Axel Henrich hat geschrieben:es ist nicht notwendig, Ja ..., aber auch nicht wirklich eine Katastrophe, wenn solche Meldungen dann mal ans Tageslicht kommen.
Genau. Das ist doch wohl alles Spiegelfechterei, rein fuers Image. Es ist doch absurd anzunehmen, dass der russische Geheimdienst nicht laengst diese Informationen hatte, zu denen Millionen (!) Amerikaner Zugang hatten... Und alle anderen grossen Geheimdienste kannten sie natuerlich auch.
Wenn irgendwann mal jemand deren Korrespondenz veroeffentlicht, dann erfahren wir, wie die sich ueber die jetzigen "Turbulenzen" durch Wikileaks belustigt haben...
Dietrich hat geschrieben:Kannst du die Ergebnisse der diplomatischen Arbeit denn nicht kontrollieren? Die Entscheidungen der Politik sind öffentlich, auch wenn sie sich auf diplomatische Dinge beziehen. Also kannst du kontrollieren und ggf. (durch den Gang an die Wahlurne) diese auch bewerten.
Fuer Kleinkinder sind solche vereinfachten Beschreibungen zum Funktionieren der realen Demokratie sicherlich geeignet...
Als ich das gestern las, kriegte mein Notebook offenbar so einen Lachanfall, dass er sich verschluckte, blau anlief (blue screen) und ins Koma fiel...
Ich halte auch mehr davon, wenn auf der Grundlage von "Fakten" mit Quellen diskutiert wird, machen ja die meisten hier, und nicht ausschliesslich mittels aus der Luft gegriffener, nicht besonders treffender Vergleiche. Dazu muss man freilich auch mal bisschen Zeit haben, um (wenigstens den Spiegel

) zu lesen. Ansonsten ist das Thema in der Kaffeebar besser aufgehoben. (Dorthin hatte ich es eigentlich auch eingestellt, weiss nicht, wieso das ploetzlich hier bei den "gewichtigen" Diskussionen gelandet ist.)