Noch ein Neuer
Verfasst: 11 Mai 2006, 12:35
Dann stelle ich mich mal vor...
Vor zwei Wochen kam ich von meiner ersten einwöchigen Russlandreise (Moskau) zurück. Nachdem ich mir vorher viel angelesen hatte und mich insbesondere mit möglichen Problemen befasst hatte, war ich dann doch angenehm überrascht, wie glatt alles ging mit Visa, Einreise, Geld, zurechtfinden.
Ich kann zwar kein Russisch, aber es half schon sehr viel, dass ich vorher die kyrillische Schrift gelernt hatte. Metro, Stadtpläne, Telefonbücher, alles kein Problem. Und wenn man unterwegs hungrig wird und sieht in der Ferne ein Schild PECTOPAH, hat sich das bisschen Aufwand schon gelohnt. :-)
Moskau hat was, auch wenn ich es schwer fassen kann. Von der Lebendigkeit erinnert es mich eher an Tokio/Osaka, nicht so sehr an andere europäische Großstädte oder amerikanische.
Groß sind natürlich die sozialen Unterschiede. Es war schon traurig. Die haben den Krieg gegen uns gewonnen, aber bei uns müssen keine alten Frauen nachts an den U-Bahn-Ausgängen stehen und Zigaretten verkaufen, um über die Runden zu kommen.
Wie das Leben in der Provinz aussieht, habe ich zwar nicht selbst gesehen, aber von einer Freundin erfahren, mit der ich mich in Moskau traf. Kein Vergleich zu Unterschied Stadt-Land bei uns.
Auf jeden Fall hat die Reise eine Menge latente Vorurteile, die man zwar nicht haben will, aber doch irgendwo hat, abgebaut. Tolles Land, will auf jeden Fall wieder einmal hin.
Vor zwei Wochen kam ich von meiner ersten einwöchigen Russlandreise (Moskau) zurück. Nachdem ich mir vorher viel angelesen hatte und mich insbesondere mit möglichen Problemen befasst hatte, war ich dann doch angenehm überrascht, wie glatt alles ging mit Visa, Einreise, Geld, zurechtfinden.
Ich kann zwar kein Russisch, aber es half schon sehr viel, dass ich vorher die kyrillische Schrift gelernt hatte. Metro, Stadtpläne, Telefonbücher, alles kein Problem. Und wenn man unterwegs hungrig wird und sieht in der Ferne ein Schild PECTOPAH, hat sich das bisschen Aufwand schon gelohnt. :-)
Moskau hat was, auch wenn ich es schwer fassen kann. Von der Lebendigkeit erinnert es mich eher an Tokio/Osaka, nicht so sehr an andere europäische Großstädte oder amerikanische.
Groß sind natürlich die sozialen Unterschiede. Es war schon traurig. Die haben den Krieg gegen uns gewonnen, aber bei uns müssen keine alten Frauen nachts an den U-Bahn-Ausgängen stehen und Zigaretten verkaufen, um über die Runden zu kommen.
Wie das Leben in der Provinz aussieht, habe ich zwar nicht selbst gesehen, aber von einer Freundin erfahren, mit der ich mich in Moskau traf. Kein Vergleich zu Unterschied Stadt-Land bei uns.
Auf jeden Fall hat die Reise eine Menge latente Vorurteile, die man zwar nicht haben will, aber doch irgendwo hat, abgebaut. Tolles Land, will auf jeden Fall wieder einmal hin.