Bericht vom Studium an der Jurfak in SPb (lang!)
Verfasst: 30 Jun 2006, 16:12
Diesen Bericht habe ich (noch etwas ausführlicher) vor drei Jahren für den DAAD geschrieben. Vielleicht hilft es denjenigen, die selber einen Aufenthalt planen, sich ein bisschen vorzubereiten. Wie gesagt, das war vor drei Jahren. Kann sein, dass jetzt alles ein bisschen einfacher ist. Aber starke Nerven braucht man auf jeden Fall.
Viel Spaß beim Lesen!
Probleme zu Beginn des Studienaufenthaltes:Nachdem ich den Stipendienvertrag unterschrieben hatte, wartete ich auf den Erhalt einer Einladung zur Einreise in die Russische Föderation, erhielt jedoch keine. :( Grund war die Tatsache, dass die Kompetenz zur Ausstellung von Einladungen vom Außen- auf das Innenministerium übertragen worden war, dieses jedoch noch nicht arbeitsbereit war und deshalb gar keine Einladungen ausstellte. Das war mir und den Mitarbeitern des Lehrstuhls von Professor X damals aber nicht bekannt. In Telefongesprächen mit der Staatlichen Universität Sankt Petersburg war immer wieder versichert worden, die Einladung werde bald ausgestellt.
Nachdem der Semesterbeginn in Russland näher rückte und ich noch keine Einladung erhalten hatte, wurde mir am Lehrstuhl von Professor X geraten, zunächst mit einem Touristenvisum für einen Monat einzureisen und dann später, nach Erhalt der Einladung, nach Finnland auszureisen und dort an der russischen Botschaft in Helsinki ein Studentenvisum ausstellen zu lassen. Frau X, Mitarbeiterin am Lehrstuhl, beantragte für mich ein vierwöchiges Touristenvisum. Das Visum sollte mir am Freitag, dem 14.02. (zwei Tage vor der geplanten Abreise) an meine Heimatadresse zugestellt werden, wurde aber versehentlich an die Universität geschickt, was an einem Freitagnachmittag verständlicherweise zu Problemen führte!
Dennoch flog ich schließlich planmäßig am 16.02. mit der russischen Fluggesellschaft "Pulkovo" nach Sankt Petersburg.
Nach meiner Ankunft konnte ich nicht als Student registriert werden, weil ich mit einem Touristenvisum eingereist war. Infolgedessen wurde mir kein Studentenausweis ausgestellt. :( Ich erhielt aber dennoch an der juristischen Fakultät eine Chip-Karte für den Eingangsbereich und eine Karte zur Bibliotheksnutzung, konnte also mit meinem Studium beginnen. Da mein Touristenvisum nur bis zum 14.03. gültig war, wartete ich in den nächsten Wochen auf den Erhalt einer Einladung und war gezwungen, in regelmäßigen Abständen meine Betreuerin an der juristischen Fakultät, Frau Natalja S. Shatichina ('ne total blöde Kuh übrigens) sowie die internationale Abteilung der Universität aufzusuchen und mein Anliegen deutlich zu machen. Da ich bis zum 14.03. nach Helsinki ausreisen musste, musste ich bis zu diesem Zeitpunkt eine Einladung erhalten haben.
Mir wurde mitgeteilt, ich sei die einzige Gaststudentin, die mit einem Touristenvisum eingereist sei (die anderen warteten noch zuhause auf ihre Einladungen), ich könne jedoch rechtzeitig vor Ablauf meines Visums mit dem Erhalt der Einladung rechnen. Frau Shatichina versprach, sich persönlich unter Zuhilfenahme ihrer Beziehungen um die Ausstellung meiner Einladung zu kümmern.
Ich erhielt jedoch keine Einladung, und die Situation spitzte sich zu. Am 14.03. traf ich mich morgens mit einer Mitarbeiterin der Auslandsabteilung beim Innenministerium, wo wir gemeinsam die Einladung abholen sollten. Wir warteten in der Schlange und erhielten letztlich am Schalter doch nur den Bescheid, es werde keine Einladung für mich ausgestellt.
Es bestanden zu diesem Zeitpunkt drei Möglichkeiten: Entweder würde ich am selben Tag die Einladung bekommen (womit ich nicht mehr rechnete), oder aber ich würde in Helsinki auf die Zustellung der Einladung per Post warten, d.h. im besten Fall mehrere Tage in Helsinki verbringen, im schlechtesten Fall ohne Einladung von Helsinki aus nach Deutschland zurückkehren. :(
Entgegen aller Erwartungen gelang es der Mitarbeiterin der Auslandsabteilung aber doch noch, meine Einladung zu bekommen. Ich erhielt sie nachmittags um 17 Uhr (!). Abends um 22 Uhr fuhr ich mit dem Bus nach Helsinki. Der Bus erreichte die Grenze aber erst um 4 Uhr morgens, so dass es Probleme gab, weil ich mein Visum um vier Stunden überzogen hatte. An der Passkontrolle wurde mir in scharfem Ton mitgeteilt, ich hätte eine Strafe zu zahlen und werde bis zum Morgen dabehalten.
Nach längeren Beratungen entschied man sich dann jedoch, mich durchzulassen.
In Helsinki traf ich am 15.03. (Samstag) ein und konnte mein Studentenvisum wegen der Wochenendschließung der Botschaft erst am Montag erhalten. Ich verbrachte drei Nächte in der dortigen Jugendherberge und fuhr am Dienstag zurück nach Petersburg.
Bei meiner Rückmeldung in der internationalen Abteilung wurde mir mitgeteilt, ich hätte monatliche Studiengebühren in Höhe von 360 US-Dollar zu zahlen.
Die Tatsache, dass ich auf Grundlage eines Kooperationsvertrages der Fakultäten, der das kostenlose Studium ermöglichte, nach Petersburg gekommen war, schien nicht bekannt zu sein. Das mir vorgelegte Schreiben meiner Universität enthielt jedoch diese Information (!), allerdings in englischer Sprache, so dass sie vermutlich niemand zur Kenntnis genommen hatte.
Auch mit Unterstützung der Doktorandin X, die versicherte, sie studiere auch auf Grundlage des Kooperationsvertrages an der juristischen Fakultät, ließen sich die Mitarbeiterinnen der internationalen Abteilung nicht überzeugen.
Erst nach Erhalt eines Faxes in russischer Sprache vom Lehrstuhl in Kiel wurde mir mitgeteilt, ich sei von den Studiengebühren befreit.
Meine studentische Registrierung erhielt ich am 07.04., d.h. fast zwei Monate nach meiner Ankunft in Petersburg.
Fachliches Programm des Studienaufenthaltes: Ziel meines Studienaufenthaltes war es, einen ersten Einblick in die russische Rechtsordnung zu bekommen. Betreut wurde ich von Frau Natalja S. Shatichina (Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Strafrecht). Die "Betreuung" ist jedoch so angelegt, dass sie sich auf die Abwicklung von Formalitäten beschränkt und keinerlei Beratung in Studienfragen beinhaltet. Die Gaststudenten sind bei der Aufstellung ihres Studienplanes sowie in allen weiteren Fragen auf sich selbst gestellt. Zudem war Frau Shatichina zu den angegebenen Sprechzeiten oft nicht in ihrem Büro anzutreffen.
Meine Lehrveranstaltungen konnte ich aus dem Angebot der verschiedenen Studienjahre frei wählen. Daher besuchte ich in den ersten Wochen meines Aufenthaltes möglichst viele Veranstaltungen verschiedener Dozenten und wählte dann die für mich geeignetsten Vorlesungen und Seminare. Hierbei ist anzumerken, dass die meisten Vorlesungen sich thematisch über ein ganzes Jahr erstrecken, so dass sich der Einstieg in das Studium zu Beginn des Studienjahres im September leichter gestaltet als zu Beginn des zweiten Halbjahres im Februar.
Ich habe regelmäßig an Vorlesungen zum Zivilrecht (Allgemeiner Teil), zum Verfassungsrecht und zur Geschichte des russischen Staates und Rechtes sowie an Seminaren zum Zivilrecht (Allgemeiner Teil), Zivilprozessrecht und Verfassungsrecht teilgenommen. Im Seminar zum Zivilprozessrecht bei der Dozentin Marina I. Gorlatshjova habe ich auf Russisch einen Vortrag zum Thema "Gerichtsverfassung in Deutschland" gehalten. Am Ende des Semesters habe ich mündliche Prüfungen im Zivilrecht bei dem Assistenten Dmitrij G. Lavrov und im Zivilprozessrecht bei Frau Marina I. Gorlatshjova abgelegt. Besonders zu empfehlen für künftige Gaststudenten ist nach meiner Erfahrung der Besuch der Veranstaltungen von Prof. Nikolaj D. Egorov (Lehrstuhl für Zivilrecht) sowie der Assistenten Dmitrij G. Lavrov (Lehrstuhl für Zivilrecht) und Michail S. Schwarz (Lehrstuhl für Zivilprozessrecht).
Sprache:Neben dem Studium an der juristischen Fakultät war es mein Ziel, meine Russischkenntnisse zu verbessern, was durch die kostenlose Teilnahme an Sprachkursen im Umfang von 8 Wochenstunden auch ermöglicht wurde. Meine sprachlichen Erfolge stufe ich als sehr gut ein. Im abschließenden Test bei Beendigung des Studienaufenthaltes habe ich das dritte von vier möglichen Niveaus erreicht.
Allgemeines:Während meines Aufenthaltes war ich neben einem Studenten der Universität Prag die einzige Gaststudentin an der juristischen Fakultät. Dies ist wohl u. a. auf die schwierigen Einreise- und Aufenthaltsbedingungen zurückzuführen (s. o.). Dadurch kam ich aber an der Fakultät verstärkt mit meinen russischen Kommilitonen in Kontakt, und es wurden schnell auch gemeinsame Freizeitunternehmungen geplant.
Zusammen mit russischen Bekannten und anderen Gaststudenten habe ich das vielfältige Petersburger Kulturprogramm kennen und schätzen gelernt und auch einen großen Teil der Umgebung der Stadt erkundet. Nach Ende meines Studienaufenthaltes habe ich den Aufenthalt zur Ableistung von Praktika in der Verwaltungsabteilung des Goethe-Instituts Sankt Petersburg und bei der Vertrauensanwältin des Generalkonsulates, Frau Dagmar Lorenz, verlängert.
PS: Die Prüfung bei Lavrov war keine – er hat gegrinst und gesagt „Na, was soll ich schreiben - chorosho?“
PPS: Wer selber in Russland studieren möchte, kann sich bei Fragen gerne an mich wenden.
Probleme zu Beginn des Studienaufenthaltes:Nachdem ich den Stipendienvertrag unterschrieben hatte, wartete ich auf den Erhalt einer Einladung zur Einreise in die Russische Föderation, erhielt jedoch keine. :( Grund war die Tatsache, dass die Kompetenz zur Ausstellung von Einladungen vom Außen- auf das Innenministerium übertragen worden war, dieses jedoch noch nicht arbeitsbereit war und deshalb gar keine Einladungen ausstellte. Das war mir und den Mitarbeitern des Lehrstuhls von Professor X damals aber nicht bekannt. In Telefongesprächen mit der Staatlichen Universität Sankt Petersburg war immer wieder versichert worden, die Einladung werde bald ausgestellt.
Nachdem der Semesterbeginn in Russland näher rückte und ich noch keine Einladung erhalten hatte, wurde mir am Lehrstuhl von Professor X geraten, zunächst mit einem Touristenvisum für einen Monat einzureisen und dann später, nach Erhalt der Einladung, nach Finnland auszureisen und dort an der russischen Botschaft in Helsinki ein Studentenvisum ausstellen zu lassen. Frau X, Mitarbeiterin am Lehrstuhl, beantragte für mich ein vierwöchiges Touristenvisum. Das Visum sollte mir am Freitag, dem 14.02. (zwei Tage vor der geplanten Abreise) an meine Heimatadresse zugestellt werden, wurde aber versehentlich an die Universität geschickt, was an einem Freitagnachmittag verständlicherweise zu Problemen führte!
Nach meiner Ankunft konnte ich nicht als Student registriert werden, weil ich mit einem Touristenvisum eingereist war. Infolgedessen wurde mir kein Studentenausweis ausgestellt. :( Ich erhielt aber dennoch an der juristischen Fakultät eine Chip-Karte für den Eingangsbereich und eine Karte zur Bibliotheksnutzung, konnte also mit meinem Studium beginnen. Da mein Touristenvisum nur bis zum 14.03. gültig war, wartete ich in den nächsten Wochen auf den Erhalt einer Einladung und war gezwungen, in regelmäßigen Abständen meine Betreuerin an der juristischen Fakultät, Frau Natalja S. Shatichina ('ne total blöde Kuh übrigens) sowie die internationale Abteilung der Universität aufzusuchen und mein Anliegen deutlich zu machen. Da ich bis zum 14.03. nach Helsinki ausreisen musste, musste ich bis zu diesem Zeitpunkt eine Einladung erhalten haben.
Mir wurde mitgeteilt, ich sei die einzige Gaststudentin, die mit einem Touristenvisum eingereist sei (die anderen warteten noch zuhause auf ihre Einladungen), ich könne jedoch rechtzeitig vor Ablauf meines Visums mit dem Erhalt der Einladung rechnen. Frau Shatichina versprach, sich persönlich unter Zuhilfenahme ihrer Beziehungen um die Ausstellung meiner Einladung zu kümmern.
Ich erhielt jedoch keine Einladung, und die Situation spitzte sich zu. Am 14.03. traf ich mich morgens mit einer Mitarbeiterin der Auslandsabteilung beim Innenministerium, wo wir gemeinsam die Einladung abholen sollten. Wir warteten in der Schlange und erhielten letztlich am Schalter doch nur den Bescheid, es werde keine Einladung für mich ausgestellt.
Es bestanden zu diesem Zeitpunkt drei Möglichkeiten: Entweder würde ich am selben Tag die Einladung bekommen (womit ich nicht mehr rechnete), oder aber ich würde in Helsinki auf die Zustellung der Einladung per Post warten, d.h. im besten Fall mehrere Tage in Helsinki verbringen, im schlechtesten Fall ohne Einladung von Helsinki aus nach Deutschland zurückkehren. :(
Entgegen aller Erwartungen gelang es der Mitarbeiterin der Auslandsabteilung aber doch noch, meine Einladung zu bekommen. Ich erhielt sie nachmittags um 17 Uhr (!). Abends um 22 Uhr fuhr ich mit dem Bus nach Helsinki. Der Bus erreichte die Grenze aber erst um 4 Uhr morgens, so dass es Probleme gab, weil ich mein Visum um vier Stunden überzogen hatte. An der Passkontrolle wurde mir in scharfem Ton mitgeteilt, ich hätte eine Strafe zu zahlen und werde bis zum Morgen dabehalten.
In Helsinki traf ich am 15.03. (Samstag) ein und konnte mein Studentenvisum wegen der Wochenendschließung der Botschaft erst am Montag erhalten. Ich verbrachte drei Nächte in der dortigen Jugendherberge und fuhr am Dienstag zurück nach Petersburg.
Bei meiner Rückmeldung in der internationalen Abteilung wurde mir mitgeteilt, ich hätte monatliche Studiengebühren in Höhe von 360 US-Dollar zu zahlen.
Auch mit Unterstützung der Doktorandin X, die versicherte, sie studiere auch auf Grundlage des Kooperationsvertrages an der juristischen Fakultät, ließen sich die Mitarbeiterinnen der internationalen Abteilung nicht überzeugen.
Meine studentische Registrierung erhielt ich am 07.04., d.h. fast zwei Monate nach meiner Ankunft in Petersburg.
Fachliches Programm des Studienaufenthaltes: Ziel meines Studienaufenthaltes war es, einen ersten Einblick in die russische Rechtsordnung zu bekommen. Betreut wurde ich von Frau Natalja S. Shatichina (Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Strafrecht). Die "Betreuung" ist jedoch so angelegt, dass sie sich auf die Abwicklung von Formalitäten beschränkt und keinerlei Beratung in Studienfragen beinhaltet. Die Gaststudenten sind bei der Aufstellung ihres Studienplanes sowie in allen weiteren Fragen auf sich selbst gestellt. Zudem war Frau Shatichina zu den angegebenen Sprechzeiten oft nicht in ihrem Büro anzutreffen.
Meine Lehrveranstaltungen konnte ich aus dem Angebot der verschiedenen Studienjahre frei wählen. Daher besuchte ich in den ersten Wochen meines Aufenthaltes möglichst viele Veranstaltungen verschiedener Dozenten und wählte dann die für mich geeignetsten Vorlesungen und Seminare. Hierbei ist anzumerken, dass die meisten Vorlesungen sich thematisch über ein ganzes Jahr erstrecken, so dass sich der Einstieg in das Studium zu Beginn des Studienjahres im September leichter gestaltet als zu Beginn des zweiten Halbjahres im Februar.
Ich habe regelmäßig an Vorlesungen zum Zivilrecht (Allgemeiner Teil), zum Verfassungsrecht und zur Geschichte des russischen Staates und Rechtes sowie an Seminaren zum Zivilrecht (Allgemeiner Teil), Zivilprozessrecht und Verfassungsrecht teilgenommen. Im Seminar zum Zivilprozessrecht bei der Dozentin Marina I. Gorlatshjova habe ich auf Russisch einen Vortrag zum Thema "Gerichtsverfassung in Deutschland" gehalten. Am Ende des Semesters habe ich mündliche Prüfungen im Zivilrecht bei dem Assistenten Dmitrij G. Lavrov und im Zivilprozessrecht bei Frau Marina I. Gorlatshjova abgelegt. Besonders zu empfehlen für künftige Gaststudenten ist nach meiner Erfahrung der Besuch der Veranstaltungen von Prof. Nikolaj D. Egorov (Lehrstuhl für Zivilrecht) sowie der Assistenten Dmitrij G. Lavrov (Lehrstuhl für Zivilrecht) und Michail S. Schwarz (Lehrstuhl für Zivilprozessrecht).
Sprache:Neben dem Studium an der juristischen Fakultät war es mein Ziel, meine Russischkenntnisse zu verbessern, was durch die kostenlose Teilnahme an Sprachkursen im Umfang von 8 Wochenstunden auch ermöglicht wurde. Meine sprachlichen Erfolge stufe ich als sehr gut ein. Im abschließenden Test bei Beendigung des Studienaufenthaltes habe ich das dritte von vier möglichen Niveaus erreicht.
Allgemeines:Während meines Aufenthaltes war ich neben einem Studenten der Universität Prag die einzige Gaststudentin an der juristischen Fakultät. Dies ist wohl u. a. auf die schwierigen Einreise- und Aufenthaltsbedingungen zurückzuführen (s. o.). Dadurch kam ich aber an der Fakultät verstärkt mit meinen russischen Kommilitonen in Kontakt, und es wurden schnell auch gemeinsame Freizeitunternehmungen geplant.
PS: Die Prüfung bei Lavrov war keine – er hat gegrinst und gesagt „Na, was soll ich schreiben - chorosho?“
PPS: Wer selber in Russland studieren möchte, kann sich bei Fragen gerne an mich wenden.