Ein interessantes Interview zum Thema:
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Ein interessantes Interview zum Thema:
Das ist ja immerhin schon mal eine unerhörte Behauptung, die zumindest in Deutschland ziemliche Wellen schlagen würde....pippie hat geschrieben:Hier auch was auf deutsch dazu http://www.de.rian.ru/russia/20110214/258334236.html
Die Leiterin des Pressedienstes des Moskauer Stadtgerichts, Anna Ussatschowa, bewertete indes Wassiljewas Äußerungen als eine „Provokation“. „Es ist offensichtlich, dass die junge Frau die Grundlagen des prozessualen Rechts nicht kennt. (...dass die junge Frau keine Ahnung hat, in welche Sch... sie sich jetzt damit reinreitet!)
[...]
Ussatschowas Ansicht nach wird Natalja Wassiljewa bald ihre Behauptungen zurücknehmen. „Fälle, wo Zeugen zunächst Aussagen machen, später aber behaupten, sie seien dazu gezwungen worden, hat es schon gegeben“ (wir haben da unsere Methoden, die bereits oft sehr wirksam waren)

Wenn eine Blondine Aufmerksamkeit braucht und wichtig erscheinen will, dann entkleidet sie sich, und macht ne öffentliche Pelzmantelverbrennung ...Nikolaus hat geschrieben:Auf mich hat es den Eindruck hinterlassen, dass hier einfach eine "Blondine" auch mal im Leben wichtig sein wollte und interessierte Journalisten ihr das rmoeglicht haben.

Ich habe es so verstanden, dass die Interviewte eigentlich täglichen Umgang mit Danilkin hatte. Habe ich das falsch verstanden?Nikolaus hat geschrieben:und sie wiederholt das auch staendig: Sie weiss nichts, sondern sie nimmt an, meint, vermutet,... Eben genau wie alle moeglichen Leute, die den Richter noch nie gesehen haben, sich auch in Vermutungen ergehen.
Ich bin kein PR-Spezialist, aber ich glaube, dass sie damit in Russland keinen Blumentopf gewinnen koennte...Admix hat geschrieben:Wenn eine Blondine Aufmerksamkeit braucht und wichtig erscheinen will, dann entkleidet sie sich, und macht ne öffentliche Pelzmantelverbrennung ...
Welche Gewissensqualen? Sie hat nichts "enthuellt" und ihre Vermutungen sind solcherart, dass sie, wenn sie richtig sein sollten, ihrem "hochgeachteten, sich quaelenden, ... Richter" mindestens ein Verfahren einbringen wuerden. Schliesslich haette er ja dann wohl eindeutig gegen Gesetze verstossen, und die Verteidigug der Verurteilten wuerde das natuerlich sofort verwenden. Aber das scheint sie nicht erkannt zu haben, oder...Ich würde sagen, dass sie mit ihrem "Gewissen" ins Reine kommen will ...
Dienstlich offensichtlich nicht, jedenfalls hat sie hiervon nichts erwaehnt... Ich interpretiere den "Umgang" so: Taeglich im Gericht gesehen, wie der Pfoertner oder der Fahrer ...Ich habe es so verstanden, dass die Interviewte eigentlich täglichen Umgang mit Danilkin hatte. Habe ich das falsch verstanden?

Gewissensbisse ein ausführendes Rädchen in einem gerechtigkeitsverachtendem Schmierentheater zu sein.Nikolaus hat geschrieben:Welche Gewissensqualen? Sie hat nichts "enthuellt" und ihre Vermutungen sind solcherart, dass sie, wenn sie richtig sein sollten, ihrem "hochgeachteten, sich quaelenden, ... Richter" mindestens ein Verfahren einbringen wuerden.
Ich denke schon. Gesetzt den Fall, es handele sich um ein "gerechtigkeitsverachtendes Schmierentheater", warum sollte dann der Intendant nicht einen wenig ueberzeugenden Schauspieler mit Verweis auf entsprechende Regeln durch einen besseren ersetzen... Das wuerde doch dem Publikum zumindest zeigen, wie gerecht der Intendant urteilt.Admix hat geschrieben:Rein theoretisch: Du bist doch nicht ernsthaft der Meinung, dass der Richter für seine angenommene Hörigkeit ernsthaft bestraft wird. So konsequent schätze ich noch nicht mal das "Alternativsystem" Medwedjew ein.