Oh, es gab einen vernünftigen Beitrag? ... na dann ist ja alles ok.
Es begann schon damit, dass die Bundesregierung jedes Stalingrad- und Opfer-Gedenken verweigert,
dass sie gar die Nazi-Verbrechen und den Vernichtungskrieg gegen Sowjetunion als nur in Einzelfällen verbrecherisch relativiert.
- keine einzige eigene Gedenkveranstaltung oder Teilnahme an der rus. Feierlichkeiten.
Diese Regierung würde selbst den Holocaust verleugnen, wenn nur Russen Opfer gewesen wären.
Denn es war kein „normaler“ Krieg, es war ein deutscher Angriffs- und Vernichtungskrieg, der alle bis dahin gekannten Rechts- und Zivilisationsstandards außer Kraft setzte, der ca. 27 Millionen Tote in der Sowjetunion forderte.
Auch deswegen ist eine Delegation der Linksfraktion zum 75. Jahrestag des Sieges der Roten Armee nach Wolgograd gereist, um an den örtlichen Feierlichkeiten teilzunehmen.
Dietmar Bartsch: Stalingrad: Gedenken und Verpflichtung
In den Leitmedien fehlte ebenfalls jede Erinnerung und Würdigung an die rus. Opfer des rassenideologischen Vernichtungskrieges. Stattdessen bei ARD, ZDF, SPON & Co.: Verleugnen der Opfer und nur wieder anti-russische Hetze.
Es wird verleugnet, dass Deutschland das Leid nach Russland brachte, und ich frage mich, wieso die heutige Bundesrepublik keine Verpflichtung gegenüber Russland zu haben glaubt. Ich lebe ja im ehemaligen Stalingrad und bin immer wieder berührt, wie versöhnlich und ohne jeden Groll/Hass die Menschen in dem Opferland RUS mit mir als Deutschem umgehen. Stattdessen höre ich aus dem Täterland DEU ständig Groll/Hass gegen RUS.
Tagesschau: Militärparade zum Gedenken an Stalingrad
Da wird ernshaft gefragt, warum RUS diesen Jahrestag begeht, und Sönke Neitzel, Historisches Institut der Universität Potsdam, hetzt und verfälscht ohne Ende. Von martialischen Miltärparaden ist die Rede, und da wird ernsthaft thematisiert, warum die Verbrechens Stalins (!!) in RUS nicht aufgearbeitet werden.
Kein anständiger Mensch käme auf die Idee, am Tag der Befreiung Auschwitz den Holocaust, die Nazi Verbrechen mit denen Netanjahus an den Palistinensern zu relativieren. Kein anständiger Mensch käme auf die Idee, am Tag der Beendigung der Schlacht von Stalingrad, die Nazi Verbrechen, den dt. Vernichtsfeldzug gegen die jüdisch-bolschewistischen Untermenschen mit über 20. Mio Todesopfern, mit Stalins Verbrechen zu relativieren. Für die Opfer stalinistischer, sowjetischer Verbrechen gibt es in RUS einen anderen Tag/Ort des Gedenkens.
MOZ: Russland erinnert an die Stalin-Opfer
Die dt. Medien (und das sind ja noch eher gemäßigte Stimmen - die Springer-Schrottpresse hetzt anti-russisch wie damals Goebbels) berichten beschämend und völlig unempathisch, ohne jede Opferwürdigung und dann auch hetzerisch gegen das heutige RUS. So als ob etwa FR nicht ganz genauso Militärparaden kennt ... und ... und
SPIEGEL: 75 Jahre Stalingrad - Kampf um die Erinnerung
Je weiter der Sieg zurückliegt, desto mächtiger scheinen die Paraden.
Kampfjets donnern über den "Platz der gefallenen Kämpfer". ... "Wir zeigen, was wir können"
Unter Präsident Wladimir Putin ist das staatliche Gedenken immer militärischer geworden.
Veteran Aleksander Kolotuschkin, 91 Jahre, hätte gern, dass seine Stadt für immer Stalingrad hieße, nicht nur an Tagen des Sieges.
.... Vernichtung von Hunderttausenden Menschen in den Gulags
"Wenn eine Staatsmacht nichts vorweisen kann", sagt Galina Boldyrewa, Politikerin der oppositionellen Jabloko-Partei, "dann nimmt sie den Sieg, um zu zeigen, wie großartig die Lage ist. Den Sieg an sich kann ja keiner bezweifeln."