Deutschland: Reich oder nicht?
- andreask020361
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Re: Deutschland: Reich oder nicht?
Ob Deutschland arm oder reich ist ist im prinzip nebensache, da wir kurz oder lang in den grossen sog der Schulden mit hinein gezogen werde,. Ich sehe wenn nicht schwarz aber schon ziemlich dunkel grau in unsere Zukunft. Hier mal von heute ein paar interesante Zahlen. stehen in Keiner Seite in gr Buchstaben Frankreich hatte bis Ende Mai Einnahmen von 108,78 Milliarden EURO und Ausgaben von 175,15 Milliarden EURO. Die können also nur knapp 60% ihrer Ausgaben durch Einnahmen decken und das im Aufschwung.
Das bedeutet, es ist nur noch eine Frage der Zeit bis sich die Rating Agenturen auf Frankreich einschießen und das völlig zu Recht! Was machen die erst, wenn die Wirtschaft wieder erlahmt? und so sieht es in anderen Ländern auch aus. Was gerade in Italien geschieht ist auch nicht ganz klar. Die Unikredit Bank ist im freien Fall , da wissen einige mehr als die normalen. das alles ist nicht so wild wenn die Unicredit nicht Mutter der Hypovereinsbank wäre. Heisst sollte die Mutter Probleme bekommen könnte sie sich an der Tochter bedienen. und schon hätten wir ein Problem, Ein Bankencrash mit Kettenreaktion. Es ist nicht so weit aber alles im Bereich des möglichen.
Das bedeutet, es ist nur noch eine Frage der Zeit bis sich die Rating Agenturen auf Frankreich einschießen und das völlig zu Recht! Was machen die erst, wenn die Wirtschaft wieder erlahmt? und so sieht es in anderen Ländern auch aus. Was gerade in Italien geschieht ist auch nicht ganz klar. Die Unikredit Bank ist im freien Fall , da wissen einige mehr als die normalen. das alles ist nicht so wild wenn die Unicredit nicht Mutter der Hypovereinsbank wäre. Heisst sollte die Mutter Probleme bekommen könnte sie sich an der Tochter bedienen. und schon hätten wir ein Problem, Ein Bankencrash mit Kettenreaktion. Es ist nicht so weit aber alles im Bereich des möglichen.
Zuletzt geändert von andreask020361 am 08 Jul 2011, 22:51, insgesamt 1-mal geändert.
die Vergangenheit ist leichter zu deuten als die Zukunft…
- andreask020361
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Re: Deutschland: Reich oder nicht?
die Vergangenheit ist leichter zu deuten als die Zukunft…
Re: Deutschland: Reich oder nicht?
Na jaaaa, wenn ich das schon lese: Starökonom, Finanzprofi
Bei solchen Beiträgen schießt mir immer sofort Herr Ferdinand Dudenhöfer, "Automobilexperte" und "Autopapst", durch den Kopf!

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Plenken ist eine seltsame Sache . Es machen seltsame Leute , die große Angst haben , dass ihre Satzzeichen übersehen werden oder stolz darauf sind , überhaupt welche zu verwenden . Daher trennen sie dieses stets mit einem Leerzeichen vom Wort .
- andreask020361
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Re: Deutschland: Reich oder nicht?
Moin, na schau nicht so sehr auf den Namen sondern auf den Inhalt, und der passt, .und dazu heute noch Hr Sinn
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Ifo-Chef- ... 72856.html
Meine meinung ist ,es ist 5 vor 12 Dtschl soll raus aus dem Euro , mit Österreich luxemburg, Holland Finnland ,
Die Krise wurde erst durch den euro möglich , vor der Euro einführung hatten Italien Spanien Griechenland 14-18% Zinsen. Nach der Euroeinführung Wurden die zinsen wie in Dtschl auf 3-4% gesenkt,da konnte kein Politiker kein Bürger wiederstehen sich zu verschulden ,das Ergebnis ist heute sichtbar. Zu den riesigen Schulden kommt wie in Griechenland das kleinste steuereinkommen. Es lag um die 12% das kann jeder Student im 1 Jahr schon sagen was da bevorsteht. Nur jetzt kommt es das wir dort mit drin stecken und diese Inflation voll mit tragen. was ist inflation -Infaltion ist Vernichtung von Spareinlagen Guthaben etc. Es ist also für uns die Strasse zur Armut, wir sind zwar noch weit weg aber wir sind auf der strasse, auch wenn die Wirtschaft noch waechst aber die gewitterwolken sind schon zu hören.Und was macht unsere FDJ Sekräterin, sie will die Steuern senken , da fragt man sich sind die von allen guten Geistern verlassen, oder nur Macht bessen. Besser sie sagen wir nehmen x ein und geben y aus. Das delta finanzieren wird über Schulden. Die müsst ihr dann später über höhere Steuern zurückzahlen, über Konsumverzicht einsparen oder wir (der Staat) nehmen uns das von euch über die Inflationierung der Sparguthaben.
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Ifo-Chef- ... 72856.html
Meine meinung ist ,es ist 5 vor 12 Dtschl soll raus aus dem Euro , mit Österreich luxemburg, Holland Finnland ,
Die Krise wurde erst durch den euro möglich , vor der Euro einführung hatten Italien Spanien Griechenland 14-18% Zinsen. Nach der Euroeinführung Wurden die zinsen wie in Dtschl auf 3-4% gesenkt,da konnte kein Politiker kein Bürger wiederstehen sich zu verschulden ,das Ergebnis ist heute sichtbar. Zu den riesigen Schulden kommt wie in Griechenland das kleinste steuereinkommen. Es lag um die 12% das kann jeder Student im 1 Jahr schon sagen was da bevorsteht. Nur jetzt kommt es das wir dort mit drin stecken und diese Inflation voll mit tragen. was ist inflation -Infaltion ist Vernichtung von Spareinlagen Guthaben etc. Es ist also für uns die Strasse zur Armut, wir sind zwar noch weit weg aber wir sind auf der strasse, auch wenn die Wirtschaft noch waechst aber die gewitterwolken sind schon zu hören.Und was macht unsere FDJ Sekräterin, sie will die Steuern senken , da fragt man sich sind die von allen guten Geistern verlassen, oder nur Macht bessen. Besser sie sagen wir nehmen x ein und geben y aus. Das delta finanzieren wird über Schulden. Die müsst ihr dann später über höhere Steuern zurückzahlen, über Konsumverzicht einsparen oder wir (der Staat) nehmen uns das von euch über die Inflationierung der Sparguthaben.
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Re: Deutschland: Reich oder nicht?
Das sind jetzt aber keine wirklich neuen Erkenntnisse! Das kann dir auch jeder Stammtisch runterbeten. Nach der Finanzkrise 2008 kannte plötzlich auch jeder selbsternannte Experte die Ursachen für den Crash und gab kluge Tips für die Zukunft. Genauso verhält es sich mit dem Euro auch!
Der Euro ist eine gute Währung und der Euro ist eine stabile Währung. Aktuell ist es ja auch keine Währungkrise sondern eine Schuldenkrise einzelner kleiner Volkswirtschaften. Und wir wollen mal nicht vergessen, wer all die Jahre am meisten von allen vom Euro profitierte: Deutschland!
Der Euro ist eine gute Währung und der Euro ist eine stabile Währung. Aktuell ist es ja auch keine Währungkrise sondern eine Schuldenkrise einzelner kleiner Volkswirtschaften. Und wir wollen mal nicht vergessen, wer all die Jahre am meisten von allen vom Euro profitierte: Deutschland!
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Re: Deutschland: Reich oder nicht?
Ist der grösste quatsch was du hier von dir gegeben hastJochen hat geschrieben:
Der Euro ist eine gute Währung und der Euro ist eine stabile Währung. Aktuell ist es ja auch keine Währungkrise sondern eine Schuldenkrise einzelner kleiner Volkswirtschaften. Und wir wollen mal nicht vergessen, wer all die Jahre am meisten von allen vom Euro profitierte: Deutschland!
höre diesen Vortrag mal an ,damit ist alles gesagt ,
http://www.youtube.com/watch?v=w-Kqp4Bm3qQ
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Re: Deutschland: Reich oder nicht?
wer rettet den retter 
davon war nie die Rede in den Maastrichverträgen. Es ist alles nicht rechtens was mit unseren Steuergeldern passiert
http://www.handelsblatt.com/politik/int ... 78382.html
wer bekommt eigentlich das geld. wenn den Politikern wirklich das wohl des Landes der länder so am Herzen liegt,warum verteilt man nicht das geld unter den Leuten
davon war nie die Rede in den Maastrichverträgen. Es ist alles nicht rechtens was mit unseren Steuergeldern passiert
http://www.handelsblatt.com/politik/int ... 78382.html
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Re: Deutschland: Reich oder nicht?
Dass solls von mir zu diesem Thema gewesen sein.Jeder kann sich selbst ein Urteil bilder, jeder ist Hausfrau genug um auszurechnen wie lange es gut geht wenn man staendig mehr ausgibt wie einnimmt.
http://www.wissensmanufaktur.net/bankrotterklaerung
mit den Worten von andreas Hoose soll es reichen
Früher oder später...
von Andreas Hoose
Freitag 08.07.2011, 00:45 Uhr
Voltaire war ein kluger Mann. Außerdem war der französische Philosoph und Schriftsteller einer der wichtigsten Wegbereiter der Französischen Revolution. Viele seiner etwa 750 Werke wurden in andere europäische Sprachen übersetzt. Voltaire, der von 1694 bis 1778 lebte, hatte den Menschen etwas zu sagen. Und er prägte ganz entscheidend das Europa des 18. Jahrhunderts.
Von diesem regen Geist stammt der folgende Satz:
„Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück – Null“.
Nun ist es zweifellos richtig, dass nicht jede Generation miterleben wird, wie ihr Papiergeld wertlos wird. Wir jedoch gehören zu einer Generation, die noch ihren Enkeln davon erzählen wird. Praktisch tagtäglich geschehen Dinge, die mit „historisch“ am besten umschrieben sind:
Wie nicht anders zu erwarten, haben die Richter des Bundesverfassungsgerichts in dieser Woche durchblicken lassen, dass sie über die Verfassungsmäßigkeit der Euro-Rettungsgelder gar nicht entscheiden können. Sie seien nicht zuständig, das sei Sache der Europäer.
http://www.wissen.de/wde/generator/wiss ... 74407.html
Man ist geneigt zu fragen: WER SOLL DENN SONST darüber entscheiden, ob es rechtens ist, wenn die Bundesregierung mit Steuermilliarden für die Rettung der europäischen Nachbarn nur so um sich wirft, wenn nicht das Bundesverfassungsgericht?
Die Frage, die sich hier stellt, lautet folgendermaßen: Haben die deutschen Bürger einen Anspruch auf rechtmäßiges Handeln des Bundestages? Für die Antwort auf diese nicht ganz unwichtige Frage braucht der gesunde Menschenverstand nicht einmal jene No-Bailout-Klausel, um die jetzt auf höchster Ebene gestritten wird.
In den Verträgen von Maastricht heißt es ganz unzweideutig, dass die Staaten Europas untereinander nicht für ihre Schulden haften dürfen. Und vor dieser sehr lupenreinen Formulierung zieht das Bundesverfassungsgericht jetzt den Schwanz ein – vielleicht um nicht als der Buhmann dazustehen, wenn der Euro auseinander fliegt. So jedenfalls sieht das jetzt aus.
„Gutes“ Timing...
Von historischer Tragweite könnte rückblickend auch eine Entscheidung der US-amerikanischen Rating-Agentur Moody´s sein, die Kreditwürdigkeit Portugals zu einem Zeitpunkt herabzustufen, da mit der vermeintlichen Rettung Griechenlands an den Kapitalmärkten etwas Ruhe hätte einkehren können. Aber vielleicht wollen einige das ja gar nicht: Kaum ist die Katastrophe abgewendet, prügelt Moody‘s auf Portugal ein und reduziert das Rating des Landes gleich um vier Stufen auf "Ba2". Ramsch-Niveau sagt man dazu. Portugal-Anleihen sind jetzt „Müll“ oder auch „Junk“.
Das bedeutet, Moody´s erwartet dort in naher Zukunft die gleichen Probleme, die Griechenland um ein Haar (schon jetzt) über die Klippen gestürzt hätten. Grundsätzlich ist diese Annahme natürlich gar nicht so verkehrt - was auffällt, ist vielmehr der Zeitpunkt der Herabstufung. Fast könnte man Methode dahinter vermuten.
Die beiden Ereignisse, die auf den ersten Blick gar nichts miteinander zu tun haben, machen deutlich, wie sehr wir uns mit jedem Tag jener Situation nähern, die Voltaire sybillinisch mit „früher oder später“ umschrieben hat.
Das gewaltige weltweite Schuldenproblem lässt sich längst nicht mehr wegdiskutieren. Es vergeht kein Tag mehr, an dem nicht irgendeine Hiobsbotschaft aus irgendeinem Winkel der Erde darauf hindeutet, dass diese Schuldenpyramide, die wir alle in den vergangenen Jahrzehnten aufgetürmt haben, in absehbarer Zukunft einstürzen wird.
Ich sage deshalb „wir alle“, weil praktisch jeder von uns einen Beitrag zu diesem Wahnsinn leistet. Wir alle konsumieren Dinge, die wir gar nicht brauchen. Sehr viele von uns verschulden sich dafür bis über beide Ohren. Das Motto könnte lauten:
Wir kaufen Dinge, die wir nicht brauchen, um damit Leute zu beeindrucken, die wir nicht mögen – und bezahlen mit Geld, das wir nicht haben.
Jetzt ist Sommer. Die richtige Zeit, um einmal in sich zu gehen und sich Gedanken zu machen. Zum Beispiel darüber, ob wir uns von diesem Wahnsinn nicht besser verabschieden sollten. Und ob es nicht viel wichtigere Dinge gibt als „ganz viel Geld“.
Von Voltaire, der uns lehrte, dass Papiergeld per se wertlos ist, stammt auch der folgende Gedanke:
„In der einen Hälfte des Lebens opfern wir die Gesundheit, um Geld zu erwerben; in der anderen opfern wir Geld, um die Gesundheit wieder zu erlangen. Und während dieser Zeit gehen Gesundheit und Leben von dannen“.
http://www.wissensmanufaktur.net/bankrotterklaerung
mit den Worten von andreas Hoose soll es reichen
Früher oder später...
von Andreas Hoose
Freitag 08.07.2011, 00:45 Uhr
Voltaire war ein kluger Mann. Außerdem war der französische Philosoph und Schriftsteller einer der wichtigsten Wegbereiter der Französischen Revolution. Viele seiner etwa 750 Werke wurden in andere europäische Sprachen übersetzt. Voltaire, der von 1694 bis 1778 lebte, hatte den Menschen etwas zu sagen. Und er prägte ganz entscheidend das Europa des 18. Jahrhunderts.
Von diesem regen Geist stammt der folgende Satz:
„Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück – Null“.
Nun ist es zweifellos richtig, dass nicht jede Generation miterleben wird, wie ihr Papiergeld wertlos wird. Wir jedoch gehören zu einer Generation, die noch ihren Enkeln davon erzählen wird. Praktisch tagtäglich geschehen Dinge, die mit „historisch“ am besten umschrieben sind:
Wie nicht anders zu erwarten, haben die Richter des Bundesverfassungsgerichts in dieser Woche durchblicken lassen, dass sie über die Verfassungsmäßigkeit der Euro-Rettungsgelder gar nicht entscheiden können. Sie seien nicht zuständig, das sei Sache der Europäer.
http://www.wissen.de/wde/generator/wiss ... 74407.html
Man ist geneigt zu fragen: WER SOLL DENN SONST darüber entscheiden, ob es rechtens ist, wenn die Bundesregierung mit Steuermilliarden für die Rettung der europäischen Nachbarn nur so um sich wirft, wenn nicht das Bundesverfassungsgericht?
Die Frage, die sich hier stellt, lautet folgendermaßen: Haben die deutschen Bürger einen Anspruch auf rechtmäßiges Handeln des Bundestages? Für die Antwort auf diese nicht ganz unwichtige Frage braucht der gesunde Menschenverstand nicht einmal jene No-Bailout-Klausel, um die jetzt auf höchster Ebene gestritten wird.
In den Verträgen von Maastricht heißt es ganz unzweideutig, dass die Staaten Europas untereinander nicht für ihre Schulden haften dürfen. Und vor dieser sehr lupenreinen Formulierung zieht das Bundesverfassungsgericht jetzt den Schwanz ein – vielleicht um nicht als der Buhmann dazustehen, wenn der Euro auseinander fliegt. So jedenfalls sieht das jetzt aus.
„Gutes“ Timing...
Von historischer Tragweite könnte rückblickend auch eine Entscheidung der US-amerikanischen Rating-Agentur Moody´s sein, die Kreditwürdigkeit Portugals zu einem Zeitpunkt herabzustufen, da mit der vermeintlichen Rettung Griechenlands an den Kapitalmärkten etwas Ruhe hätte einkehren können. Aber vielleicht wollen einige das ja gar nicht: Kaum ist die Katastrophe abgewendet, prügelt Moody‘s auf Portugal ein und reduziert das Rating des Landes gleich um vier Stufen auf "Ba2". Ramsch-Niveau sagt man dazu. Portugal-Anleihen sind jetzt „Müll“ oder auch „Junk“.
Das bedeutet, Moody´s erwartet dort in naher Zukunft die gleichen Probleme, die Griechenland um ein Haar (schon jetzt) über die Klippen gestürzt hätten. Grundsätzlich ist diese Annahme natürlich gar nicht so verkehrt - was auffällt, ist vielmehr der Zeitpunkt der Herabstufung. Fast könnte man Methode dahinter vermuten.
Die beiden Ereignisse, die auf den ersten Blick gar nichts miteinander zu tun haben, machen deutlich, wie sehr wir uns mit jedem Tag jener Situation nähern, die Voltaire sybillinisch mit „früher oder später“ umschrieben hat.
Das gewaltige weltweite Schuldenproblem lässt sich längst nicht mehr wegdiskutieren. Es vergeht kein Tag mehr, an dem nicht irgendeine Hiobsbotschaft aus irgendeinem Winkel der Erde darauf hindeutet, dass diese Schuldenpyramide, die wir alle in den vergangenen Jahrzehnten aufgetürmt haben, in absehbarer Zukunft einstürzen wird.
Ich sage deshalb „wir alle“, weil praktisch jeder von uns einen Beitrag zu diesem Wahnsinn leistet. Wir alle konsumieren Dinge, die wir gar nicht brauchen. Sehr viele von uns verschulden sich dafür bis über beide Ohren. Das Motto könnte lauten:
Wir kaufen Dinge, die wir nicht brauchen, um damit Leute zu beeindrucken, die wir nicht mögen – und bezahlen mit Geld, das wir nicht haben.
Jetzt ist Sommer. Die richtige Zeit, um einmal in sich zu gehen und sich Gedanken zu machen. Zum Beispiel darüber, ob wir uns von diesem Wahnsinn nicht besser verabschieden sollten. Und ob es nicht viel wichtigere Dinge gibt als „ganz viel Geld“.
Von Voltaire, der uns lehrte, dass Papiergeld per se wertlos ist, stammt auch der folgende Gedanke:
„In der einen Hälfte des Lebens opfern wir die Gesundheit, um Geld zu erwerben; in der anderen opfern wir Geld, um die Gesundheit wieder zu erlangen. Und während dieser Zeit gehen Gesundheit und Leben von dannen“.
Zuletzt geändert von andreask020361 am 10 Jul 2011, 22:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Deutschland: Reich oder nicht?
Jepp, toller Vortrag, sehr seriös.andreask020361 hat geschrieben:Ist der grösste quatsch was du hier von dir gegeben hastJochen hat geschrieben:
Der Euro ist eine gute Währung und der Euro ist eine stabile Währung. Aktuell ist es ja auch keine Währungkrise sondern eine Schuldenkrise einzelner kleiner Volkswirtschaften. Und wir wollen mal nicht vergessen, wer all die Jahre am meisten von allen vom Euro profitierte: Deutschland!
höre diesen Vortrag mal an ,damit ist alles gesagt ,
http://www.youtube.com/watch?v=w-Kqp4Bm3qQ
FPÖ siehe Wikipedia:
Die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) ist eine rechtspopulistische[2] Partei in Österreich, die im Nationalrat, in allen der neun Landtage und vielen Gemeinderäten vertreten ist. Die Partei sieht ihre Wurzeln in den „freiheitlichen“ Idealen der Revolution von 1848 und bezeichnet sich als Vertreterin des „Dritten Lagers“. Im In- und Ausland wird ihr ein Naheverhältnis zum Rechtsextremismus attestiert.
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Re: Deutschland: Reich oder nicht?
warum mischst du äpfel und birnen, FPÖ ist nicht das thema sondern der Vortrag von Prof Hankel
http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Hankel
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