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Volgogradskoye Chaussee, Samstag, 22.09.2007

Verfasst: 29 Sep 2007, 16:47
von zimdriver
Mal wieder was aus dem automobilen Leben:
Die Medien berichteten über den tragischen Unfalltod des Gouverneurs von Kostroma und seines Fahrers, die mit einem unvorschriftsmäßig fahrenden Fahrer eines Ford frontal zusammen prallten und dabei ums Leben kamen.
Wundern kann dieses Unglück allerdings keinen Autofahrer in Moskau, ist es doch allgemeine Regel, daß eben diese schwarzen Fahrzeuge Vorbild sind sind für alle anderen Verrückten. Wer einmal im morgendlichen Verkehr die Yaroslavskoye Chaussee stadtauswärts gefahren ist, wird nie wieder die linke Spur benutzen. Am vergangenen Samstag fuhr ich nichtsahnend die Volgogradskoye entlang, dummerweise auf der linken Spur stadtauswärts- bis der da auftauchte:
Bild

Weiterhin gute, unfallfreie Fahrt!


edit weil ich das Foto aus der Galerie gelöscht hatte ... Bild

Re: Volgogradskoye Chaussee, Samstag, 22.09.2007

Verfasst: 30 Sep 2007, 18:01
von Simone
Genau, daß ist es, was wir lieben und hassen zugleich an Rußland - diese ewige Disziplinlosigkeit!
Man nimmt es hin, mit 120km/h über die Prospekte (nachts oder am Wochenende) zu jagen, schließlich sind auf Grund ihrer Breite bestens dafür ausgelegt. Aber im dichten Verkehr gibt es immer wieder diese Idioten, die sich das Recht herausnehmen, als "Falschfahrer" einen entgegen zu kommen. Doch so ist es doch in allen Sphären dieses Landes! Hier steckt jeder seine Claims soweit ab, wie er kann - koste es, was es wolle! Siehe den Unfall durch den Sohn eines Schishka vor ca. einen Jahr. Der kam mit einer Strafe für lau davon und hatte durch diese Fahrweise schuldhaft einen Menschen schwer verletzt.

Wenn aber, wie mir beispielweise vor zwei Wochen widerfahren, sich am Airport DME die Passagiere (u.a. viele Familien mit Kleinkindern!!) aus 10 vollbesetzten Maschinen (also weit über 1000 Leute) sich an der Passkontrolle um den Zugang zu einem der vier (!!!!) geöffneten Schalter durchdränglen müssen, dann bleibt der Russe brav und motzt ein wenig, aber läßt das über sich ergehen. Solche Beispiele gibt es tausendfach! Das Individuum zählt nicht sehr viel, sondern nur der Status (Nummernschild) und die dicke Brieftasche!

Solange der Apparat nicht mit gutem Vorbild vorangeht, sondern Vorreiter des ganzen ist, sind bestimmte Leute nur animiert. Man nimmt hier alles hin bzw. sucht sich seine Nische und deshalb wird sich auch nichts ändern - im Gegenteil, es wird immer schlimmer.

Re: Volgogradskoye Chaussee, Samstag, 22.09.2007

Verfasst: 01 Okt 2007, 12:17
von wolk0815
Also ich bin zwar noch nie selbst in Russland Auto gefahren, aber natürlich schon zig Mal als Beifahrer (das nur so am Rande). Und man möge mir den leichten Trend zu offtopic verzeihen (da nicht direkt auf RU bezogen, sondern als Vergleich gemeint)
Wenn ich mir aber die Tendenz hier in D anschaue, dann sind wir auch schon auf dem Weg zum Hey, ich bin wichtiger als du und mein Auto kann schneller fahren, also mach Platz.. Die Regeln werden durch den eigenen Macht die Regel denn Sinn ? gejagt. Meist wird dann für ein Ach nö !! Unsinnig ! plädiert. Und man fährt auf der 3-spurigen Autobahn standhaft mit 110 in der Mittelspur, hat dabei das Handy am Ohr und überprüft hier und da mal die anderen Verkehrsteilnehmer auf ihre Aufmerksamkeit indem man sich mal so auf deren Spur zubewegt..oder sie gar etwas mitbenutzt.
Das Herunterbremsen durch Verkehrsschilder auf 100, dann 80 ist auch nur optional. Man hat ja sein Auto unter Kontrolle und es voll drauf auch mit 120+ da durchzurauschen.
Noch besser wirds mit solchen Kollegen, wenn man dann in besagtem 100er Bereich dann noch die regelgerecht fahrenden Autofahrer bedrängen muss, indem man auf sie mit überhöhter Geschwindigkeit zurauscht und es dann noch für normal hät die Blinker-links/Lichhupentaktik anzuwenden.
Ampel werden auch seltener benutzt. Erlebnis von neulich: ich will die Hauptdurchfahrtsstrasse in unserem Ort an einer Ampel überqueren. Kein Kreuzungsbereich, nur einfach eine Ampel für Fussgänger zum überqueren der Strasse.
Ampel wird rot. Auto hält widerwillig an, ich überquere die Strasse und gleich nach meinem Passieren, fährt der Autofahrer trotz noch anhaltendem Rot wieder los.
Oder: ich bin auf unserem Balkon mit Blick auf eine Ampel. Dieser wird Gelb, auf dem Weg zum Rot. Es ist schon deutlich gelb, da hört man in noch einiger Entfernung einen Kollegen wie er mal einen kleinen Beschleunigungstest machen muss (Das reicht doch sicher noch !). Nie im Leben hätte das gereicht (OK.. vielleicht mit Dragster oder Raketenantrieb). Und so wurde dann locker-flockig in der 30er Zone einen tief-rote Ampel mit ca. 80 Sachen durchrauscht.
Mit Verstand hat sowas nichts mehr zu tun.
Das ist einfach nur das: ich will da nicht anhalten.. ist doof.. wieso Regeln ?
Wird man dann maaaaal geschnappt (also nach so ca 100000 vorherigen Fehlverhalten), regt man sich bitterböse auf, was das denn für eine Abzocke ist und wie man nur erwarten kann hier 30 zu fahren.
Im Hinblick also auf Verkehrsregeln und ihre Härte bzw Verschärfung: immer her mit !! Aber dann auch nur über generell Tempolimit 120 auf Autobahnen diskutieren, wenn man endlich mal ernst macht die schon bestehenden Regeln durchzusetzten und man nicht erst ein ganze Panini-Sammelalbum mit Verstössen vorweisen muss, bevor was passiert.
Da gehört viel früher ein Führerscheinentzug wegen charakterlicher Uneignung her. Wer die Regeln nicht einhalten will oder kann hat auf der Strasse nichts zu suchen. Es kann immer mal was aus Versehen oder Unachtsamkeit passieren, aber ich denke dies könnte man auch so wie bei den Führerscheinneulingen regeln. 2 Kategorien Verstösse.Dann sowas wie 2x ernste oder 3 leichte und der Lappen ist weg. Meinetwegen auch mit Verjährung der Punkte bei guter Führung.
Aber nicht so wie im Moment. Die Leute lernen heutzutage nur durch Schmerz, scheint mir. Und dass muss dann schon richtig an den Geldbeutel...oder gleich den Lappen gehen.
Kommentar bei einer Verkehrkontrolle nach einer Fahrt mit überhöhter Geschwindigkeit wie Wissen Sie was diese Kontrolle nun bewirkt ? Ich muss nur noch schneller fahren, um meinen Termin einzuhalten .
Da gehören gleich 1 km nach der Kontrolle die nächste gemacht und der Lappen gleich vor Ort durch den Schredder gejagt.
(Um keine falschen Vorstellungen aufkommen lassen: bin nicht im Polizeidienst oder ähnl. tätig. Der Fall war im TV)
Hat nun nicht direkt mit Russland zu tun..sorry. Aber mir gings um den Trend hier. Denke auch in Russland wären meine Erwartungen an das korrekte Fahren auch viel geringer als sie (trotz all der Vorfälle) für mich hier in D sind.
(auch schon, weil ich nicht erwarte, dass man sich hier beim Ertapptwerden dann mit ein paar Lappen freikaufen kann).

Re: Volgogradskoye Chaussee, Samstag, 22.09.2007

Verfasst: 01 Okt 2007, 12:38
von Dietrich
Simone hat geschrieben: Solange der Apparat nicht mit gutem Vorbild vorangeht, sondern Vorreiter des ganzen ist, sind bestimmte Leute nur animiert. Man nimmt hier alles hin bzw. sucht sich seine Nische und deshalb wird sich auch nichts ändern - im Gegenteil, es wird immer schlimmer.
http://top.rbc.ru/index1.shtml

Re: Volgogradskoye Chaussee, Samstag, 22.09.2007

Verfasst: 11 Okt 2007, 11:25
von Simone
Der Wahnsinn geht weiter und kennt keine Grenzen:

http://gazeta.ru/news/lenta/2007/10/08/n_1126521.shtml
В Москве водитель расстрелял пешеходов

Три человека ранены в результате стрельбы в центре Москвы, сообщил представитель правоохранительных органов столицы.
Инцидент произошел около 15.50 возле дома 9/1 в Большом Спасоглинищевском переулке. «По предварительным данным, водитель автомобиля «ВАЗ» и его пассажиры не поделили дорогу с пешеходами. В ходе возникшего конфликта сидевшие в машине открыли стрельбу из оружия, предположительно, травматического или пневматического», – отметил представитель правоохранительных органов.
В результате три человека получили ранения, двое пострадавших госпитализированы. По «горячим следам» сотрудники милиции задержали одного из злоумышленников, обстоятельства случившегося выясняются. // «Прайм-ТАСС»

http://www.autonavigator.ru/news/2006/10/19/4626.html
Российские водители становятся культурнее?
Российские водители становятся культурнее? О культуре вождения в нашей стране говорят зачастую даже чаще чем об извечных проблемах России – дураках и дорогах. И это вполне понятно: многие автомобилисты, особенно молодые, грешат тем, что ведут себя на магистралях не просто безалаберно, а даже по-хамски. Огромная часть водителей не только не соблюдает правила дорожного движения, но и не имеет понятия о культуре, вежливости и взаимовыручке на автомобильных дорогах. И это выглядит особенно удручающе в свете того, что Россия стремится походить на Европу, со всеми ее достоинствами и положительными аспектами автомобильной жизни.

Россиян давно уже не удивляют автомобили, припаркованные на тротуарах и газонах, машины, перегораживающие выезды со дворов и стоянок, транспортные средства, которые не уступают дорогу спец. транспорту. Самое интересное, что водители, совершая подобные действия, даже не задумываются о том, что доставляют большие неудобства другим автовладельцам и пешеходам. Многие из правонарушений происходят с попустительства инспекторов ГИБДД, которые просто не обращают внимания на нарушения нерадивых автомобилистов и занимаются своими делами.

Один же из самых примечательных и раздражающих моментов, имеющих отношение к водительскому бескультурью, - нежелание многих водителей пропускать пешеходов на «зебрах». Эта проблема, особенно с учетом того, что количество автотранспорта в мегаполисах растет огромными темпами, является очень животрепещущей.

Пешеходные переходы в нашей стране всегда являлись и являются местом, на котором ни один человек не может чувствовать себя безопасно, даже если переходит дорогу на разрешающий сигнал светофора: мало кто из автомобилистов сегодня готов пропустить пешехода, идущего по «зебре».

В Москве, по некоторым данным, в настоящий момент насчитывается более 3 млн. автомобилей и все они постоянно теснят «безлошадных» горожан… Интересно, что во многих европейских городах, в которых авто зачастую больше, чем в российской столице, отношение владельцев машин к пешеходам очень дружелюбное – стоит человеку лишь ступить хотя бы одной ногой на переход (даже при включенном красном сигнале светофора или его отсутствии) – поток транспорта тут же останавливается… У нас же ситуация обратная – перейти дорогу, особенно там, где нет светофора, но присутствует «зебра», крайне сложно, а часто даже невозможно.

К счастью, в последнее время ситуация в отношениях между водителями и пешеходами начинает частично улучшаться. Для того чтобы это испытать на себе, достаточно просто пройтись по московским улицам, что автор данных строк и сделал: выводы эксперимента если и не крайне положительные, то и не явно отрицательные.

Пешеходов Москвы чаще всего пропускают на нерегулируемых переходах дорогие импортные авто: BMW, Mercedes, Audi и т.д. Что и понятно – водители данных иномарок зачастую солидные, многого добившиеся люди, которые бывают за границей и понимают необходимость соблюдения элементарных норм автомобильной культуры. Реже всего тормозят перед «зеброй» молодчики на ВАЗах, пожилые, как не странно, водители на «Волгах» и «Жигулях». В целом же можно отметить, что количество автомобилистов, пропускающих пешеходов на переходах, стало больше по сравнению с серединой 90-ых годов, когда количество наездов на людей было просто огромным.

Процесс окультуривания наших автовладельцев хоть потихоньку, но движется. Заставить его течь быстрее может лишь всеобщая пропаганда автомобильной вежливости, взимание крупных штрафов за нарушение ПДД и просто осознание того, что культура на дорогах – это неотьемлимая часть полноценного и развитого общества. Кроме этого, нам – водителям, стоить помнить о том, что мы тоже не 24 часа в сутки находимся за рулем, а также ходим со своими детьми, друзьями и родными по пешеходным дорожкам и нам вряд ли хочется оказаться под колесами пролетающей мимо машины. Не так ли?

Re: Volgogradskoye Chaussee, Samstag, 22.09.2007

Verfasst: 11 Okt 2007, 12:33
von Dietrich
Der zweite Bericht ist in meinen Augen aber viel zu optimistisch.
Wenn die Autos nicht gerade soundso im Stau stehen oder in 30m ein Stau abzusehen ist, haelt hier ueberhaupt keiner am Zebrastreifen an.

Aber man muss sich nur anschauen, wie die Polizisten hier selber fahren (ohne dass sie jemanden verfolgen). Ein Streifenwagen mit ausgeschaltetem Signal sollte ein Vorbild sein! Hah Hah!

Re: Volgogradskoye Chaussee, Samstag, 22.09.2007

Verfasst: 11 Okt 2007, 13:01
von 7punkt
Dietrich hat geschrieben:...Wenn die Autos nicht gerade soundso im Stau stehen oder in 30m ein Stau abzusehen ist, haelt hier ueberhaupt keiner am Zebrastreifen an....
Stimmt nicht..... ich als autoloser Fussgaenger bestaetige, dass es immer mehr Autos am Zebra anhalten Bild was mich immer noch angenehm ueberrascht :lol:

7punkt

Re: Volgogradskoye Chaussee, Samstag, 22.09.2007

Verfasst: 11 Okt 2007, 14:05
von achim
Da kann ich 7punkt nur zustimmen. Die Verhaltensweise gegenüber Fussgängern am Zebrastreifen bessert sich.
Und es gibt auch immer mehr Menschen, die wissen, dass sie am Zebrastreifen zumindest theoretisch recht haben, diesen zu überqueren. Und dadurch gibt es auch hier jetzt z.B. Jungentliche, die dies demonstrtiv lässig ausnutzen. (In der spätpubertät war dies auch für mich in Deutschland ein großes Vergnügen...)

Allerdings würde ich jedem unerfahrenen Moskau-Besucher raten, selbst bei grün an der Fussgängerampel sich mindestens 4 mal umzuschauen. Vom Zebrastreifen mal ganz abgesehen.

Re: Volgogradskoye Chaussee, Samstag, 22.09.2007

Verfasst: 11 Okt 2007, 15:51
von Simone
Es wird besser... ich weiß nicht. Ich empfinde das Gegenteil als Autofahrer seit über 5 Jahren in Moskau.
Wenn ich am Zebrastreifen anhalte und Passanten die Straße überqueren lasse oder für die Straßenbahn halte (sollte der Vorschrift entsprechen), muß ich in der "rush hour" damit rechnen, daß ich irgendwann mal eine Kugel in den Kopf bekomme, so irre hupen, fluchen und drücken die anderen Fahrer hinter mir. Letzte Woche ist mir sogar einer absichtlich auf die Stoßstange gerückt...

Wir mußten sogar schon einmal unter Schutz gestellt werden (2 Wo anderes Auto + neues Autonummer), weil ein Fahrer eines A8 (nicht der Eigentümer!) einen Auffahrunfall provoziert hatte und uns dann anschließend erpressen wollte. Wir sollten den Schaden gelcih Cash bezahlen. Mit Hilfe des Firmensicherheitsdienstes und deren "Schutzmechanismen" wurde dem Bandit dann das Handwerk gelegt.

Es bleibt dabei, Moskau ist straßenverkehrstechnisch ein rechtsleerer Raum und viele denken, sie sind die größten! So lange Sonderechte für viele Fahrer eingeräumt werden, können noch so viele Autofahrer Bändchen des Protestes an ihre Autos heften. Es wird sich nichts ändern, denn der Fisch stinkt bekanntlich immer von oben.

Und auf dieser Basis füllen sich viele die Taschen:
http://www.welt.de/wams_print/article12 ... sland.html

7. Oktober 2007, DIE WELT

Die Korruption zersetzt Russland

Für Präsident Putin ist Russland eine Weltmacht. Auslandsinvestitionen fließen wie nie zuvor. Auf einem Gebiet ist der Staat aber auf dem Niveau eines Entwicklungslandes: Korruption. Unser Korrespondent Jens Hartmann erfuhr am eigenen Leib, wie eine Mafia aus Beamten und Miliz die Bürger erpresst.

Es ist kurz nach Mitternacht, Moonlight in Moscow, und der Wagen ist weg. Vor dem Abstecher in die "Red Bar" hatte ich ihn auf dem Kutusowski Prospekt, einer Ausfallstraße gen Westen, geparkt. Gestohlen, denke ich. Hatten wir schon einmal, 1996, zwei Tage nach der Registrierung bei der Straßenpolizei, trotz Lenkrad- und Pedalschloss. Sie suchen ihn bis heute...

Den Rest habe ich abgeschnitten.
Bitte Texte nicht komplett kopieren und hier veröffentlichen.
Einfach den Text anreissen und auf den Artikel verlinken.
Danke,
Achim

Re: Volgogradskoye Chaussee, Samstag, 22.09.2007

Verfasst: 11 Okt 2007, 17:18
von Dietrich
Wenn man nicht wuesste, dass es wahr ist und man vor allem selber in die gleiche Situation geraten kann.... dann koennte man drueber lachen.

Es ist ja gar nichts dagegen einzuwenden, dass verstaerkt Falschparker abgeschleppt werden um diese zu "erziehen". Aber wenn es dann natuerlich so "russisch" ablaeuft wie in dem Zeitungsartikel, dann ist das gar nicht mehr nett. Vor allem wenn irgendwer abgeschleppt wird und nicht die, die wirklich stoeren und z.B. Fusswege blockieren.

Wundert mich ja echt, dass die zwischendurch nicht nochmal zur Sberbank mussten, um die "Parkgebuehren" zu bezahlen....