Folter der USA
Verfasst: 10 Dez 2014, 16:21
Der ohnehin noch stark zensierte und entschärfte Bericht über die Folterpraktiken der USA ist erschreckend.
Er offenbart den Verlust jeglicher Werte des Abendlandes, die der Westen für sich im Vorteil u.a. zu RUS in Anspruch nimmt.
Bush bewies mit seinen Statements gestern mal wieder, was für ein verbrecherisches Ungeheuer er ist und immer war.
Erschreckend und entlarvend, dass ein Land dieses Monster zum Führer der freien Welt aufkommen ließ.
Demokratie und Freiheit sind bei uns längst bedroht - das Kapital bestimmt und regiert unsere Welt.
Ich habe aber geschrieben, dass ich den Westen vor allem immer noch dadurch höher schätze,
dass der einzelne Mensch gegenüber dem Staat, den Mächtigen nicht schutzlos ausgeliefert ist.
Im Machtbereich der USA hatten Tausende Menschen diese Rechte verloren.
Sie wurden nicht selten unschuldig gefoltert und ermordet.
Wer dies - wie Bush und viele Republikaner- sogar offen rechtfertigt, der verliert jeglichen Anspruch, noch so etwas wie westliche Werte verteidigen zu dürfen,
denn diese werden durch solch ein Verhalten zerstört - es gäbe nichts mehr zu verteidigen, wenn sie sich durchsetzten.
Dass dieser Bericht möglich wurde, macht Hoffnung, dass sich die USA wieder besinnen und eine Neubelebung zumindest dieser Werte anstreben.
Für diese Neubelebung müsste Bush vor Gericht.
Er hat immer noch nicht begriffen, dass genau dies bisher westliche Werte gegenüber Diktaturen und Unrechtsstaaten überlegen machte,
dass die Rechte und der Schutz des Einzelnen sich nicht dem Kollektiv unterwerfen oder gar geopfert werden.
Es darf keine Ziele oder Ideologien geben, die den Staat zum Verbrecher machen.
Diese Identität muss der Westen weiter schützen und verteidigen.
Er offenbart den Verlust jeglicher Werte des Abendlandes, die der Westen für sich im Vorteil u.a. zu RUS in Anspruch nimmt.
Bush bewies mit seinen Statements gestern mal wieder, was für ein verbrecherisches Ungeheuer er ist und immer war.
Erschreckend und entlarvend, dass ein Land dieses Monster zum Führer der freien Welt aufkommen ließ.
Demokratie und Freiheit sind bei uns längst bedroht - das Kapital bestimmt und regiert unsere Welt.
Ich habe aber geschrieben, dass ich den Westen vor allem immer noch dadurch höher schätze,
dass der einzelne Mensch gegenüber dem Staat, den Mächtigen nicht schutzlos ausgeliefert ist.
Im Machtbereich der USA hatten Tausende Menschen diese Rechte verloren.
Sie wurden nicht selten unschuldig gefoltert und ermordet.
Wer dies - wie Bush und viele Republikaner- sogar offen rechtfertigt, der verliert jeglichen Anspruch, noch so etwas wie westliche Werte verteidigen zu dürfen,
denn diese werden durch solch ein Verhalten zerstört - es gäbe nichts mehr zu verteidigen, wenn sie sich durchsetzten.
Dass dieser Bericht möglich wurde, macht Hoffnung, dass sich die USA wieder besinnen und eine Neubelebung zumindest dieser Werte anstreben.
Für diese Neubelebung müsste Bush vor Gericht.
Er hat immer noch nicht begriffen, dass genau dies bisher westliche Werte gegenüber Diktaturen und Unrechtsstaaten überlegen machte,
dass die Rechte und der Schutz des Einzelnen sich nicht dem Kollektiv unterwerfen oder gar geopfert werden.
Es darf keine Ziele oder Ideologien geben, die den Staat zum Verbrecher machen.
Diese Identität muss der Westen weiter schützen und verteidigen.