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Dostojewski: "Ein Russe ohne Gott ist ein Lump"

Verfasst: 11 Mär 2005, 06:34
von Anonymous
Schade, dass ich ein bisschen spät bin. Möchte mich aber unbedingt in die Polemik über *juengers privaten ansichten von russland* einmischen.

Eine meiner ersten Gedanken, als ich die Postings gelesen habe, war : NA, ENDLICH.
Ich habe bisher noch keinen Ausländer gesehen, der mit dieser dunklen Seite unseres Lebens kofrontiert hat bzw. sich SO verbittert darüber geäußert. Bisher habe ich nur viele gegenseitige Aussagen gehört, die mich einerseits sehr gefreut haben, andererseits aber auch gewundert.

Dabei klingt der ErnstJuengerCoD nicht schadensfroh, nur mißbilligend, aber auch vielleicht (sogar) ein bisschen schmerzhaft o. betroffen.

Ich bitte mich im voraus zu entschuldigen, da ich eine lange monologische Rede halten werde - da ich irgendwie viel zu sagen habe. ausserdem wird sie euch wahrscheinlich nicht gefallen.

Ich versuche mich kurzzufassen und einige Thesen dann nacher zu entwickeln.

Also,
1) ich lebe in Moskau, liebe mein Land,

2) zu dem, was Ernst erzählt hat, kann ich sagen: das ist lebensecht. (nur Politik mitsamt dem Gussinski und verschiedenen Freiheiten würde ich absondern und erstmals weglassen, weil es eine andere, sehr spezifische Sache ist und einer besonderen Rede wert ist, und mit den Geheimzahlen beim Geldabheben kenne ich micht nicht so aus). das gibts in Russland. es gibt auch schlimmere Sachen.

3) es gibt ganz viel zum Heulen in Russland - mit Schmerz im Herzen.

4) ich glaube das Schlüsselwort in Ernsts Rede ist GOTTLOS.
Ich bin Christ. Für mich zählen die 10 Gebote. Selbstverständlich.
Die Russen sind Gottlos. Die haben ganz andere (keine) Werte- und Moralvorstellungen.
Unsere Massenmedien versuchen uns zu überzeugen, das alle unseren Schrecken und Probleme davon kommen, dass wir immer noch nicht genug Demokratie und Pressefreiheit haben, schlecht in die Europa integriert sind, dumme Politiker haben usw. Geklapper.
Das Leitmotiv unserer "offener Gesellschaft“ wurde für uns formuliert bzw. beigebracht – durch die Massenmedien: Nimm vom Leben Alles. Das andere Motto lautet „Deine Probleme gehen mich nichts an“. Und das Hauptprinzip ist Gewissenslosigkeit. die kommt vor Gottlosigkeit.

Zu Lebzeiten von Dostojewski (19.Jh.) wurden die Ideen von "Fortschritt", Liberalismus, Nihilismus modisch. Man wollte um jeden preis die Menschheit beglücken. Er hat sehr genau den Geist der russ. Revolution gespührt. Sein Werk „Dämonen“ wird heute als eine Prophezeiung empfunden. Einer seiner handelnden Personen sagt: „Wenn es kein Gott gibt – dann ist alles erlaubt“.

5) Ob ihr weißt, „Politik der militanten Gottlosigkeit“ – das war eine offizie Bezeichnung der sowjetischen Staatspolitik gegenüber der Kirche, Religion, der Gläubigen nach der Revolution.

6) Heute ist natürlich diese Politik offiziell aufgehoben worden, aber alles ist mit agressiver propaganda von Hedonismus und Laster durchtunken. Die Geistlichen haben sich die Kehle heiser geschriehen, an die Massenmedien und Machtpersonen appellierend, aber die wissen ja besser, was der „Plebs“ (dh das Volk) braucht. Und die Kirche soll gefälligst leise in ihrer Ecke sitzen und das genießen, was sie heute bekommt, und happy sein.

7) Religionsunterricht an den öffentlichen Schulen - davon können wir in Russland nur träumen. Vor ein paar Jahren wurde es vorgeschlagen, ein FAKULTATIVER Fach „Grundlagen der othodoxer Kultur“ an den Schullen einzuführen und ein entsprechendes Programm ausgearbeitet. - das kann man nicht einmal eine Light-Version vom Religionsunterricht nennen, sondern einfach ein Versuch, den Kindern ein bisschen zu erzählen, was für ihre Vorfahren heilig war, dass unsere Kultur christliche Grundlagen hat, welche Werte es damals gab – ungefähr so.
Also, was glaubt ihr, wer sich degegen eingesetzt hat? die hochrangigen Bildungsbeamten: Staat und damit auch die Schule seien von der Kirche abgetrennt (das war einer der ersten Lenins „Dekrets“. Bleibt ein Trumpf bis heute). (Leider gibts in unserem Bildungssystem, vor allem unter den Beamten und den Hochschullehrer sehr viele Fans von Theosophie und verschiedener New-Age-Variationen. Sie lassen allen Dreck in die Schule rein, Sekten, Scientologie, Valeologie, sw. Hauptsache nur „keine Popen") . Und wer war noch dagegen? richtig. „Menschenrechtler“: dieser Fach darf nicht eingeführt werden, da in unserem Lande sich nur noch 85% der Bevölkerung sich als Orthodox bezeichnet. Die Kirche werde die Rechte der nicht-christlichen Denominationen verletzen.
Wer hat sich FÜR diesen Fach eingesetzt? Der Haupt-Rabbiner und der muslimische Haupt. Sie meinten, es wird uns allen besser gehen, wenn wir in der religiosen, christlichen Umgebung leben würden.
Die Menschen sind dermassen unalphaben in religiosen Sachen, selbst darin, was der Christliche Glaube ist — über einige ihre Vorstellungen und Aussagen weiss man manchmal nicht, ob zu weinen oder zu lachen.

Jetzt - als Christ zu Christ:

8 ) das, worüber du lieber Ernst dich empörst und was du so widerlich findest, ist die „Helle Zukunft“, an die sich die ganze Menscheit so stürmisch eilt. alle Grenzen und Hindernisse abbauend. Zauberwörter dabei sind Demokratie, Freiheiten und viele andere.

9) Zitat: „... ehrgeizig, geldliebend, stolz, anmassend, lästernd, den Eltern ungehorsam, undankbar, ruchlos, unfreundlich, unversöhnlich, Verleumder, ausschweifend, grausam, das Gute nicht liebend, Verräter, frech, aufgeblasen, werden mehr Genuss leiben und nicht Gott, den Anschein von Gutsittlichkeit habend aber deren Wesen verleugnend ...“
(die Worte sind wie ein Spiegel, was?)
- das ist keine Klage über Russland, sonder Abschnitt aus dem 2.Epistel an Timofei vom Apostel Paulus. Es geht um die Zeit, wenn die Menschheit zum Empfang vom Antichristus bereit wird.

Der Anfang und das Ende gehen so: „Du brauchst es zu wissen, dass in den letzten Tagen schwierige Zeiten kommen werden.
Weil die Menschen werden ehrgeizig, stolz, anmassend, lästernd, ........(siehe oben). ..... ..... ...... . Von dennen entferne dich.
Zu diesen gehören diejenigen, die sich in die Häuser einschleichen und Frauen verführen, die in Sünden sinken, sich von verschiedenen Lusten führen lassen, stets lernend und nie ans Erkennen der Wahrheit gelangen könnend. ...
Und böse Menschen und Lügner werden mit dem Bösen vorankommen, irreführend und irregeführt."
es gibt auch weiter viel interessantes. die Schriften sind überhaupt außergewönlich spannend und inhaltsintensiv. die Übersetzung ist von mir und kann unpräzise sein.

10) also wie kann man sich dazu verhalten?
unser Glaube lehrt uns so (in grossen Umrißen):
erstens - man muss sich selbst prüfen, eigene unheilvolle Neigungen bemerken und sein eigenes Leben und eigene Seele ausjähten (Gott um Hilfe bitten, eigene Verdorbenheit und miese Taten erkennen, bereuen, es mit den Sakramenten Buße und Eucharistie heilen. und das - regelmässig, immer wieder, das ganze Leben lang) je tüchtiger man das übt, desto weniger sucht man Stäubchen im Auge von anderen Menschen.

zweitens- wenn man vor sich einen furtchbaren Sündner sieht, muss man die Sünde hassen und nicht den Sündner. dem Sündner gegenüber muss man sich wie zu einem (Tot)kranken verhalten – d.h. mit Mitleid. und für ihn beten.

weiter - man hat Recht nur sich selbst zu verurteilen, nicht die anderen. es gibt ein solches geistliches Gesetz (o. Beobachtung): wenn man einen Anderen wegen der zB Völlerei verurteit, wird man selbst dieser Neigung ausgesetzt. so gewöhnt man sich ab, sich über andere Menschen zu erheben.
also, nimm es mir nicht übel, Ernst, aber wenn du es schon problematisierst:
du sagst, du wärest ein Christ? – schau mal genauer, ob man das an deinem Leben (alltägliches handeln) erkennen kann

und überhaupt. wie der heilige Seraphim Sarowski sagte:
„Meine Freude! [- er hat alle Menschen so angeredet: Радость моя] ich flehe dich: erlange den Friedensgeist und Tausende um dich herum werden gerettet."

11) was kann man in einer extremaler Situation tun bzw. sie vorbeugen?
sich an Gott wenden, an Gottesmutter, an die Heiligen (als Menschen, die sich erkühnen, sich vor Gottes Gesicht zu stellen und für uns bitten), an den Engel-Hüter (hmm, in der fremden Sprache ist es sehr schwierig passende Wörter zu finden. sie klingen so komisch und haben ständich andere Konnotationen. besonders schlimm in der Religionslexik). - ist irgendwie selbstverständlich

12) wie du das Wort „Kreml“ gebrauchst, könnte man denken, dass du entweder eine lange Zeit Umgang mit journalisten hattest oder zu viel „Echo Moskwi“ gehört hast.
Apropo unsere Journalisten: man sagt scherzhaft, das sie in eine Risikogruppe gehören: der Prozentanteil von gottlosen o. nicht-gläubigen ist dort enorm hoch. das ist ernst.
Noch Paul Chlebnikov (der Leiter der russ Ausgabe „Forbes“, ein guter, mutiger Mensch, glaubig, ermordet 2004) staunte sich darüber, wie sehr doch die russ. journalisten ihr eigenes land hassen und verachten.

13) Luxemburg. das Unheil gibts fast überall, nur mancherorts ists gut aufpoliert.
ausserdem glücklicherweise wird Luxemburg nicht so bekämpft, ausgeplundert und vergewaltigt wie unser Russland

Danke für eure Aufmerksamkeit. Hoffe, mein Gerede war zumindest unterhaltsam.
es tut mir leid, aber es folgt noch die Fortzetzung

Verfasst: 11 Mär 2005, 06:50
von Anonymous
jetzt werde ich noch einige meiner Thesen entwickeln.
4) ich glaube das Schlüsselwort ist Gottlosigkeit.
Während der Geiselnahme in Beslan haben die Terroristen das auch mit der Gottlosigkeit gemeint. Zu den Kindern meinten sie – ihr wird sowieso zur Nutten und Drogenabhängigen gemacht. Und die Zeitung „Komsomolskaja pravda“ (die kaum in Sympatien zur Kirche verdächtigt werden kann) hat die Worte von Terroristen veröffentlicht „Es wird neue Ataken geben, bis wir den gottlosen Staat namens Russland vernichten“. (Dabei hatten die Terroristen aber den Geiseln „geraten“, ihre kleinen Leibkreuze wegzuschaffen. Und was sie dort alles während der Tagen gemacht haben!)

Ein Priester (Oleg mit dem Namen) an der Kirche, die ich früher besuchte, erzählte, wie er nach der Schule zur Armee gehen musste (Wehrdienst, ca. in den 80-er Jahren).
seine Vorgesetzten wussten, dass er ein glaubiger (orthodoxer) Christ ist und haben ihn die Kaserne unterbracht, wo es nur lauten Muslime gab. Sie haben ihn so ungefähr empfangen: einer schrie "Kommt! ein Russe hier!" und die anderen stürmten auf ihn hinzu und die Stimmung war so, dass der arme Oleg sofort verstanden hatte, dass man ihn jetzt totschlagen wird. Man hat ihn aber nich totgeschlagen. Bald konnte man solche Szenen erleben: er (Oleg) stellt sich abends/morgens zum Gebet und es wird Stille in der Kaserne, alle versuchen kein Lärm zu machen. Er fragte verwundert nach der Ursache. Sie erklährten, sie sehen zum ersten mal einen Russen, der betet. Dort, wo sie herkommen, alle Russen glaubten nicht an Gott und waren zu jeder Gemeinheit fähig. Oleg meint, er hätte sich in einer russ. Kaserne nicht so wohl fühlen wie dort unter diesen Muslims. wie unter Freunden

Es gibt noch viel zum Thema Christen und Muslims. Kurz: der Konflikt „Islam gegen Christentum“ wird künstlich aber sorgfältig entflammt.

Verfasst: 11 Mär 2005, 07:19
von Anonymous
und weiter:
5) Ob ihr weißt, „Politik der militanten Gottlosigkeit“ – das war eine offizie Bezeichnung der sowjetischen Staatspolitik gegenüber der Kirche, Religion, der Gläubigen nach der Revolution.
nur ein paar Beischpiele:
„Den Moment ausnutzen und möglichst viel Geistlichen erschießen“ – Lenins schriftliche Veranlassung. Eine Zeitschrift „Der Gottlose“ erschien regelmässig, es wurde ein Netz von "Union der militanten Gottlosen“ organisiert. Es wurden Demonstrationen durchgeführt mit verschiedenen Blasphemien, die Religion und die Idee von der Existenz von Gott ausgelacht. man hat sich viel Mühe gegeben. Während der Stalins Regierung wurde das Ziel formuliert, selbst das Wort „Gott“ aus der sowjetischen Wirklichkeit zu eliminieren. Die Kirchen wurden abgerissen, in die Luft gesetzt, „umprofiliert“. Dort, wo heute die Kirche von Kasanskaja Ikone Gottesmutter am Rotenplatz wiederaufgebaut wurde (rosarot gefärbt, mit Mosaik-Ikonen aussen an der Wand, ein paar Schritte weiter der Iverskaja Kapelle, am Historischen Museum), an ihrer Platz war eine öffentliche Toilette während der Sowjetzeit. In einem konfisziertem Kloster wurden routine Erschiessungen durchgeführt und in der dort hinterbliebener Kirche Leichen verbrandt: der Krematoriumofen wurde im Altarteil eingerichtet. Die Friedhöfe wurden gewöhnlich in Fußball-, Sportplätze umgewandelt.
Riesenmengen von Priester, Erzbischöpe, Mönche, einfach Gläubigen wurden verhaftet, erschoßen, sehr oft auf eine grausame o. sadistische Weise umgebracht.
massenweise. mit verstärkter Kraft - nach der Volkszählung, durchgeführt 1936. Eine der Fragen, die an die gestellt wurde: ob man an Gott glaubt. 1/3 der Stadteinwohner und 2/3 der Landesbevölkerung sagten: ja, ich glaube an Gott. an die Zahlen der konfessioneller Einteilung kann ich nich genauer erinnern. Die Ergebnisse von dieser Zählung wurden nicht veröffentlicht.

Die Lage hat sich beträchtlich verändert nach dem Kriegausbruch (2. Weltkrieg). Dann aber nach Stalins Tod ging Chruscow wieder hart an: er versprach bald den letzen Popen im Fernsehen zu zeigen.

es gibt so viele Details!
das gesammte Bild ist natürlich komplexer.

und es gibt auch erfrohliche Flecken


Es gibt so eine Wendung: Der Satan ist furchtbar schlau, aber schrecklich dumm.

Verfasst: 11 Mär 2005, 07:19
von Anonymous
P.S. die Fortsetzung folgt immernoch

Verfasst: 11 Mär 2005, 16:38
von Anonymous
Hallo.

habe jetzt plötzlich auf eine Seite gestoßen - die möchte ich Euch zeigen.

http://www.voskres.ru/pravilo/stnikjap.htm

sie ist auf Russisch und ich komme nicht dazu, sie zu übersetzen. später.

das ist ein Auszug aus einem Tagebuch von dem Vorsteher der Japanischen Orthodoxen Kirche, Heiligen Nikolai Japonskij.
Es wurde 1904 geschrieben.
was dort geschrieben ist - ist so etwa im Einklang mit meiner Stimmung

Verfasst: 11 Mär 2005, 16:59
von 7punkt
iko-iko hat geschrieben:Hallo.
....ich komme nicht dazu, sie zu übersetzen. später.
Och neeee :wink: Deine Postings reichen schon :lol:

Verfasst: 12 Mär 2005, 02:41
von Bephep
Ueber Politik kann man sich schon gut streiten,aus der Religion sollte man sich heraus halten das ist Privatsache.

Verfasst: 13 Mär 2005, 02:23
von Gast
hat man denn die ganze Demokratie und Meinungsfreiheit von drüben nach Russland und Ukraine (und und) als humanitäre Hilfe spendiert und gar nichts für sich übriggelassen?
(s war ein Witz)
Bephep hat geschrieben:Ueber Politik kann man sich schon gut streiten,aus der Religion sollte man sich heraus halten das ist Privatsache.
ja, ich weiss was ein Small-talk ist, das hat man uns an der Uni in der Deutschstunde erzählt.
man sagte zu uns aber, das man nicht nur über Religion, sondern auch über Politik, Einkommen (oder sonst irgendwas, weiss jetzt nicht mehr so genau) und noch vielleicht Gesundheit nicht reden darf. liebr über das Wetter, Einkaufen,Hobbys, Weiber,Autos usw


aber wenns um ernste Sachen die Rede geht - dann möchte ich auch ernst sein

das ist Privatsache
und dieses Argument ist auch sehr oft zu hören -- aber komischerweise nicht dann, wenns um (zB) "wer mit wem wie und wieviel mal" geht.

ich finde, Religion ist die wichtigste Sache für einen Menschen, wenn er schon eine unsterbliche Seele hat, weil sie (Religion) nicht nur das ganze irdische Leben (Werte, Ziele, Verhältnisse, Taten, ) bestimmt, sondern auch die Bestimmung im ewigen Leben.

und Politik ist eine zweit-, dritt- oder gar zehnt-rangige Sache. ich gehe nicht an sie ran nicht weil ich scheu mit diesem Thema bin, sondern weil ich für wichtigere bzw. angenehmere Diskussionen nicht genug zeit habe.

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ich wollte weder mit Euch streiten, noch Sie irgendwie beleidigen

Diejenige, dennen ich Leid angetan habe oder verletzt, ich bitte Euch, mich zu entschuldigen

wenns aber Euch ans Herzen gepackt hat - dann ist es eher gut als schlecht. das bedeutet, dass es (noch) nicht ganz versteinert ist.

Verfasst: 13 Mär 2005, 02:26
von Anonymous
das da oben - das war ich. entschuldigung
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es ist schön, dass Sie Christen sind.

ich hoffe, dass dank Ihren Gebeten auch in unserem Lande die Menschen zu Christen werden, auch diejenigen, die ErnstJuengerCoD gemeint hat.
Die Menschen werden dann einander dienen, die Beschwernisse ihrer Mitmenschen tragen helfen, füreinander sorgen - kostenlos, einfach aus Liebe

und wenn dann doch plötzlich ein böser Marsianer mit schlechten Manieren vom Monde fällt und versucht sie zu betrügen - dann wird er sich diese Menschen anschauen und wird sich wegen seinem Vorhaben schämen. und wird die Leute um Verzeihung bitten und das Leid glätten,
und er wird sich wünschen auch ein Christ zu werden.

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gute Nacht, schläft gut

Verfasst: 13 Mär 2005, 21:32
von Anonymous
meine Empfehlung>

russ. TV namens "TVZ" ("ТВЦ") : läuft jetzt Programm "Moment der Wahrheit" - noch eine halbe Stunde.

keine Angst - es geht nicht um Religio, sondern um Politik, Europe, Russen, Moral und sw