Toleranz in Kaliningrad
Verfasst: 06 Apr 2005, 00:13
Zu diesem Artikel "Kaliningrad: Problem Fremdenfeindlichkeit" ist wohl einiges auszufuehren.
http://www.kaliningrad.aktuell.ru/moren ... iditem=145
Das "Problem Fremdenfeindlichkeit" in Kaliningrad konnte man wohl nur erkennen, weil man darueber aus Moskau zu befinden hatte. An die beschriebenen sogenannten antisemitischen Flugblaetter (offenbar durch FSB-Agenten Sonderabteilung Propagandaarbeit erstellt) erinnert man sich in Kaliningrad jetzt nur noch mit grosser Muehe. Niemand zog etwa den Schluss aus deren Lektuere, dass Juden, Kaukasier etc. fuer alles Unheil in Kaliningrad zur Verantwortung zu ziehen sind. Es gibt offenbar in Kaliningrad keinen Nahrungsboden fuer die Fremdenfeindlichkeit. Umso gerne erfindet man diesen in Moskau. Der Stadtidiot Wladimir Lewtchenko mag sich "Vorsitzender der russischen Autonomie" oder wie auch immer nennen. Gehoer wird er nur in einem verschwindend kleinen Teil der Bevoelkerung finden. (Es gibt schliesslich auch in Kaliningrad mehrere Einrichtungen fuer psychisch Behinderte).
Schreibt man bei kaliningrad-aktuell.ru ueber eine Fremdenfeindlichkeit in Kaliningrad, sollte man sich keinesfalls auf Moskauer Quellen verlassen, sondern sich vor Ort umschauen.
Alexei aus Kaliningrad, bounine@yahoo.de
http://www.kaliningrad.aktuell.ru/moren ... iditem=145
Das "Problem Fremdenfeindlichkeit" in Kaliningrad konnte man wohl nur erkennen, weil man darueber aus Moskau zu befinden hatte. An die beschriebenen sogenannten antisemitischen Flugblaetter (offenbar durch FSB-Agenten Sonderabteilung Propagandaarbeit erstellt) erinnert man sich in Kaliningrad jetzt nur noch mit grosser Muehe. Niemand zog etwa den Schluss aus deren Lektuere, dass Juden, Kaukasier etc. fuer alles Unheil in Kaliningrad zur Verantwortung zu ziehen sind. Es gibt offenbar in Kaliningrad keinen Nahrungsboden fuer die Fremdenfeindlichkeit. Umso gerne erfindet man diesen in Moskau. Der Stadtidiot Wladimir Lewtchenko mag sich "Vorsitzender der russischen Autonomie" oder wie auch immer nennen. Gehoer wird er nur in einem verschwindend kleinen Teil der Bevoelkerung finden. (Es gibt schliesslich auch in Kaliningrad mehrere Einrichtungen fuer psychisch Behinderte).
Schreibt man bei kaliningrad-aktuell.ru ueber eine Fremdenfeindlichkeit in Kaliningrad, sollte man sich keinesfalls auf Moskauer Quellen verlassen, sondern sich vor Ort umschauen.
Alexei aus Kaliningrad, bounine@yahoo.de