Moskau führt keinen Krieg in der Ukraine. !?
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Moskau führt keinen Krieg in der Ukraine. !?
Nachfolgender Text aus
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausl ... 12074.html
Moskau führt keinen Krieg in der Ukraine. Es hält sich an die Vereinbarungen von Minsk. Es liefert keine Panzer, Geschütze und Raketen an die Separatisten. Es unterstützt sie auch nicht mit regulären Soldaten. – Diese Behauptungen des Kremls und seiner Propagandisten kann nur noch glauben, wer taub und blind ist. Oder wer taub und blind sein will. Die Regierungen des Westens aber können nicht länger die Augen vor der Wahrheit verschließen. Putins unbeirrbare und bisher unaufhaltsame militärische Aggression richtet sich nicht nur gegen ein Nachbarland. Sie ist auch ein Angriff auf die europäische Friedensordnung, der alle anderen Bedrohungen für die Sicherheit des Kontinents in den Schatten stellt.
Autor: Berthold Kohler, Jahrgang 1961, Herausgeber. Folgen:
Dieser Erkenntnis hat man sich in den westlichen Staatskanzleien lange widersetzt. Niemand kann sich darüber freuen oder gar ein Interesse daran haben, dass eine Macht wie Russland den außen- und sicherheitspolitischen Grundkonsens verlässt, der die Basis für das friedliche Zusammenleben in Europa in Freiheit und wachsendem Wohlstand seit dem Ende des Kalten Krieges war – auch für die Russen. Selbst noch nach der Annexion der Krim wollten westliche Politiker glauben, dass Putins Ausbruch aus dieser Ordnung nur eine Überreaktion auf die angeblichen Fehler des Westens im Umgang mit Russland war („Einkreisung“, „Demütigung“).
Fast verzweifelt wehrte man sich gegen eine Deutung, die zu weit unerfreulicheren Schlussfolgerungen zwingt: dass die Wertehierarchie des real existierenden Putinismus anders aussieht als die der westlichen Demokratien.
Doch auch daran kann man längst nicht mehr zweifeln; Putinverehrer, ob in der AfD, in der „Pegida“ oder im Front National, preisen den russischen Präsidenten sogar offen dafür. Aber auch Putins Politikverständnis ist nicht bar jeder Rationalität. Sie ist die ganze Hoffnung des Westens und der Ansatzpunkt der Sanktionspolitik. Diese zielt nicht auf ein ganzes Volk, sondern auf einen einzigen Kopf: den des Präsidenten. Mit den Sanktionen soll das Ergebnis seiner politisch-ökonomischen Kosten-Nutzen-Rechnung verändert werden. Er soll einsehen, dass das Festhalten an seiner neoimperalistischen Politik, die nicht erst auf der Krim begann, mehr Schaden als Gewinn bringt: ganz Russland, aber auch ihm persönlich. Aus dem Niedergang der russischen Wirtschaft und der daraus erwachsenden Unzufriedenheit könnte mittel- bis langfristig eine Gefahr für Putins Herrschaft erwachsen. Deren Absicherung darf man getrost an der Spitze seiner Wertepyramide verorten.
Die Sorge um sein Regime steht auch im Zentrum seiner Reconquista: Kein Majdan auf dem Roten Platz! Putins Bilanz bei der Modernisierung der russischen Wirtschaft war mehr als dürftig. Das kann er nun den westlichen Sanktionen anhängen. Vor der Heimholung der Krim war seine Beliebtheit rückläufig; jetzt ist er ein Volksheld. Die moderate Reaktion der Nato auf seine Aggression dient ihm jetzt als äußere Bedrohung, mit der er sein Russland zusammenschweißt. Doch nicht das „Vorrücken“ der Nato macht dem Kreml Angst. Putins größte Sorge ist, dass Demokratie und Rechtsstaatlichkeit bis an die Grenzen seines Imperiums vordringen. Das „Brudervolk“ der Ukrainer könnte den Russen vorführen, dass es viel freiheitlicher zugehen kann als in der „gelenkten Demokratie“ Putins. Das erklärt, warum der Kreml alles tut, um die Ukraine zu einem „gescheiterten Staat“ zu machen. Putins Krieg im Osten erfüllt einen mehrfachen Zweck: Er destabilisiert die Restukraine, verhindert zuverlässig deren Beitritt zur Nato und schafft auch noch eine Pufferzone zu den ansteckenden Ideen der westlichen Demokratie.
Dieses Niemandsland scheint ihm immer noch nicht groß genug zu sein. Der Rückzug gehört ohnehin nicht zu seinen Stärken. Putins „Separatisten“ treiben die ukrainischen Soldaten weiter vor sich her wie er die westliche Politik. Er agiert, sie reagiert, zögerlich. Während er eine Großoffensive bewaffnet, lehnen die westlichen Verbündeten die Bitte Kiews um Waffenlieferungen mit der Begründung ab, die Eskalationsgefahr sei zu groß. Das ist eine berechtigte Sorge. Auch sie offenbart wieder die grundlegende Asymmetrie in diesem Konflikt. Putin hat keine Angst vor der Eskalation. Er demonstrierte von Anfang an seine militärische Eskalationsbereitschaft. Er schreckte damit – dazu brauchte es nicht viel – den Westen erfolgreich davon ab, ebenfalls auf militärische Mittel zu setzen. Der Westen versagte es sich sogar, mit dem Rückgriff auf sie zu drohen. Das will in der Konfrontation mit einem Widersacher wie Putin in der Tat gut überlegt sein. Das Problem ist jedoch die Botschaft, die er aus dieser Zurückhaltung herausliest: Sie ist für ihn ein Zeichen der Willensschwäche, der Uneinigkeit und der Machtlosigkeit des Westens. Merkel und Hollande unternehmen an diesem Freitag einen neuen Versuch, ihn vom Gegenteil zu überzeugen. Der vielstimmige Aufschrei „Bloß keine Waffen liefern!“ wird dabei, um ein Wort der Kanzlerin zu benutzen, nicht hilfreich sein. Halbherzigkeit überzeugt Putin nicht. Die Abschreckungssignale, die der Westen im Ringen um Frieden in der Ukraine nach Moskau sendet, sind noch zu oft Signale der Selbstabschreckung. Auch sie können zur Eskalation eines Konflikts beitragen.
M.f.G. manfredsa
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausl ... 12074.html
Moskau führt keinen Krieg in der Ukraine. Es hält sich an die Vereinbarungen von Minsk. Es liefert keine Panzer, Geschütze und Raketen an die Separatisten. Es unterstützt sie auch nicht mit regulären Soldaten. – Diese Behauptungen des Kremls und seiner Propagandisten kann nur noch glauben, wer taub und blind ist. Oder wer taub und blind sein will. Die Regierungen des Westens aber können nicht länger die Augen vor der Wahrheit verschließen. Putins unbeirrbare und bisher unaufhaltsame militärische Aggression richtet sich nicht nur gegen ein Nachbarland. Sie ist auch ein Angriff auf die europäische Friedensordnung, der alle anderen Bedrohungen für die Sicherheit des Kontinents in den Schatten stellt.
Autor: Berthold Kohler, Jahrgang 1961, Herausgeber. Folgen:
Dieser Erkenntnis hat man sich in den westlichen Staatskanzleien lange widersetzt. Niemand kann sich darüber freuen oder gar ein Interesse daran haben, dass eine Macht wie Russland den außen- und sicherheitspolitischen Grundkonsens verlässt, der die Basis für das friedliche Zusammenleben in Europa in Freiheit und wachsendem Wohlstand seit dem Ende des Kalten Krieges war – auch für die Russen. Selbst noch nach der Annexion der Krim wollten westliche Politiker glauben, dass Putins Ausbruch aus dieser Ordnung nur eine Überreaktion auf die angeblichen Fehler des Westens im Umgang mit Russland war („Einkreisung“, „Demütigung“).
Fast verzweifelt wehrte man sich gegen eine Deutung, die zu weit unerfreulicheren Schlussfolgerungen zwingt: dass die Wertehierarchie des real existierenden Putinismus anders aussieht als die der westlichen Demokratien.
Doch auch daran kann man längst nicht mehr zweifeln; Putinverehrer, ob in der AfD, in der „Pegida“ oder im Front National, preisen den russischen Präsidenten sogar offen dafür. Aber auch Putins Politikverständnis ist nicht bar jeder Rationalität. Sie ist die ganze Hoffnung des Westens und der Ansatzpunkt der Sanktionspolitik. Diese zielt nicht auf ein ganzes Volk, sondern auf einen einzigen Kopf: den des Präsidenten. Mit den Sanktionen soll das Ergebnis seiner politisch-ökonomischen Kosten-Nutzen-Rechnung verändert werden. Er soll einsehen, dass das Festhalten an seiner neoimperalistischen Politik, die nicht erst auf der Krim begann, mehr Schaden als Gewinn bringt: ganz Russland, aber auch ihm persönlich. Aus dem Niedergang der russischen Wirtschaft und der daraus erwachsenden Unzufriedenheit könnte mittel- bis langfristig eine Gefahr für Putins Herrschaft erwachsen. Deren Absicherung darf man getrost an der Spitze seiner Wertepyramide verorten.
Die Sorge um sein Regime steht auch im Zentrum seiner Reconquista: Kein Majdan auf dem Roten Platz! Putins Bilanz bei der Modernisierung der russischen Wirtschaft war mehr als dürftig. Das kann er nun den westlichen Sanktionen anhängen. Vor der Heimholung der Krim war seine Beliebtheit rückläufig; jetzt ist er ein Volksheld. Die moderate Reaktion der Nato auf seine Aggression dient ihm jetzt als äußere Bedrohung, mit der er sein Russland zusammenschweißt. Doch nicht das „Vorrücken“ der Nato macht dem Kreml Angst. Putins größte Sorge ist, dass Demokratie und Rechtsstaatlichkeit bis an die Grenzen seines Imperiums vordringen. Das „Brudervolk“ der Ukrainer könnte den Russen vorführen, dass es viel freiheitlicher zugehen kann als in der „gelenkten Demokratie“ Putins. Das erklärt, warum der Kreml alles tut, um die Ukraine zu einem „gescheiterten Staat“ zu machen. Putins Krieg im Osten erfüllt einen mehrfachen Zweck: Er destabilisiert die Restukraine, verhindert zuverlässig deren Beitritt zur Nato und schafft auch noch eine Pufferzone zu den ansteckenden Ideen der westlichen Demokratie.
Dieses Niemandsland scheint ihm immer noch nicht groß genug zu sein. Der Rückzug gehört ohnehin nicht zu seinen Stärken. Putins „Separatisten“ treiben die ukrainischen Soldaten weiter vor sich her wie er die westliche Politik. Er agiert, sie reagiert, zögerlich. Während er eine Großoffensive bewaffnet, lehnen die westlichen Verbündeten die Bitte Kiews um Waffenlieferungen mit der Begründung ab, die Eskalationsgefahr sei zu groß. Das ist eine berechtigte Sorge. Auch sie offenbart wieder die grundlegende Asymmetrie in diesem Konflikt. Putin hat keine Angst vor der Eskalation. Er demonstrierte von Anfang an seine militärische Eskalationsbereitschaft. Er schreckte damit – dazu brauchte es nicht viel – den Westen erfolgreich davon ab, ebenfalls auf militärische Mittel zu setzen. Der Westen versagte es sich sogar, mit dem Rückgriff auf sie zu drohen. Das will in der Konfrontation mit einem Widersacher wie Putin in der Tat gut überlegt sein. Das Problem ist jedoch die Botschaft, die er aus dieser Zurückhaltung herausliest: Sie ist für ihn ein Zeichen der Willensschwäche, der Uneinigkeit und der Machtlosigkeit des Westens. Merkel und Hollande unternehmen an diesem Freitag einen neuen Versuch, ihn vom Gegenteil zu überzeugen. Der vielstimmige Aufschrei „Bloß keine Waffen liefern!“ wird dabei, um ein Wort der Kanzlerin zu benutzen, nicht hilfreich sein. Halbherzigkeit überzeugt Putin nicht. Die Abschreckungssignale, die der Westen im Ringen um Frieden in der Ukraine nach Moskau sendet, sind noch zu oft Signale der Selbstabschreckung. Auch sie können zur Eskalation eines Konflikts beitragen.
M.f.G. manfredsa
Wer kämpft kann verlieren,wer nicht kämpft hat schon verloren. von Berthold Brecht
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Re: Moskau führt keinen Krieg in der Ukraine. !?
ich freue mich ja immer über deine Späße, aber meinst du nicht das das obige Thema dafür tabu sein sollte
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- manfredsa
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Re: Moskau führt keinen Krieg in der Ukraine. !?
Was sich der russische Präsident Putin erhofft
Wladimir Putins Strategie ist es, die Welt im Unklaren darüber zu lassen, was er eigentlich will. Wann immer es ihm passt, tut er beispielsweise so, als sei Moskau keine Konfliktpartei. Jetzt allerdings setzt er sich mit Merkel und Hollande an einen Verhandlungstisch. Eine eigene Verantwortung für das Wiederaufflammen der Kämpfe in der Ostukraine streitet der russische Präsident ab. Die Ukraine sei der alleinige Schuldige, erklärte er gerade bei einer Rede.
Er spricht von einem Bürgerkrieg, den Kiew zu einem internationalen Krieg machen wolle. Doch seit die Kämpfe wieder im vollen Gange sind, sind auch alle Varianten wieder auf dem Tisch, was Putin vorhaben könnte:
Die nationalistisch-ideologische, die Wiederherstellung eines Neurussland von Donezk bis Odessa wie es Katharina die Große im 18. Jahrhundert gegründet hatte.
Die logistisch-pragmatische, Russland einen Landzugang zur annektierten Halbinsel Krim zu verschaffen.
Die imperialistische, weitere Gebiete zu annektieren.
Und schließlich die destruktive, einen Erfolg der neuen Ukraine nach dem Sieg der proeuropäischen Maidan-Bewegung um jeden Preis zu verhindern.
Ob sich der Kreml inzwischen für eine dieser Varianten entschieden hat, ist weiter unklar. Mischformen sind möglich. Putin pokert.
aus dem Link
http://www.sueddeutsche.de/politik/krie ... .2339662-2
M.f.G. manfredsa
Wladimir Putins Strategie ist es, die Welt im Unklaren darüber zu lassen, was er eigentlich will. Wann immer es ihm passt, tut er beispielsweise so, als sei Moskau keine Konfliktpartei. Jetzt allerdings setzt er sich mit Merkel und Hollande an einen Verhandlungstisch. Eine eigene Verantwortung für das Wiederaufflammen der Kämpfe in der Ostukraine streitet der russische Präsident ab. Die Ukraine sei der alleinige Schuldige, erklärte er gerade bei einer Rede.
Er spricht von einem Bürgerkrieg, den Kiew zu einem internationalen Krieg machen wolle. Doch seit die Kämpfe wieder im vollen Gange sind, sind auch alle Varianten wieder auf dem Tisch, was Putin vorhaben könnte:
Die nationalistisch-ideologische, die Wiederherstellung eines Neurussland von Donezk bis Odessa wie es Katharina die Große im 18. Jahrhundert gegründet hatte.
Die logistisch-pragmatische, Russland einen Landzugang zur annektierten Halbinsel Krim zu verschaffen.
Die imperialistische, weitere Gebiete zu annektieren.
Und schließlich die destruktive, einen Erfolg der neuen Ukraine nach dem Sieg der proeuropäischen Maidan-Bewegung um jeden Preis zu verhindern.
Ob sich der Kreml inzwischen für eine dieser Varianten entschieden hat, ist weiter unklar. Mischformen sind möglich. Putin pokert.
aus dem Link
http://www.sueddeutsche.de/politik/krie ... .2339662-2
M.f.G. manfredsa
Wer kämpft kann verlieren,wer nicht kämpft hat schon verloren. von Berthold Brecht
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Re: Moskau führt keinen Krieg in der Ukraine. !?
Neuer Beitrag mit eigenen Worten
Putin hat ein Probleme mit dem Bedeutungsverlust Russlands nach dem kalten Krieg
und will über den Weg der Instabilisierung erst auf Krim und jetzt in der Ukraine zur alten Stärke zurück finden,
auch wenn er den Weltfrieden damit in Gefahr bringt.
M.f.G. manfredsa
Putin hat ein Probleme mit dem Bedeutungsverlust Russlands nach dem kalten Krieg
und will über den Weg der Instabilisierung erst auf Krim und jetzt in der Ukraine zur alten Stärke zurück finden,
auch wenn er den Weltfrieden damit in Gefahr bringt.
M.f.G. manfredsa
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Re: Moskau führt keinen Krieg in der Ukraine. !?
Bedeutungsverlust? Russland ist immer noch ein großes und reiche an Rohstoffen Land..
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Re: Moskau führt keinen Krieg in der Ukraine. !?
war mehr politisch gemeintAlex KA hat geschrieben:Bedeutungsverlust? Russland ist immer noch ein großes und reiche an Rohstoffen Land..
Wer kämpft kann verlieren,wer nicht kämpft hat schon verloren. von Berthold Brecht
Re: Moskau führt keinen Krieg in der Ukraine. !?
Auch politisch, wenn man über "Bedeutungsverlust" spricht, sollte man sagen aus welche Sicht? Für wem hatte Russland die Bedeutung verloren?manfredsa hat geschrieben:war mehr politisch gemeintAlex KA hat geschrieben:Bedeutungsverlust? Russland ist immer noch ein großes und reiche an Rohstoffen Land..
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Re: Moskau führt keinen Krieg in der Ukraine. !?
Du Nullchecker, wenn es irgendwo auf dem Gebiet der Ukraine in den Grenzen bis 2013 Stabilität gibt, dann auf der Krim - dem Rest geht es Scheiße. Kein Wunder bei den Amateuren, die das Land führen (bzw.nicht führen). Da ist es ja selbst in Griechenland besser zu leben.manfredsa hat geschrieben:Neuer Beitrag mit eigenen Worten
Putin hat ein Probleme mit dem Bedeutungsverlust Russlands nach dem kalten Krieg
und will über den Weg der Instabilisierung erst auf Krim und jetzt in der Ukraine zur alten Stärke zurück finden,
auch wenn er den Weltfrieden damit in Gefahr bringt.
M.f.G. manfredsa
Weltfrieden, dass ich nicht lache - der Globus quillt derzeit über mit Konflikten, ob Boko Haram oder Libyen oder IS oder Afghanistan oder sonst wo, und du laberst vom Weltfrieden. Lebst wohl in einer Parallelgalaxie?
"Eines der zentralen Probleme heutzutage ist, dass die Politik so eine Schande ist. Gute Menschen gehen nicht in die Politik." (Donald Trump)
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Re: Moskau führt keinen Krieg in der Ukraine. !?
Übrigens manfredsa, derzeit müllst du das Forum ordentlich zu. Okay, ist wohl daheim langweilig in Orkshausen. Aber mal Nachhilfe für Dich - kostenlos: Reicht wenn du einen Link auf einen Zeitungsartikel postest, musst nicht noch zusätzlich den ganzen Sermon hier ausrollen, kapiert?!
"Eines der zentralen Probleme heutzutage ist, dass die Politik so eine Schande ist. Gute Menschen gehen nicht in die Politik." (Donald Trump)