DM statt Euro

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pippie

Re: DM statt Euro

Beitrag von pippie »

Nikolaus hat geschrieben:Ist doch nicht so schwer: Sonst haette Janukowitsch die ganze Regierung entlassen! :)
Einen Unterschied hätte das auch nicht gemacht.
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andreask020361
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Re: Sberbank und deutsche Kreditkarten

Beitrag von andreask020361 »

Zejtnot hat geschrieben:
CSB_Wolf hat geschrieben:Im Netz kursiert zur Zeit der starke Verdacht, das es eventuell zu einer Währungsreform kommt, weil Deutschland aus dem Euro aussteigen will und die DM wieder eingeführt werden soll
Ich halte das für totalen Quark. Wenn Deutschland dies machen würde, würden alle Anleger sofort in die "stabile deutsche Mark" investieren, der Kurs würde in die Höhe schnellen, deutsche Exporte würden unbezahlbar, die deutsche Wirtschaft würde dadurch kollabieren.

Absolut ausgeschlossen, das ist eine Urban Legend. Erst recht mit Geldautomaten, die schon DM anbieten.
Bin da anderer Meinung , fuer mich ist der euro Geschichte , ob naechstes Jahr oder in max 2 ist nicht frage sondern vielmehr , wie gehts weiter, was kommt nach dem Euro

hier mal ein interessantes Statement aus dem internet

Da die PRO-Euro-Argumente und wir als Haupt-Nutznießer des Euro ja in den letzten Monaten umfassend in allen Medien dargelegt wurden, habe ich hier einmal Punkte zusammengestellt, in denen diese PRO-Argumente zumindest in Frage gestellt werden:

• Wenn wir der größte Nutznießer des Euro waren/sind, warum musste man uns dann in den Euro ZWINGEN?

• Warum woll(t)en so viele Länder in den Euro rein? Nur um UNSEREN Vorteil weiter zu vergrößern?

• Wie haben wir es geschafft VOR dem Euro innerhalb von Europa zu exportieren und zwar sehr gut? Und wie schaffen wir es so erfolgreich nach China, USA,...in die Welt zu exportieren, so ganz ohne Währungsunion?

• In den 11 Jahren seit der Währungsunion haben wir nun in jedem Jahr Kapital-EXPORTE aus Deutschland und damit Schwächung der einheimischen wirtschaftlichen Basis. Deutschland hat also weniger im Inland investiert (=Eigentum erworben), sondern mehr Kapital exportiert (=Forderungen erworben)! Bei der In-vestitionsquote sind wir nun unter 30 vergleichbaren Ländern auf dem letzten Platz (Prof Nölling). Sieht so unser VORTEIL aus?

• Will man lieber in einem Land mit harter Währung oder in einem Land mit weicher Währung leben? Ich nehme an, jeder Vernünftige würde den harten Währungsraum wählen. Und was würde z.B. eine neue DM als Erstes machen? Sofort deutlich aufwerten! Warum wohl?

• Deutschland hat seit 1951 ununterbrochen Aufwertungen erlebt (Italien hat in dieser Zeit 9 mal abgewertet). Durch diese Aufwertungen haben wir MEHR für Exporte erlöst und WENIGER für IMPORTE bezahlt und genau hieraus entstand ein Großteil des Volks-Wohlstands! Genau durch die Währungsunion ist dieser Mechanismus ausgeschaltet worden. Dadurch entstehen ganz vorsichtig geschätzt Verluste für Deutschland in Höhe von 50 Mrd Euro pro Jahr (Prof Nölling). Wird nun vielleicht klarer, warum alle sich über die schlechte deutsche Binnenkonjunktur beklagen?

• Unter Schiller haben wir z.B. um 8,5% aufgewertet , OHNE dass Exporte darunter litten (Prof Nölling). Sind hier evtl nur „Berufs-Schwarzmaler“ (bzw. „Interessierte“) am Werk die uns eine „Aufwertungs-Katastrophe“ verkaufen wollen?

• Durch die Aufwertung würden wir unsere Staatschulden auch günstiger finanzieren können. Ist das kein Vorteil?

• Außerdem hätte die BEVÖLKERUNG dann viele Vorteile, da sie Energie, Konsumwaren usw viel billiger kaufen kann und ihr Urlaub im Ausland plötzlich z.B. nur die Hälfte kostet. Geht es nicht auch darum den Binnenkonsum zu stärken?

• Und die Firmen könnten einen Teil der Aufwertungsprobleme durch die dann günstigeren Rohstoffeinkäufe kompensieren.

• Nebenbei hätten wir dann wieder etwas mehr so etwas wie Marktwirtschaft und weniger ständig eingreifende „rettende“ Steuerkapitäne (= Planwirtschaft)

• Waren wir nicht auch VOR dem Euro ein Exportmeister?

• Was haben wir davon, den PIGS Geld zu schenken (verbrämt als "leihen" verkauft), damit die dann unsere Waren „kaufen“? Ist das evtl das falsche "Export-Geschäftsmodell“?

• Und z.B. die Schweiz oder Schweden. Diese Länder haben ein höheres Wohlstandsniveau so ganz ohne die europäische Währung und deren Export hat sich trotzdem auch dynamisch entwickelt (aus FAZ). Wie denn das?

• statt dem versprochenen Zusammenwachsen sind die EU-Länder wirtschaftlich weiter auseinander gedriftet. 11 Teilnehmer haben nun Doppeldefizite (Staatsfinanzen, Außenwirtschaft), die vorher nicht da waren. Jede Menge an Sprengstoff ist so durch die Währungsunion erst entstanden (Prof Nölling). Warum lagen die Euro-Konstrukteure auch hier falsch?

• Der Euro ermöglichte den PIGS dank der geringeren Zinsen unter dem Euro nun noch mehr Schulden zu machen und hat so diese Krise erst richtig befeuert. Warum sollte Deutschland dieses System weiter pflegen und u.a. für die unverantwortliche Haushaltspolitik Anderer haften?

• Wir haben auch keinerlei Spannungen mit der Schweiz oder Schweden, nur weil die NICHT in der Währungsunion sind? Warum sollten wir die dann mit Griechenland oder Italien usw. haben, wenn es den Euro nicht mehr gäbe?

• Da gab es eine vertraglich vereinbarte „no-bailout-Klausel“, die in einem Putsch über Nacht einfach so gebrochen wurde. Welchem Gesetz kann man nun noch vertrauen und welche Versprechen und Gesetze werden nächstes Wochenende wohl gebrochen?

• Auch eine Transferunion wurde vertraglich ausgeschlossen, wird nun aber zielgerichtet Schritt für Schritt angesteuert. Auf welche Vereinbarung kann man sich noch verlassen?

• Man könne kein Land aus der Währungsunion hinaus werfen. Warum kann man zwar andere vertraglich festgelegten Vereinbarungen brechen (no-bailout, Transferunion) aber genau diese sollte verbindlich sein?

• Die „Rettungs“-Gelder für Griechenland und Irland ersetzen derzeit nur private durch öffentliche Gläubiger. Wer erklärt einmal stringent, wie man so Länder retten kann?

• Wenn diese Länder überschuldet sind, Überkapazitäten in künstlich aufgeblähten Branchen haben und sich durch eine Verlust an internationaler Wettbewerbsfähigkeit „auszeichnen“ wie genau sorgen da die sogenannten „ Rettungen“ für Abhilfe? Wie können die Länder so ihre Schulden zukünftig zurückzahlen?

• Oder besteht die ganze derzeitige „Strategie“ etwa nur in einem „weiter so, Augen zu und durch“?

• Werden Griechenland und Irland durch unsere „Rettungen“ nun leistungsfähiger oder geraten sie nur noch tiefer in den Schuldensumpf?

• Nirgendwo gab/gibt es eine BEVÖLKERUNGS-Mehrheit für die Währungsunion. Findet Demokratie eigentlich nur dann statt, wenn es den „Eliten“ gerade mal passt?

• Wird evtl etwa von den ursächlichen Problemen wie Überschuldung, Zinsmanipulation, dem Euro-Konstruktionsfehler oder einem noch immer überdimensionierten (insolventen) Finanzsektor abgelenkt?

• Wäre ein Blick in die Geschichte nicht sinnvoll? Zitat von Francisco d’Anconia: „Gescheitert sind indessen übernationale Regelungen wie die Lateinische Münzunion (Frankreich, Schweiz, Belgien, Italien und Griechenland), die Deutsch-Österreichische Münzunion (Deutscher Zollverein, Kaiserreich Österreich und Liechtenstein) und die Skandinavische Münzunion (Schweden, Norwegen und Dänemark). Die mangelnde Disziplin der souverän gebliebenen Staaten wurde den Bündnissen zum Verhängnis. Zu den destabilisierenden Faktoren zählten, fehlende, fiskalische Disziplin, mangelnde ökonomische Konvergenz, unterschiedliche Vertragsauslegung, Zielkonflikte Länder/Union, u.s.w.. „. Und „Auch auf dem Gebiet der festen Wechselkurssysteme waren die Erfahrungen sehr ernüchternd ausgefallen. Sie sind entweder in sich zusammengebrochen (Goldstandard und Bretton Woods) oder waren kontinuierlich revisionsbedürftig (EWS).“

• Warum glaubt man eigentlich immer noch genau denselben „Experten“, die
o einen konvergierendes Europa vorhersagten obwohl die Realität nun ein wirtschaftliches Auseinanderdriften zeigt
o die Stabilitätsgesetze machten, die sie „über Nacht“ einfach brachen
o die noch im Sommer einen Banken-Stabilitätstest machten, der sich schon im Herbst als völlig wertlos erwies !
o Die dem Defizit-„Wachstum“ von Griechenland zusahen und die dort keinerlei Betrug sehen WOLLTEN, obwohl ihnen schon jahrelang entsprechende Infos zugespielt wurden und „jeder Blinde“ es sehen konnte. Warum wird hier niemand wegen Unfähigkeit gefeuert? Und sie versuchen im Gegenteil auch noch „Profit“ aus ihrer Unfähigkeit zu schlagen, indem sie noch mehr Personal/Geld fordern.
o Der Euro sollte den Frieden in Europa sicherer machen. Zur Zeit passiert genau das Gegenteil. Allerorten wächst die Wut auf den „Zuchtmeister“ Deutschland, der sich doch glatt erdreistet, für seine „Rettungs“-Gelder auch etwas zu einzufordern.
o Warum also sollten genau diese „Experten“, die NICHTS richtig prognostiziert haben in Zukunft plötzlich richtig liegen?

• Warum glaubt man nicht eher der Vielzahl von Professoren, die schon vor dem Jahr 2000 genau aufzeigten was passieren wird und deren Prognosen nun so eingetroffen sind?
o z.B. hat Prof. Otte schon ca 1998 darüber geschrieben, warum der Euro zum Scheitern verurteilt ist,
o Prof Hankel kennt wohl auch jeder, oder
o das Memorandum von 1992 von führenden Wirtschaftswissenschaftlern, z.B. Punkt 10:“Die überhastete Einführung einer Europäischen Währungsunion wird Westeuropa starken ökonomischen Spannungen aussetzen, die in absehbarer Zeit zu einer politischen Zerreißprobe führen können und damit das Integrationsziel gefährden". Usw.

• Normalerweise wäre zu erwarten, dass man die, die noch nie Richtiges prognostiziert haben auslacht und sich den Experten zuwendet, deren Prognosen nahe an der Realität lagen. Seltsamerweise vertraut die Mehrheit der intellektuellen Elite in Medien und Politik, unverdrossen (nun ja, erste Anzeichen des Umdenkens zeigen sich nun) den „Versager-Experten“. Dass so ein irrationales Verhalten aber durchaus nicht selten vorkommt zeigt eindrucksvoll das Buch „ Fallstricke, Die häufigsten Denkfehler in Alltag und Wissenschaft

• Tipp an die "Keynesianer" falls die DM doch kommen sollte und ihnen die Aufwertung dann zu hoch ist: Dann müssen sie doch nur Nikolaus Schäuble mit einem 10.000 DM Scheck für jeden Bundesbürger losschicken und schon hat man 2 Fliegen mit einer keynesianischen Klappe erschlagen: 1. Die DM wertet dann deutlich ab und 2. Entfachen wir so eine tolle Binnenkonjunktur. Also, mit ein bisschen Steuern ist doch alles ganz einfach zu lösen, so aus keynesianischer Sicht (Ironie)


Über die Vor- und Nachteile des Euro lässt sich angesichts der hohen Komplexität zwar trefflich diskutieren aber letztlich wird es meines Erachtens wie folgt ablaufen:

Die Politiker werden „alternativlos“ und „um jeden Preis“ versuchen, den Euro zu halten. Dies führt zwangsläufig zu einer Transferunion und dem Politbüro in Brüssel. Dies wiederum lässt sich kein Volk in Europa gefallen und reagiert mit Aufständen (hoffentlich z.B. die Iren, Griechen, Spanier vor uns, denn ansonsten wird uns wieder einmal die GANZE Schuld am Scheitern zugewiesen). Also:
Transferunion = Volksaufstände= K.O.-Kriterium! = Der Euro ist Geschichte.
die Vergangenheit ist leichter zu deuten als die Zukunft…
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Kultgrieche
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Re: DM statt Euro

Beitrag von Kultgrieche »

Also, Volksaufstände wird es in Deutschland nicht geben, denn hierzu sind die Deutschen einfach zu träge, schlapp und faul.
"Eines der zentralen Probleme heutzutage ist, dass die Politik so eine Schande ist. Gute Menschen gehen nicht in die Politik." (Donald Trump)
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Re: DM statt Euro

Beitrag von Didia »

Ich konnte im Netz nichts zu dem Thema finden und ganz sicher fragt der Geldautomat nicht, ob man DM oder Euro abheben will....

Aber beim Suchen habe ich gelesen, dass 2009 noch 14 Milliarden DM im Umlauf waren (Quelle)...auch interessant! :D
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andreask020361
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Re: DM statt Euro

Beitrag von andreask020361 »

möchte nicht den teufel an die Wand malen ,aber dass was wir jetzt in arabien /Nordafrika sehen ist nur der Anfang. Der anfang des hemmungslosen Gelddruckens der USA und auch der EZB.Die lügen das damit die Wirtschaft angekurbelt werden soll hat sich als Bumerang erwisen , was mit immer höher werdenen Inflation(die USA reicht sie noch nicht um die Schulden weg zu inflationieren) einhergeht. Die ersten die das spüren sind die armen,denen gerade so das Geld für die Nahrung langt. Die Frage ist nicht mehr ob sondern wann , die ersten grossen Nationen probleme , China wird wohl die erste Nation sein,Danach wird ersteinmal Ruhe sein mit der Weltkonjuktur. Nicht dass mich jemand falsch versteht , das Leben wird weiter gehen ,nur nicht mehr so wie wir es kennen.Für viele viel schlechter ..... schlechter als ich das befürchte. Eingelullt durch unser Sozialsystem, das es dann nicht mehr geben wird, meinen viele das hier schon eine helfende Hand gibt. Wird es nicht .... jeder gegen jeden ..... Familienverbünde werden wieder zusammen wachsen .... Dorfgemeinschaften werden sich wieder finden. Die werden nach meiner Meinung am Besten über die Runden kommen. Die Leute aus der Stadt werden es schwer haben.Es kann nun mal nicht sein dass man Schulden mit neuen noch mehr und noch nie dagewesen Ausmasses Tilgen oder besser gesagt sich Aufschub verschaffen möchte. Es weiss jeder dass irgenwann mal Schluss ist , und m M stehen wir (meine alle Industrienationen kurz davor)das Paradoxe und zynische an unserem System ist dass wir sogar in guten Zeiten neue Schulden aufgenommen haben, Von wegen mal die se abbauen , na ja, wollte eigentlich nochmal sagen das der Euro so nicht gehalten werden kann. Ich glaube sogar das er schon Tod ist . Der Punkt ist nur wie man es uns beibringt(evt gibt es dann eine neue Währung wo gleichstarke Länder vereint sind mit einer Wirtschaftsregierung)das der Euro abgeschafft wird mit grossen Verlusten für uns alle.Parallel mit galopierender Inflation.
Glaube das Sparen nicht das beste zur Zeit ist

http://www.n-tv.de/mediathek/videos/wir ... 83686.html
die Vergangenheit ist leichter zu deuten als die Zukunft…
pippie

Re: DM statt Euro

Beitrag von pippie »

Wollen wir mal für uns alle hoffen, dass du nicht recht behälst.
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Re: DM statt Euro

Beitrag von GIN »

Die Hungerrevolutionen haben wir doch schon längst, neben der politischen Unzufriedenheit ist der physische Hunger in Nordafrika ein I-Punkt in den Massenaufständen......
Doch es ist die Sache der Muselmannnen... die sollen das schön selber machen...., brauch keine Belehrungen aus Europa.. wir machen es eh immer Falsch, oder Falsch und wieder Falsch, sowieso Falsch

Die Inflation in den Märkten gibt es doch schon seit Monaten wieder.... die Amis und die EZB schieben doch die Rohstoffe und Nahrungsmittel an, und haben unmittelbar Mitschuld an Nordafrika (Siehe Schuld, oder Schuld)....., beide scheinen die Staatsschuldenkrise inflationieren...., die amerikanische Notenbank bekennt sich ja dazu (Helikopter-Ben), die EZB wird einfach mitgezogen......., aus dem Markt kann man solche Geldmengen nicht in 2 bis 3 Jahren pumpen.., dazu brauch man Jahrzehnte...(Siehe Vietnamkrieg und Folgen)

Des Weiteren mache ich mir um die Chinesen keine Sorgen, die sind einer der grössten Nahrungsproduzenten der Welt, ihre Billionen an Staatsanleihen können sie zur Not in km3 an Fetten aus unseren Südländern eintauschen....., die Millionen an Elektroarbeitern .. einfach dann in die Felder schicken..., haben noch genug Farmland... und viel Boden in Afrika gehört ihnen auch.

Zu Europa? Denke ich an Europa in der Nacht.... bin ich um den Schlaf.. g cht.... :-)


P.S. bei Inflation ist es gut Schulden zu machen... Einen Hauszins mit 3% auf 10 Jahre fest wird es in 4 Jahren nicht geben...
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Sibirier
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Re: DM statt Euro

Beitrag von Sibirier »

Deutschland hat 2010 erneut die Maastrichtsgrenzen verletzt. 3,3% anstatt 3%.

Na, wir werden damit wohl nicht die einzigsten bleiben, aber wahrscheinlich die einzigsten, die die anfallende Strafe an die EU bezahlen wird, weil die anderen Länder ja schon eh pleite sind.....
Ha, Waschmaschine verarscht. Socken einzeln gewaschen....
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andreask020361
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Re: DM statt Euro

Beitrag von andreask020361 »

das betrügerische ist ja dass die eu+ezb + jeweiligen Regierungen ihre selbst ernannten Masstäbe nicht einhalten. Es ist wie sie sagen eine Gemeinschaftswährung, nur leider gibt es keine Gemeinschaft, jeder macht seine eigene Wirtschaftsund Finanzpolitik, in Dtschl wird verzichtet auf grosse Lohnerhöhungen ,dafür Rente ab 67 usw die anderen denken nicht daran, in Griechenland wird jetzt dauernd gestreikt..
Die masstrich kriterien ist das eine, dass viel wichtigere ist , es wurde damals beschloss keine transferzahlungen vorzunehmen, dtschl hat schon 330mrd transferiert , wo soll dass hinführen, wer rettet die Retter ;) es ist zum lachen wenn es nicht so ernst waere , in der EU ist fast alles pleite, dazu die Japaner noch und USA ,

http://www.wiwo.de/finanzen/kritik-an-k ... nk-457649/
die Vergangenheit ist leichter zu deuten als die Zukunft…
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Re: DM statt Euro

Beitrag von Mel »

Sein wir doch mal ehrlich,eine erneute Währungsumstellung würde imense Kosten verursachen und da die EU ohnehin schon längst pleite ist (auch wenn es natürlich keine der 27 Mitgliedsländer zugibt 8) ist das letzte was passieren wird; das auch nur eins der jetzigen Mitgliedsländer; zu seiner alten Währung zurückkehrt!
Die Währung ist das einzige was die Eu momentan noch zusammenhält!
"Verstehen kann man Russland nicht,
und auch nicht messen mit Verstand.
Es hat sein eigenes Gesicht.
Nur glauben kann man an das Land.

(Fjodor Tjuttschew 1866)
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