Servus ...
Verfasst: 28 Apr 2006, 15:22
... also, ich bin hier zwar eingefallen wie ein Kosak ins wilde Feld ... aber es ist nie zu spät zu sagen was man will und mit was man sich so seine Zeit vertreibt, oder ?
Vor rund vierzig Jahren habe ich mal Russisch gelernt, durch mangelnde Gelegenheit und mangelndes Training fast alles wieder vergessen, habe fast alle gängigen russischen und sowjetischen Schriftsteller wie Tolstoi, Puschkin, Pasternak, Gogol, Dostojewski, Ostrowski, Gorki, Makarenko, Gaidar, Scholochow, Aitmatow, usw. gelesen und mich auch in den Siebzigern ab und an in Moskau, Iwanow, Susdal, Minsk, Vilnijus, Kaunas, usw. herumgetrieben. Nach vielen enttäuschenden Erfahrungen mit der „Völkerfamilie“ Sowjetunion hatte ich den russisch geprägten Osten aus meinem Tun und Lassen gestrichen.
Nach 1990 habe ich mich dann mehr meiner wirklichen Jugendliebe, Nordamerika, gewidmet; ich bin durch die USA und Kanada gezogen und habe dabei festgestellt, dass da vieles wie bei den Russen ist.
Geboren in einer Stadt, die schon vor hundertfünfzig Jahren von der Großfürstin Maria Pawlovna geprägt wurde und als Mittler von Patenschaften zwischen Garnisonen der Roten Armee in der DDR und deren volkseigenen Bauindustrie aber insbesondere nach den interessanten Entwicklungen Jenseits der baltischen Wälder und Sümpfe, bin ich nun wieder bei den „Russen“ gelandet ...
... tja, ich würde mich freuen, wenn diese Zeilen auch mal ein Russe (der/die ein wenig Deutsch kann) liest, Alter und Geschlecht ist mir egal, der sein Deutsch ein wenig trainieren will und evtl. mein Russisch wieder aktivieren hilft, der sich für Russisch-Deutsche Geschichte interessiert, für Land, Leute, Sitten und Gebräuche in diesen schon seit Jahrhunderten mehr oder weniger eng verbunden Völkerschaften, der auch so etwas wie Spass versteht, na ja, usw... er braucht nur an Tarass@gmx.de zu schreiben ... also, Пока ;-)
Vor rund vierzig Jahren habe ich mal Russisch gelernt, durch mangelnde Gelegenheit und mangelndes Training fast alles wieder vergessen, habe fast alle gängigen russischen und sowjetischen Schriftsteller wie Tolstoi, Puschkin, Pasternak, Gogol, Dostojewski, Ostrowski, Gorki, Makarenko, Gaidar, Scholochow, Aitmatow, usw. gelesen und mich auch in den Siebzigern ab und an in Moskau, Iwanow, Susdal, Minsk, Vilnijus, Kaunas, usw. herumgetrieben. Nach vielen enttäuschenden Erfahrungen mit der „Völkerfamilie“ Sowjetunion hatte ich den russisch geprägten Osten aus meinem Tun und Lassen gestrichen.
Nach 1990 habe ich mich dann mehr meiner wirklichen Jugendliebe, Nordamerika, gewidmet; ich bin durch die USA und Kanada gezogen und habe dabei festgestellt, dass da vieles wie bei den Russen ist.
Geboren in einer Stadt, die schon vor hundertfünfzig Jahren von der Großfürstin Maria Pawlovna geprägt wurde und als Mittler von Patenschaften zwischen Garnisonen der Roten Armee in der DDR und deren volkseigenen Bauindustrie aber insbesondere nach den interessanten Entwicklungen Jenseits der baltischen Wälder und Sümpfe, bin ich nun wieder bei den „Russen“ gelandet ...
... tja, ich würde mich freuen, wenn diese Zeilen auch mal ein Russe (der/die ein wenig Deutsch kann) liest, Alter und Geschlecht ist mir egal, der sein Deutsch ein wenig trainieren will und evtl. mein Russisch wieder aktivieren hilft, der sich für Russisch-Deutsche Geschichte interessiert, für Land, Leute, Sitten und Gebräuche in diesen schon seit Jahrhunderten mehr oder weniger eng verbunden Völkerschaften, der auch so etwas wie Spass versteht, na ja, usw... er braucht nur an Tarass@gmx.de zu schreiben ... also, Пока ;-)
