Und noch ein Auswanderer...
Verfasst: 09 Sep 2018, 18:20
Hallo miteinander, dann stelle ich mich auch mal vor...
Zu Schulzeiten habe ich immer im Atlas meine Reisen zusammengeträumt. Der grosse, grüne Fleck auf der Karte hat mich immer fasziniert, auch deshalb weil Russland in den 70ern zwar ein Feindbild aber kein Thema in der Schule war. Wieso sollte man auch was drüber lernen wo man doch davon ausgegangen ist, niemals dort hinzukommen.
2004 hatte ich dann das Angebot für ein Jahr in Russland zu arbeiten, blieb mir nichts anderes übrig als anzunehmen. Habe dann auch meine Frau kennengelernt, sehr unkompliziert dort geheiratet und wir sind nach Deutschland gezogen.
Meine Frau hat in Deutschland ein zweites Mal an der BA studiert, 40 Stundenwoche, war extrem stressig, aber zumindest Krippenplatz und Anschlussbetreuung für unsere Tochter war problemlos. 10 Jahre später das zweite Kind. Diesmal hat nichts geklappt, kein Krippenplatz, keine Tagesmutter, keine Teilzeitjob, einfach nichts. Sie hat dann den Vorschlag zu einem Auslandsjahr gemacht, damit Tochter mal ein Jahr dort zur Schule gehen und lesen und schreiben lernen kann. Das war letztes Jahr im Sommer und meine Familie ist glücklich und zufrieden in Nizhnij Novgorod...
Da ich mein Geld international verdiene und es egal ist wo ich ins Flugzeug steige war es keine grosse Entscheidung dass wir auch in Russland leben können. Frau und Kinder haben deutsch-russische Staatsbürgerschaft und ich ein 3-Jahres Businessvisum mit dem ich mich 180 Tage im Jahr in Russland aufhalten darf. Das passt auch gut mit meinem Job zusammen. Für eine Aufenthaltsgenehmigung reichts leider nicht, da scheitere ich am Sprachtest. Jetzt steht noch die Stellungnahme vom deutschen Finanzamt aus wie das alles zu bewerten ist.
So, letzte Woche haben wir die Anzahlung für ein Haus gemacht und bis zum Frühling sollten wir dann einziehen können.
Zu Schulzeiten habe ich immer im Atlas meine Reisen zusammengeträumt. Der grosse, grüne Fleck auf der Karte hat mich immer fasziniert, auch deshalb weil Russland in den 70ern zwar ein Feindbild aber kein Thema in der Schule war. Wieso sollte man auch was drüber lernen wo man doch davon ausgegangen ist, niemals dort hinzukommen.
2004 hatte ich dann das Angebot für ein Jahr in Russland zu arbeiten, blieb mir nichts anderes übrig als anzunehmen. Habe dann auch meine Frau kennengelernt, sehr unkompliziert dort geheiratet und wir sind nach Deutschland gezogen.
Meine Frau hat in Deutschland ein zweites Mal an der BA studiert, 40 Stundenwoche, war extrem stressig, aber zumindest Krippenplatz und Anschlussbetreuung für unsere Tochter war problemlos. 10 Jahre später das zweite Kind. Diesmal hat nichts geklappt, kein Krippenplatz, keine Tagesmutter, keine Teilzeitjob, einfach nichts. Sie hat dann den Vorschlag zu einem Auslandsjahr gemacht, damit Tochter mal ein Jahr dort zur Schule gehen und lesen und schreiben lernen kann. Das war letztes Jahr im Sommer und meine Familie ist glücklich und zufrieden in Nizhnij Novgorod...
Da ich mein Geld international verdiene und es egal ist wo ich ins Flugzeug steige war es keine grosse Entscheidung dass wir auch in Russland leben können. Frau und Kinder haben deutsch-russische Staatsbürgerschaft und ich ein 3-Jahres Businessvisum mit dem ich mich 180 Tage im Jahr in Russland aufhalten darf. Das passt auch gut mit meinem Job zusammen. Für eine Aufenthaltsgenehmigung reichts leider nicht, da scheitere ich am Sprachtest. Jetzt steht noch die Stellungnahme vom deutschen Finanzamt aus wie das alles zu bewerten ist.
So, letzte Woche haben wir die Anzahlung für ein Haus gemacht und bis zum Frühling sollten wir dann einziehen können.