ihre Jungs derzeit sind, werden als ausländische Agenten eingestuft.
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausl ... 25821.html
Die Jungs selbst bekommen keine Auskunft oder Briefing darüber, dass sie sich gerade auf dem Weg ins Kriegsgebiet befinden. Meine Frau kennt aus dem privaten Umfeld genau solche Erzählungen zu Afghanistan. Den jungen Fallschirmspringern war dort gesagt worden, sie würden zu einer Übung fliegen. Als sie im Dunkeln abgesprungen waren sagte man ihnen plötzlich, sie seien in Afghanistan und sollen kämpfen, während ihnen die Kugeln um die Ohren flogen. Offensichtlich hatte man sie direkt an oder hinter einer Kampfline rausgesetzt.
Dasselbe widerholt sich offensichtlich gerade wieder in der Ukraine. Es ist auch alles andere als abwegig, denn würde man den Jungs sagen, dass sie zum "Urlaub machen" mit ihren Waffen in die Ukraine verfrachtet werden, würden sie das vorher ihrer Familie erzählen und die würden im Zweifel auf die Barikaden gehen, denn keiner will den Krieg, auch nicht die russischen Bürger, schon gar nicht gegen die Ukrainer, da jeder dort Bekannte oder Verwandte hat. Jedenfalls hat der Irre Iwan im Kreml seine Landsleute noch nicht so weich gekocht, dass die solche Aktionen freiwillig fordern. Er ist aber dran ...
Der Regionaljournalisten Lew Schlossberg hat im Zusammenhang mit dem Begräbnis zweier im August mutmaßlich in der Ukraine gefallenen russischen Soldaten entsprechend starke Indizien bzw. Beweis enthüllt.
http://gubernia.pskovregion.org/number_705/01.php
http://gubernia.pskovregion.org/number_705/00.php
Dafür ist er inzwischen krankenhausreif geprügelt worden
http://lifenews.ru/news/139403
Selbst der Menschenrechtsrat des russischen Präsidenten hat bekanntlich das Thema aufgegriffen. Aber dem hört in Russland ja offenbar keiner zu.
Russische Soldatenmütter die erfahren wollen, wo ihre Jungs derzeit sind, werden als ausländische Agenten eingestuft.
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausl ... 25821.html
Die Jungs selbst bekommen keine Auskunft oder Briefing darüber, dass sie sich gerade auf dem Weg ins Kriegsgebiet befinden. Meine Frau kennt aus dem privaten Umfeld genau solche Erzählungen zu Afghanistan. Den jungen Fallschirmspringern war dort gesagt worden, sie würden zu einer Übung fliegen. Als sie im Dunkeln abgesprungen waren sagte man ihnen plötzlich, sie seien in Afghanistan und sollen kämpfen, während ihnen die Kugeln um die Ohren flogen. Offensichtlich hatte man sie direkt an oder hinter einer Kampfline rausgesetzt.
Dasselbe widerholt sich offensichtlich gerade wieder in der Ukraine. Es ist auch alles andere als abwegig, denn würde man den Jungs sagen, dass sie zum "Urlaub machen" mit ihren Waffen in die Ukraine verfrachtet werden, würden sie das vorher ihrer Familie erzählen und die würden im Zweifel auf die Barikaden gehen, denn keiner will den Krieg, auch nicht die russischen Bürger, schon gar nicht gegen die Ukrainer, da jeder dort Bekannte oder Verwandte hat. Jedenfalls hat der Irre Iwan im Kreml seine Landsleute noch nicht so weich gekocht, dass die solche Aktionen freiwillig fordern. Er ist aber dran ...
Der Regionaljournalisten Lew Schlossberg hat im Zusammenhang mit dem Begräbnis zweier im August mutmaßlich in der Ukraine gefallenen russischen Soldaten entsprechend starke Indizien bzw. Beweis enthüllt.
http://gubernia.pskovregion.org/number_705/01.php
http://gubernia.pskovregion.org/number_705/00.php
Dafür ist er inzwischen krankenhausreif geprügelt worden
http://lifenews.ru/news/139403
Selbst der Menschenrechtsrat des russischen Präsidenten hat bekanntlich das Thema aufgegriffen. Aber dem hört in Russland ja offenbar keiner zu.