Kosovo- und die Preußenfrage
Verfasst: 11 Apr 2008, 21:02
Die Arbeitsgruppe Zukunftsstrategien innerhalb der CNDVP i.G. hat sich mit dem Thema, siehe vor, befasst. Hierzu hat Sie Analysen erstellt und Perspektiven einer Änderung und Anpassung Europas und Deutschlands im Hinblick auf die Vorstellungen der EU zu den Förderungen der Regionen aufgestellt, die im Ergebnis Europa lebhafter und mit mehr Prosperität auszustatten helfen könnten, um als Vorbildfunktion für anderer Problemgruppen und Geographien innerhalb Europas, zu dienen . Eine Annahme dieser Vorschläge als ausgeschriebenes Ziel der CNVP i.G. ist mit hoher Wahrscheinlichkeit als Zielprojektion und Aufnahme in die Zielvorgabe der Partei anzunehmen unwahrscheinlich.
1. der große Vordenker und Analyst Georg Schramm hat den Anstoß gegeben.
2. Die rechtswidrige Anerkennung des KOSOVO seitens der BRD innerhalb des Verstoßes des GG hat den Weg frei gemacht, daß
Bayern plant, seine Unabhängigkeit am Beispiel des KOSOVO auszurufen. Das gleiche gilt für Südtirol, Flandern und anderer
Gebiete.
3. Diese Entwicklung hat nun zu der notwendigen Entwicklung beigetragen, die preußische Föderation wieder erstehen zu lassen
mit der Hauptstadt Potsdamm. Beitreten wollen dieser Förderation unter Führung und tragenden Staatsidee Preußens,
Schleswig-Holstein, Mecklenburg, Brandenburg, Pommern und Danzig. Als weitere Kandidaten gelten Belu-Rußland sowie die
Enklave Königsberg als Teilbeitritt aller Reußen. Moskau hat seine Anerkennung bereits signalisiert.
4. Als Ergebnis dieser Entwicklung wollen nun die rheinischen Länder den alten rheinischen Bund wieder ins Leben rufen.
5. Das hessische Herzogtum mit Sitz Kassel hat seine Bereitschaft signalisiert, mit dem Hause Hannover unter Anleitung von
Monaco sich neu zu organisieren und eine parlamentarische Monarchie auszurufen, die mit Großbritannien eine Konföderation
ein zu gehen, gedenkt.
6.Sachsen, Sachsenanhalt und Thüringen, wollen im Gegenzuge eine parlamentarische Monarchie mit Hauptstadt Prag unter
Einbeziehung der Tschechei begründen.
7.Böhmen und Mähren gedenken bei Polen zu bleiben als Ersatz für die Öffnung des Korridors alter preußischer Ansprüche nach
Danzig und Königsberg.
Diese Neuordnung Europas in Gebiete der Regionen wird die Vereinigung Europas beschleunigen und man erwartet einen neuen kulturellen wie wirtschaftlichen Schub einer friedlichen Entwicklung Europas unter Einbeziehung Rußlands inklusive der Befriedung des Balkans. Das Parteigremium dankt der Arbeitsgruppe für Ihre hervorragende Arbeit und Ihrem herraussragenden Ergebnis der hochinteressanten Denkanstöße. So hat denn die rechtswidrige Anerkennung des KOSOVO ungeahnte friedliche Entwicklungen und Einsichten für die Menschen in Europa und der Welt gebracht, deren Dank und Weitsichtigkeit der handelnden Akteure, gewissermaßen als Vorbild, gar nicht hoch genug eingeschätzt werden können.
1. der große Vordenker und Analyst Georg Schramm hat den Anstoß gegeben.
2. Die rechtswidrige Anerkennung des KOSOVO seitens der BRD innerhalb des Verstoßes des GG hat den Weg frei gemacht, daß
Bayern plant, seine Unabhängigkeit am Beispiel des KOSOVO auszurufen. Das gleiche gilt für Südtirol, Flandern und anderer
Gebiete.
3. Diese Entwicklung hat nun zu der notwendigen Entwicklung beigetragen, die preußische Föderation wieder erstehen zu lassen
mit der Hauptstadt Potsdamm. Beitreten wollen dieser Förderation unter Führung und tragenden Staatsidee Preußens,
Schleswig-Holstein, Mecklenburg, Brandenburg, Pommern und Danzig. Als weitere Kandidaten gelten Belu-Rußland sowie die
Enklave Königsberg als Teilbeitritt aller Reußen. Moskau hat seine Anerkennung bereits signalisiert.
4. Als Ergebnis dieser Entwicklung wollen nun die rheinischen Länder den alten rheinischen Bund wieder ins Leben rufen.
5. Das hessische Herzogtum mit Sitz Kassel hat seine Bereitschaft signalisiert, mit dem Hause Hannover unter Anleitung von
Monaco sich neu zu organisieren und eine parlamentarische Monarchie auszurufen, die mit Großbritannien eine Konföderation
ein zu gehen, gedenkt.
6.Sachsen, Sachsenanhalt und Thüringen, wollen im Gegenzuge eine parlamentarische Monarchie mit Hauptstadt Prag unter
Einbeziehung der Tschechei begründen.
7.Böhmen und Mähren gedenken bei Polen zu bleiben als Ersatz für die Öffnung des Korridors alter preußischer Ansprüche nach
Danzig und Königsberg.
Diese Neuordnung Europas in Gebiete der Regionen wird die Vereinigung Europas beschleunigen und man erwartet einen neuen kulturellen wie wirtschaftlichen Schub einer friedlichen Entwicklung Europas unter Einbeziehung Rußlands inklusive der Befriedung des Balkans. Das Parteigremium dankt der Arbeitsgruppe für Ihre hervorragende Arbeit und Ihrem herraussragenden Ergebnis der hochinteressanten Denkanstöße. So hat denn die rechtswidrige Anerkennung des KOSOVO ungeahnte friedliche Entwicklungen und Einsichten für die Menschen in Europa und der Welt gebracht, deren Dank und Weitsichtigkeit der handelnden Akteure, gewissermaßen als Vorbild, gar nicht hoch genug eingeschätzt werden können.