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Zum alten Lied vom Visum für die Russ. Föd.
Verfasst: 21 Mär 2008, 19:48
von Zeppelin
das ist zwar nicht mehr so ganz brandaktuell, aber halt ein Erfahrungsbericht:
http://russen-art.de/VISAWAHN.htm
Re: Zum alten Lied vom Visum für die Russ. Föd.
Verfasst: 22 Mär 2008, 00:25
von wolk0815
Klasse Bericht !! Ich denke, wer einmal ein russisches Konsulat von innen gesehen hat, kann berichtetes leicht nachvollziehen (Frage mich immer noch, warum auf den Seiten überhaupt Telefonnummern abgegeben werden). Was sich da an Minitragödien abspielt ! Hamburg zählte zwar nicht zu unserem Programm, aber bei den anderen Stellen war es in etwa genauso...und das jeweils relativ aktuell. Überweisen musste man zwar nichts, aber immer wieder hin und her zwischen dem einen und dem anderen Gebäude. Dabei natürlich jeweils auf den Ein-und Auslass durch die Security warten. Ein unvergessliches Erlebnis !

Da ist man doch schon irgendwie etwas beruhigt ,dass man scheinbar doch nicht nur jeweils eine seltenen, chaotischen Tag im Jahr erwischt hat

Re: Zum alten Lied vom Visum für die Russ. Föd.
Verfasst: 22 Mär 2008, 02:43
von Noire_chatte
Seit 2002 sind ja nun auch schon ein paar Jährchen vergangen

Ich kann nur von Hamburg sprechen: Die Atmosphäre ist zwar immer noch die gleiche, kann einen vielleicht sogar leicht melancholigsch stimmen oder aber auch auf den baldigen Russlandbesuch einstimmen

Zumindest sind die Mitarbeiter freundlicher geworden, es gibt jetzt frei verfügbare Kugelschreiber und man kann direkt im Konsulat per EC Karte zahlen. Fürs Visum braucht man sich auch gar nicht anstellen, wobei in letzter Zeit überhaupt nichts zum Anstellen vorhanden war.
Re: Zum alten Lied vom Visum für die Russ. Föd.
Verfasst: 22 Mär 2008, 02:59
von Zeppelin
den Link hat mir übrigens eine Person geschickt, die meinte 'das böse Deutschland' mit dem 'guten Russland' vergleichen zu wollen bzw. zu müssen.
Tenor: "Ihr seid ja noch viel schlimmer..."
Nur ist diese Person hier mit keinerlei Restriktionen konfrontiert und ich frage mich, warum sie sich hier aufhält, wenn's doch in der 'Heimat' vermeintlich so viel besser ist.
