West-Ost-Durchquerung auf der Transpazifika
Verfasst: 08 Apr 2007, 16:04
Als erstes will ich mich bei all jenen fleißigen Forumlern bedanken, die mir schon im Vorfeld den einen oder anderen Hinweis zu meiner Reiseplanung mit dem Wohnmobil von Chemnitz nach Wladiwostok gegeben haben. Nun steht die Route im Prinzip.
Mich würde nun die Meinung der geschätzten Gemeinde interessieren, ob es aus Sicht der erfahrenen Russlandreisenden noch versteckte Gefahren oder andere bemerkenswerte Umstände in bestimmten Gegenden gibt, die wir ansteuern wollen. So habe ich bspw. die Empfehlung bekommen, um Rybinsk einen Bogen zu machen, da dort der größte Knast in der Gegend ist. Steht logischerweise in keinem Reiseführer... Wie sieht es in anderen Ecken aus? Ist die Route als normal und durchschnittlich anzusehen oder nicht - sieht man einmal von der Gegend um Semipalatinsk ab. Aber dort soll die Strahlung ja auch schon wieder normal sein. Zumindest offiziell.
Zunächst fahern wir mit der Fähre bzw. einem Frachtschiff, das regelmäßig zwischen Lübeck und St. Petersburg pendelt. Wir steigen mit unserem Wohnmobil in Saßnitz zu.
Zwei Tage später erreichen wir St. Petersburg, werden die Zollformalitäten und die Anmeldung erledigen, um dann ohne weiteren Aufenthalt weiterzufahren.
Moskau wollen wir weiträumig umfahren: Also Fahrt auf der M 18 und weiter auf der A 114 bis Wologda, dann weiter auf der M 8 bis Jaroslawl und Kostroma.
Auf der A 113 bis Iwanowo und dann auf der M 7 bis Nishnij Nowgorod - Mütterchen Wolga Guten Tag wünschen - und weiter nach Kasan.
Anschließend via M 7 bis Ufa und Tscheljabinsk, um dann über die M 36 nach Kasachstan bei Troizk einzureisen.
Auf der E 123 wollen wir über Kostanai und später mit der E 016 bis Astana und Pawlodar.
Im Altaivorland und der Gegend um Ridder wollen wir uns etwas erholen.
Später erfolgt die Ausreise zurück nach Russland bei Semipalatinsk/Rubzowsk und wir fahren in RUS auf der A 349 nach Barnaul
Auch hier lockt der Altai mit diversen Erholungsangeboten am Fluss Katyn und am See Teletskoje.
Wir setzen die Reise fort über die M 52 nach Nowosibirsk und machen einen "Abstecher" nach Tomsk auf der M 53.
Die M 53 verlassen wir bis Irkutsk über Krasnojarsk und Taischet nicht mehr - fahren dann allerdings auf der M 55 nach Ulan Ude und bis Tschita.
Und hier enden zunächst alle uns zugänglichen Karten und Atlanten. Wir wissen, es gibt sie, die Transpazifika, aber sie ist noch in keiner Karte eingezeichnet und die Google Earth Aufnahmen sind eben auch nicht mehr ganz taufrisch...
Irgendwann werden wir sicher in Blagoveschtschensk ankommen und weiter nach Chabarowsk fahren, um dann schließlich über die M 60 nach Wladiwostok zu gelangen.
In Wladiwostok verstauen wir das WoMo in einem Container, hoffen, dass es gut ankommt und fliegen selbst über Moskau zurück nach Deutschland.
Also danke schon einmal im Voraus an alle, die sich die Mühe machen, mir zu antworten.
Mich würde nun die Meinung der geschätzten Gemeinde interessieren, ob es aus Sicht der erfahrenen Russlandreisenden noch versteckte Gefahren oder andere bemerkenswerte Umstände in bestimmten Gegenden gibt, die wir ansteuern wollen. So habe ich bspw. die Empfehlung bekommen, um Rybinsk einen Bogen zu machen, da dort der größte Knast in der Gegend ist. Steht logischerweise in keinem Reiseführer... Wie sieht es in anderen Ecken aus? Ist die Route als normal und durchschnittlich anzusehen oder nicht - sieht man einmal von der Gegend um Semipalatinsk ab. Aber dort soll die Strahlung ja auch schon wieder normal sein. Zumindest offiziell.
Zunächst fahern wir mit der Fähre bzw. einem Frachtschiff, das regelmäßig zwischen Lübeck und St. Petersburg pendelt. Wir steigen mit unserem Wohnmobil in Saßnitz zu.
Zwei Tage später erreichen wir St. Petersburg, werden die Zollformalitäten und die Anmeldung erledigen, um dann ohne weiteren Aufenthalt weiterzufahren.
Moskau wollen wir weiträumig umfahren: Also Fahrt auf der M 18 und weiter auf der A 114 bis Wologda, dann weiter auf der M 8 bis Jaroslawl und Kostroma.
Auf der A 113 bis Iwanowo und dann auf der M 7 bis Nishnij Nowgorod - Mütterchen Wolga Guten Tag wünschen - und weiter nach Kasan.
Anschließend via M 7 bis Ufa und Tscheljabinsk, um dann über die M 36 nach Kasachstan bei Troizk einzureisen.
Auf der E 123 wollen wir über Kostanai und später mit der E 016 bis Astana und Pawlodar.
Im Altaivorland und der Gegend um Ridder wollen wir uns etwas erholen.
Später erfolgt die Ausreise zurück nach Russland bei Semipalatinsk/Rubzowsk und wir fahren in RUS auf der A 349 nach Barnaul
Auch hier lockt der Altai mit diversen Erholungsangeboten am Fluss Katyn und am See Teletskoje.
Wir setzen die Reise fort über die M 52 nach Nowosibirsk und machen einen "Abstecher" nach Tomsk auf der M 53.
Die M 53 verlassen wir bis Irkutsk über Krasnojarsk und Taischet nicht mehr - fahren dann allerdings auf der M 55 nach Ulan Ude und bis Tschita.
Und hier enden zunächst alle uns zugänglichen Karten und Atlanten. Wir wissen, es gibt sie, die Transpazifika, aber sie ist noch in keiner Karte eingezeichnet und die Google Earth Aufnahmen sind eben auch nicht mehr ganz taufrisch...
Irgendwann werden wir sicher in Blagoveschtschensk ankommen und weiter nach Chabarowsk fahren, um dann schließlich über die M 60 nach Wladiwostok zu gelangen.
In Wladiwostok verstauen wir das WoMo in einem Container, hoffen, dass es gut ankommt und fliegen selbst über Moskau zurück nach Deutschland.
Also danke schon einmal im Voraus an alle, die sich die Mühe machen, mir zu antworten.