Gefährdetete Sicherheit in Europa durch Russland
Verfasst: 06 Feb 2015, 13:46
10.12.2014 - Mehr als 30 Militärflugzeuge aus Russland haben den internationalen Flugraum über der Ostsee durchquert.
Die USA deuten das Geschehen als Machtdemonstration Putins.
Zitat aus
http://www.spiegel.de/politik/ausland/u ... seoartikel
Stoltenberg sagte, es sei "eine sehr kritische Zeit für die Sicherheit in Europa und in der Welt". Die Gewalt in der Ukraine nehme zu, und Russland verletze weiter internationales Recht, indem es die Separatisten durch Waffen, Ausbildung und mit Truppen unterstütze.
hier der ganze Text aus dem Link
http://www.freenet.de/nachrichten/topne ... 33312.html
Vor dem Hintergrund des Ukraine-Konflikts will die Nato ihre Eingreiftruppe auf rund 30.000 Soldaten erweitern. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte, er erwarte einen entsprechenden Beschluss der Nato-Verteidigungsminster bei ihrem Treffen in Brüssel.
Eine binnen weniger Tage einsatzbereite besonders schnelle Eingreiftruppe werde voraussichtlich 5000 Soldaten umfassen. Bisher zählt der Kern der Nato-Eingreiftruppe rund 13.000 Soldaten, hinzu kommen Kommandoeinheiten und eine Unterstützungsreserve.
Die schnelle Eingreiftruppe aus rund 5000 Soldaten sollRussland angesichts der Ukraine-Krise demonstrieren, dass dieNato ihre osteuropäischen Mitglieder nicht im Stich lassen wird.
Diese sogenannte Speerspitze soll ab 2016 voll einsatzfähig sein und innerhalb weniger Tage in Konfliktregionen geschickt werden können. In diesem Jahr wird das neue Konzept getestet, wobei Deutschland eine Führungsrolle übernimmt.
Gleichzeitig werden ständige Stützpunkte mit Führungs- und Logistikexperten in sechs osteuropäischen Staaten eingerichtet, um die Kräfte der Eingreiftruppe im Falle einer Entsendung aufzunehmen. Die Zentren werden in den drei baltischen Staaten sowie Polen, Rumänien und Bulgarien entstehen.
Die neue schnelle Eingreiftruppe sei "ein Zeichen der Geschlossenheit und der Entschlossenheit" des Bündnisses, sagte Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) im Nato-Hauptquartier.
Die Allianz werde damit "flexibler, schneller und reaktionskräftiger".
Stoltenberg sagte, es sei "eine sehr kritische Zeit für die Sicherheit in Europa und in der Welt". Die Gewalt in der Ukraine nehme zu, und Russland verletze weiter internationales Recht, indem es die Separatisten durch Waffen, Ausbildung und mit Truppen unterstütze. In Nordafrika und in Nahost breite sich gleichzeitig gewaltsamer Extremismus aus. "Und diese Unruhen befeuern den Terrorismus in unseren eigenen Ländern", warnte Stoltenberg.
M.f.G. manfredsa
Die USA deuten das Geschehen als Machtdemonstration Putins.
Zitat aus
http://www.spiegel.de/politik/ausland/u ... seoartikel
Stoltenberg sagte, es sei "eine sehr kritische Zeit für die Sicherheit in Europa und in der Welt". Die Gewalt in der Ukraine nehme zu, und Russland verletze weiter internationales Recht, indem es die Separatisten durch Waffen, Ausbildung und mit Truppen unterstütze.
hier der ganze Text aus dem Link
http://www.freenet.de/nachrichten/topne ... 33312.html
Vor dem Hintergrund des Ukraine-Konflikts will die Nato ihre Eingreiftruppe auf rund 30.000 Soldaten erweitern. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte, er erwarte einen entsprechenden Beschluss der Nato-Verteidigungsminster bei ihrem Treffen in Brüssel.
Eine binnen weniger Tage einsatzbereite besonders schnelle Eingreiftruppe werde voraussichtlich 5000 Soldaten umfassen. Bisher zählt der Kern der Nato-Eingreiftruppe rund 13.000 Soldaten, hinzu kommen Kommandoeinheiten und eine Unterstützungsreserve.
Die schnelle Eingreiftruppe aus rund 5000 Soldaten sollRussland angesichts der Ukraine-Krise demonstrieren, dass dieNato ihre osteuropäischen Mitglieder nicht im Stich lassen wird.
Diese sogenannte Speerspitze soll ab 2016 voll einsatzfähig sein und innerhalb weniger Tage in Konfliktregionen geschickt werden können. In diesem Jahr wird das neue Konzept getestet, wobei Deutschland eine Führungsrolle übernimmt.
Gleichzeitig werden ständige Stützpunkte mit Führungs- und Logistikexperten in sechs osteuropäischen Staaten eingerichtet, um die Kräfte der Eingreiftruppe im Falle einer Entsendung aufzunehmen. Die Zentren werden in den drei baltischen Staaten sowie Polen, Rumänien und Bulgarien entstehen.
Die neue schnelle Eingreiftruppe sei "ein Zeichen der Geschlossenheit und der Entschlossenheit" des Bündnisses, sagte Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) im Nato-Hauptquartier.
Die Allianz werde damit "flexibler, schneller und reaktionskräftiger".
Stoltenberg sagte, es sei "eine sehr kritische Zeit für die Sicherheit in Europa und in der Welt". Die Gewalt in der Ukraine nehme zu, und Russland verletze weiter internationales Recht, indem es die Separatisten durch Waffen, Ausbildung und mit Truppen unterstütze. In Nordafrika und in Nahost breite sich gleichzeitig gewaltsamer Extremismus aus. "Und diese Unruhen befeuern den Terrorismus in unseren eigenen Ländern", warnte Stoltenberg.
M.f.G. manfredsa