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Anonymous

Beitrag von Anonymous »

stimmt... ich z.B.!!

aber glaubst du wirklich, das da kein betrug war??? kann ich mir persönlich garnicht vorstellen, auch ohne das ich irgendwas in irgendwelchen nachrichten gelesen habe!! ausser von http://www.russland-news.de
Putinist

Beitrag von Putinist »

Schlechte Verlierer

Liest DAS
Anonymous

Beitrag von Anonymous »

wow, ist doch ein schöner text!!!

ich schätze zwar dass da einiges doch etwas übertrieben wurde... aber leider kenn ich nicht die wahren hintergründe, und die werden auch nur wenige kennen!!
Dave
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Beitrag von Dave »

Macht keinen grossen Sinn hier weiter zu diskutieren:

Aber eine kleine Frage möchte ich doch im Raum stehen lassen:

Wie habt Ihr euch die Eigenschaft, jeden und alles Kritisieren und Kontrollieren zu wollen, denn angeeignet?

Oder die Art der Meinungsbildung, ist ja noch besser....
Mal eben die Zeitung aufschlagen, überfliegen und Bescheid wissen wollen!

Was sich gerade in der Ukraine abspielt, sind die ersten Schritte zur Demokratie, was nicht heissen muss, dass alle gleicher Meinung sein müssen! Wie war denn das damals in Frankreich, in England... klick und es funktionierte?

Dave
Anonymous

Beitrag von Anonymous »

das hat auch niemand behauptet!! ich glaub auch kaum das jemand daran zweifelt das es die ersten schritte sind, in richtung demokratie!! nur der vergleich mit england und frankreich hinkt wohl doch etwas, oder meinst du nicht??? klar, dort war es sicher auch schwer, aber ich glaub kaum das die soviele andere länder hatten, wo es schon praktiziert wurde!! allein amerika vielleicht (damals mehr wie heute), doch war das mit dem informationsausstausch über den ozean doch etwas schwerer wie heute!!
Dave
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Beitrag von Dave »

Über die Amerikaner diskutiere ich nicht, denn das würde in einem oralen Durchfall enden!

Die anderen Vergleiche dienten als Anstoss, sich etwas genauer mit der Situation in der Ukraine auseinander zu setzen.

Jedes Land hat eine andere Kultur, andere Umstände.... also muss auch jedes Land seine eigenen Schritte zur Demokratie selber gehen! Aber zu Denken das geht von heute auf morgen....

Aber die Ukrainer werden Ihren Weg gehen, bestimmt! Und für uns sollte die Devise lauten: Unterstützen, nicht "reinpfuschen"!

Was Russland und deren aktuelle Regierung angeht: bin eher skeptisch, aber da lasse ich mich gerne positiv überraschen! Mal sehen...

@Metatron

Seit ihr euch in Österreich in allem einig, ihr "Provinzler" mit den "Wienern"?

Gruss Dave
Anonymous

Beitrag von Anonymous »

nein sind wir in österreich nicht!!! sehen wir aber einen grund darin, eine riesendemo mit zeltlager in der hauptstadt zu veranstalten?? nein, also was tut das zum thema???

so, um es ein letztes mal zu sagen, es denkt hier keiner das es von heute auf morgen geht... auch auf die gefahr hin das ich es schon zum x ten mal erwähnt habe!!!

über die jetztigen amerikaner zu diskutieren wäre aussichtslos, da geb ich dir recht!! und dennoch hab ich die amerikaner von früher erwähnt, ohne über diese diskutieren zu wollen, um es als einfaches beispiel zu bringen, das sie nunmal die erste "demokratie" in der geschichte sind/waren!

ok, und du vergleichst also eine demokratie die aus einer monarchie entstanden ist wie england, wo die königin immernoch sehr sehr viel macht und einfluss besitzt, mit einem land das aus dem kommunismus kommt??? na dann viel spass dabei... damit will ich nichts zu tun haben!
Dave
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Beitrag von Dave »

Metatron hat geschrieben:....und dennoch hab ich die amerikaner von früher erwähnt, ohne über diese diskutieren zu wollen, um es als einfaches beispiel zu bringen, das sie nunmal die erste "demokratie" in der geschichte sind/waren!
Korrigiere: die erste moderne Demokratie!

"Zur Zeit des Mittelalters wurden die demokratischen Ideen nahezu vollständig aus Europa verdrängt, nur in den Städten mit den Bürgerrechten und Teilen der Schweiz überlebten diese Ideen teilweise.

Ab dem 17. Jahrhundert wurde von Jean-Jacques Rousseau der Begriff der Volkssouveränität propagiert, John Locke und Charles de Secondat Montesquieu etablierten im 18. Jahrhundert den Begriff der Gewaltenteilung - beides wird als elementare Bestandteile eines modernen demokratischen Rechtsstaates betrachtet.

Gleichzeitig hatten sich in den USA fünf Indianer-Stämme zum Bund der Irokesen zusammengeschlossen und sich eine demokratische Verfassung gegeben. Benjamin Franklin und andere amerikanische Staatsmänner und ließen sich von den Irokesen beraten.

Sowohl die Vorarbeiten dieser Philosophen als auch das Vorbild der irokesischen Verfassung fanden letztendlich Berücksichtigung, als mit der Verfassung von Philadelphia 1787 der erste moderne demokratische Staat, die USA entstanden, und inspirierten ebenfalls die Französische Revolution."

(Auszug, lexikon-online.info)

Demokratie bezeichnet eine Herrschaftsform, in welcher der Souverän das Volk ist. Es wird also nicht über das Volk regiert, sondern das Volk regiert sich selbst.

Und der Vergleich, der Umstellung zur Demokratie, von einer Monarchie und vom Kommunismus, ist vielleicht gar nicht der Schlechteste. Wenn man nur die zeitlichen Aspekte berücksichtigen würde...

Dave
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