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Aktuelles zum mysteriösen Tod des Alexander Litwinenko

Verfasst: 05 Feb 2015, 15:14
von manfredsa
Zitat:
LONDON/MOSKAU | Der Mord an dem mit radioaktivem Polonium 210 vergifteten Kreml-Kritiker Alexander Litwinenko in London wird von heute an öffentlich untersucht. Die Anhörungen zu dem Fall sollen am Dienstag beginnen. Die Rolle Russlands bei dem aufsehenerregenden Mord an Litwinenko soll ein Schwerpunkt der Untersuchung sein. Dabei versuchen Juristen unter der Leitung des erfahrenen Richters Robert Owen, die Umstände der Tat vom November 2006 zu klären. Sie dürfen Zeugen befragen und Akten einsehen, auch Unterlagen britischer Geheimdienste. Sie sind aber nicht befugt, vermeintliche Schuldige anzuklagen oder zu verurteilen. Marina Litwinenko, die Witwe des mit der radioaktiven Substanz vergifteten Doppelagenten, hat die richterliche Untersuchung gegen den Willen der britischen Regierung durchgesetzt.

Zu den Sitzungen in einem Londoner Gerichtsgebäude sind Medien und die Öffentlichkeit zugelassen, solange keine besonders heiklen Fragen besprochen werden, die die nationale Sicherheit Großbritanniens gefährden könnten. Litwinenko hatte für den sowjetischen Geheimdienst KGB gearbeitet und war 2000 nach Großbritannien gekommen. Der Fall hatte zu diplomatischen Verwerfungen zwischen Großbritannien und Russland geführt, weil Moskau die von den Briten ausgemachten Hauptverdächtigen nicht ausliefern wollte. Es handelt sich um den russischen Duma-Abgeordneten und früheren Geheimdienstmann Andrei Lugowoi.

In einer Erklärung Lugowois heißt es: „Dass Großbritannien diesen Fall wieder aufs Neue aufrollt, ist mit der geopolitischen Lage verbunden. Sowohl die Amerikaner als auch die Engländer - und alle Feinde Russlands - versuchen einen Anlass zu finden, die Bürger unseres Landes zu beschuldigen und Russland in keinem guten Licht darzustellen. Ich denke, dass in erster Linie Russland auf der Anklagebank sitzt.“

Die öffentliche Untersuchung zum Giftmord wird weitgehend ohne Beteiligung Russlands stattfinden. Das teilte die russische Ermittlungsbehörde dem Untersuchungsleiter Robert Owen in einem Brief mit. Die Untersuchung in London findet vor einem Richter, aber ohne Angeklagten statt. Owen erwartet einen Abschlussbericht über die mindestens zehn Wochen dauernde Untersuchung, von der Teile hinter verschlossenen Türen stattfinden werden, noch in diesem Jahr.

Begonnen hatte das Sterben des Russen, dessen haarloses Antlitz im Bett einer Intensivstation um die ganze Welt ging, am 1. November 2006. Der Tatort war die Bar des vornehmen Hotels „Millennium“. Dort saß Litwinenko mit zwei weiteren Russen zusammen: Andrej Lugowoi und Dmitri Kowtun. Lugowoi war ebenso wie das Mordopfer einst für den russischen Geheimdienst tätig. Kowtun war früher als Armeeoffizier in Deutschland stationiert und lebte später als Geschäftsmann im Land.

Einer von beiden, so gab der Barkeeper zu Protokoll, habe Litwinenko „irgendetwas“ in den Tee gesprüht. Innerhalb von Tagen verschlechterte sich dessen Gesundheitszustand dramatisch. Ärzte standen vor einem Rätsel. Nur Stunden bevor Litwinenko am 23. November 2006 starb, machten Spezialisten des Londoner University College Hospital die alarmierende Entdeckung: „Der Urin von Herrn Litwinenko weist eine hohe Konzentration von Polonium 210 auf.“ Auf dem Totenbett hatte der Ex-Agent gesagt, Präsident Wladimir Putin habe ihn töten lassen. Lugowoi hatte bereits 2007 erklärt, die Umstände deuten darauf hin, dass die Ermordung Litwinenkos nicht ohne Kenntnis des britischen Geheimdienstes möglich gewesen sein kann. Das Foto zeigt Litwinenko im Krankenhaus.

Spuren des Giftes fanden sich an fast 20 Orten in London, später auch in Moskau und sogar in Hamburg, wo Kowtun Wohnungen gemietet hatte. Hier legte er vor seinem Treffen mit Litwinenko einen Zwischenstopp ein. Lugowoi bestritt stets die Mordvorwürfe. Die Ermittlungen gegen Kowtun stellte die Hamburger Staatsanwaltschaft 2009 aus Mangel an Beweisen ein. Die Stimmung in London grenzte an Panik. Mehrere hundert Menschen wurden auf Polonium getestet, bei rund 120 wurde es gefunden - glücklicherweise nur in so geringen Mengen, dass keine ernsten Schäden drohten.

Erheblichen Schaden nahmen hingegen die Beziehungen zwischen London und Moskau. Die britische Staatsanwaltschaft beschuldigte den Ex-Agenten und Geschäftsmann Andrej Lugowoi des Mordes. London forderte dessen Auslieferung, doch Moskau zeigte den Briten die kalte Schulter. Großbritannien reagierte acht Monate nach dem Tod Litwinenkos mit der Ausweisung von vier russischen Diplomaten, Moskau zahlte das mit gleicher Münze heim.

Russland und Großbritannien stellten Diplomaten und offiziellen Vertretern ihres Landes kurzzeitig keine Visa mehr aus. Zudem wurde die Zusammenarbeit beim Kampf gegen den Terrorismus aufgekündigt. Moskau ließ außerdem zwei Regionalbüros des Kultur- und Bildungsinstituts British Council in Russland schließen.

Nur mit Mühe können britische Regierungsvertreter ihre Empörung darüber im Zaum halten, dass der Mordverdächtige in Moskau in maßgeschneiderten Anzügen und oft mit Sonnenbrille wie ein Filmstar auftritt. Obendrein kandidiert der Geschäftsmann bei der Parlamentswahl am 2. Dezember. „Lugowoi ist das heißersehnte Symbol unserer Ablehnung der verfluchten anglo-amerikanischen Imperialisten“, kommentierte der Politologe Leonid Radsichowski. Der für antiwestliche Töne berüchtigte Populist Wladimir Schirinowski hat Lugowoi an Listenplatz zwei seiner nationalistisch geprägten Liberaldemokratischen Partei Russlands (LDPR) gesetzt.

Gern verbreitet Lugowoi in Moskau seine Sicht der Dinge: Entweder habe der Oligarch und Kremlkritiker Boris Beresowski, der im Exil in London lebt, seinen früheren Mitarbeiter Litwinenko vergiftet oder der britische Geheimdienst MI6 stecke dahinter. Eine Bestätigung gab es dafür ebensowenig wie für die entgegengesetzte Anschuldigung der Witwe Litwinenkos, der Befehl zum Mord an ihrem Mann sei aus der obersten Kremletage gekommen.

Sicher ist immerhin, dass Litwinenko nach seiner Übersiedlung nach Großbritannien 2001 ein lautstarker Verfechter von Verschwörungstheorien war, die man in der russischen Regierung nicht gern hört. Danach habe der Kreml 1999 Bombenanschläge auf Wohnhäuser in Russland selbst inszeniert, um den zweiten Tschetschenienkrieg zu rechtfertigen und um Wladimir Putin die Wahl zum Präsidenten zu sichern. Aber auch dafür gibt es keine Beweise.

Im Juni 2010 vereinbarten der britische Premierminister David Cameron und der damalige Kremlchef Dmitri Medwedew bei einem Treffen in Kanada einen Neustart in den Beziehungen. Cameron besuchte im September 2011 als erster britischer Regierungschef seit 2005 Moskau. Die Differenzen im Fall Litwinenko blieben aber bestehen.

und hier der Link zu dem Zitat

http://www.shz.de/nachrichten/deutschla ... 98621.html

M.f.G. manfredsa

Re: Aktuelles zum mysteriösen Tod des Alexander Litwinenko

Verfasst: 05 Feb 2015, 15:22
von manfredsa
Zitat

Auf einer radioaktiven Spur
Die Witwe, Marina Litwinenko, hat erreicht, dass der Mord an ihrem spionierenden Mann untersucht wird.

Sie lasse nicht locker, sagt der renommierte Londoner Menschenrechtsanwalt Ben Emmerson. Er unterstützt Marina Litwinenko seit Jahren kostenlos bei ihren Bemühungen, Licht in den Mord an ihrem Mann Alexander Litwinenko zu bringen. Sieben Jahre lang schien das Vorhaben aussichtslos, eine Untersuchung in Grossbritannien zu erreichen. Doch Marina Litwinenko, diese zierliche Tanzlehrerin, erwies sich als erstaunlich zäh. Und mutig: Sie forderte mit ihrer Kampagne den russischen Präsidenten Wladimir Putin und dessen Geheimdienst FSB, die britische Regierung und deren Geheimdienst MI6 heraus. Mit Erfolg. Die gerichtliche Untersuchung ist soeben aufgenommen worden.

Alexander Litwinenko sei getötet worden, weil er Verbindungen zwischen Putin und dem organisierten Verbrechen aufdecken wollte, erklärte Emmerson vor Gericht: «Wladimir Putin ist ein Verbrecher, der sich als Staatschef verkleidet hat.»

Es geht um einen der spektakulärsten Morde der letzten Jahrzehnte. Alexander Litwinenko, Ex-Agent des FSB, Mitarbeiter des MI6, Informant der spanischen Sicherheitsdienste, starb am 23. November 2006 in einem Londoner Spital. Er war vergiftet worden – mit Polonium 210. Diese radioaktive Substanz kann nur in einem nuklearen Reaktor hergestellt werden. Das Polonium, das seine Organe zerfrass, stammte aus einem russischen Forschungsreaktor. Zwei russische Agenten, Andrei Lugowoi und Dimitri Kowtun, mischten es in einen Tee, den Litwinenko bei einem Treffen in einem Londoner Hotel trank.

Man weiss nie, wann es einen trifft

Marina Litwinenko wusste, dass ihr Mann für Geheimdienste arbeitete. Aber die 52-Jährige war überzeugt, dass er auf der Seite der Guten stand. «Ich habe sehr früh beschlossen, immer zu ihm zu halten», sagte sie dem britischen «Observer». «Er hat weder sein Land noch dessen Geheimnisse verraten.»

Marina lernte Alexander an ihrem 31. Geburtstag, im Juni 1993, kennen. Im Chaos nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion versuchte jeder, sich irgendwie durchzuschlagen. Kriminelle Banden kontrollierten grosse Teile der Wirtschaft – und Alexander Litwinenko bekämpfte als FSB-Agent das organisierte Verbrechen. Er half Freunden von Marina, die von Mafiaschergen bedroht wurden. Damit eroberte er ihr Herz, vier Monate später war sie schwanger. Sohn Anatoli wurde 1994 geboren, kurz darauf heirateten die beiden.

Marina hatte zwar eine Ausbildung als Erdöl- und Gastechnikerin gemacht. Doch ihre grosse Leidenschaft war der Tanz, waren Walzer, Tango und Foxtrott. Viel Zeit blieb ihr nicht, sich in Moskau als Tänzerin zu etablieren. 1998 machte Alexander Litwinenko eine brisante Nachricht öffentlich: Der Geheimdienst plane, den russischen Oligarchen Boris Beresowski zu ermorden. Es war das Ende seiner FSB-Karriere: Litwinenko wurde einige Monate lang inhaftiert, danach ging er nach London ins Exil. Marina und Anatoli folgten ihm.

Litwinenko wurde zum Informanten der Briten und der Spanier bezüglich der russischen Mafia. Als Litwinenko im November 2006 erkrankte, pflegte Marina ihn tagelang zu Hause – ohne zu wissen, dass er gefährlich radioaktiv war. So muss auch sie damit rechnen, an den Spätfolgen zu erkranken. «Es ist, als ob man Aids hat», sagt sie. «Man weiss nie, ob und wann es einen trifft.»


und hier der Link dazu

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/eur ... y/17241146

M.f.G. manfredsa

Re: Aktuelles zum mysteriösen Tod des Alexander Litwinenko

Verfasst: 05 Feb 2015, 20:32
von Gunnar
Im Tagesspiegeldazu heute:

Unter den Beweisstücken im Saal 73 in den Royal Courts of Justice: das Foto, auf dem der russische Präsident Wladimir Putin vor einem Jungen in die Knie geht, dessen Sporthemd hochschiebt und ihn auf den Bauch küsst. Für den einstigen russischen KGB-Spion Alexander Litvinenko war die Szene der Anlass, einen Artikel mit der Überschrift „Der Kreml-Pädophile“ zu schreiben. „Die Weltöffentlichkeit ist schockiert. Niemand kann verstehen, warum der russische Präsident etwas so Seltsames tat.“ Vier Monate nach diesen so unbewiesenen wie hanebüchenen Vorwürfen gegen Putin war Litvinenko tot. Vergiftet mit Polonium 210, das ihm im Tee in einem Londoner Hotel verabreicht wurde.

Und hier der von Litvinenko für pädophil gehaltene Kuss von Putin auf den nackten Bauch des Jungen:
[youtube]nd2Z3nXnLD0[/youtube]

Re: Aktuelles zum mysteriösen Tod des Alexander Litwinenko

Verfasst: 05 Feb 2015, 21:25
von Alex KA
Der arme Litwinenko wurde als Waffe gegen Putin missbraucht.. Vermutlich es ist nicht seine Idee gewiesen solche Artikel gegen Putin zu schreiben, jemand hatte ihn ausdrücklich darum gebieten..
Und Chodorkowski wird auch missbraucht, irgendwas schon wieder gegen Putin erzählt, als ob ihn nicht genug wäre, es sollte auch um sein Leben fürchten, und nicht Putin soll er fürchten, aber seine jetzige Freunde.. Besonderes am putins Geburtstag soll er aufpassen..

Re: Aktuelles zum mysteriösen Tod des Alexander Litwinenko

Verfasst: 05 Feb 2015, 21:42
von Gunnar
nö, der arme Putin hat offensichtlich derart einen an der Waffel, dass er sich zu dieser Aktion hat hinreißen lassen.
Selbst vor dem Bildschirm fühlt man sich ja geradezu peinlich berührt, wenn man dabei zusieht ....

Im Übrigen spiegelt Dein Beitrag eine Verhaltensweise, die in Russland weit verbreitet ist. Statt Einsicht kommt der geballte verbale Gegenangriff, verbunden mit einer ernsten physischen Bedrohungen, hier allerdings völlig unpassend gegen Chodorkowsky, weil halt der Litwinenko leider schon tot ist und sich irgendwie nicht mehr bedrohen lässt :lol:

Findest Du sowas überzeugend? Würde Dich das beeindrucken, wenn jemand Dir gegenüber so auftritt? Glaubst Du, die Leute brauchen diese Bedroherei um sich still zu verhalten?

Re: Aktuelles zum mysteriösen Tod des Alexander Litwinenko

Verfasst: 05 Feb 2015, 22:06
von Alex KA
Gunnar hat geschrieben:nö, der arme Putin hat offensichtlich derart einen an der Waffel, dass er sich zu dieser Aktion hat hinreißen lassen.
Selbst vor dem Bildschirm fühlt man sich ja geradezu peinlich berührt, wenn man dabei zusieht ....

Im Übrigen spiegelt Dein Beitrag eine Verhaltensweise, die in Russland weit verbreitet ist. Statt Einsicht kommt der geballte verbale Gegenangriff, verbunden mit einer ernsten physischen Bedrohungen, hier allerdings völlig unpassend gegen Chodorkowsky, weil halt der Litwinenko leider schon tot ist und sich irgendwie nicht mehr bedrohen lässt :lol:

Findest Du sowas überzeugend? Würde Dich das beeindrucken, wenn jemand Dir gegenüber so auftritt? Glaubst Du, die Leute brauchen diese Bedroherei um sich still zu verhalten?

Bedrohung kommt doch nicht von mir, sie sehen doch selbst das putins Gegner die gleich westliche Freunde haben werden nach und nach umgebracht.. Ich glaube einfach nicht das Putin selbst diese Morde veranlasst, also schlissen wir Putin aus.. Und wenn sie weiter logisch denken dann kommen sie zum Schluss das es möglicherweise westliche Freunde machen..
Was mich betrifft, ich finde Chodorkowsky nur lächerlich, und auch beschämend für Russland das es sich so missbrauchen lässt.. Ihn ist nicht bewusst zwischen welchen Psychopathen er sich befindet.. Aber die werden Chodorkowsky nicht umlegen, weil er ein Jude ist, und sein leben in deren Augen ein Wert hat.. Und auch noch vielleicht die haben noch andere Pläne mit ihn..

Re: Aktuelles zum mysteriösen Tod des Alexander Litwinenko

Verfasst: 06 Feb 2015, 04:58
von Berlino10
Gunnar hat geschrieben:..völlig unpassend gegen Chodorkowsky,
Ch. ist einer der übelsten Verbrecher der Russischen Geschichte und Gegenwart.
Ein perverser Hundesohn.

Re: Aktuelles zum mysteriösen Tod des Alexander Litwinenko

Verfasst: 06 Feb 2015, 08:06
von kamensky
Berlino10 hat geschrieben:
Gunnar hat geschrieben:..völlig unpassend gegen Chodorkowsky,
Ch. ist einer der übelsten Verbrecher der Russischen Geschichte und Gegenwart.
Ein perverser Hundesohn.
Begründung: Stichworte ausreichend

Re: Aktuelles zum mysteriösen Tod des Alexander Litwinenko

Verfasst: 06 Feb 2015, 12:31
von Gunnar
Berlino, diese Seite https://openrussia.org/ findest Du also ist eine üble Verbrecherseite eines perversen Hundesohnes?

gehts noch Berlino? Ist das jetzt Dein neues Niveau?
Diese Seite von Ch. ist neben www.meduza.io einer der wenigen Lichtblicke im russischen Pressesumpf. Wer das nicht erkennt ist verloren.

Re: Aktuelles zum mysteriösen Tod des Alexander Litwinenko

Verfasst: 06 Feb 2015, 13:08
von Wladimir30
Berlino10 hat geschrieben: Ch. ist einer der übelsten Verbrecher der Russischen Geschichte und Gegenwart.
Ein perverser Hundesohn.
Ich weiß ehrlich nicht, warum Du das so denkst. Ehrlich nicht. Ich bin bislang nicht dieser Meinung. Vielleicht weiß ich ja was nicht. Kannst Du mir das bitte wenigstens kurz erklären? Ich frage ganz ehrlich.