deutsch-russische Beziehungen haben schlechte Chancen?
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Anonymous
nicht immer. Manche Sendungen berichten über den Krieg einfach neutral.. nur Fakten...Sportsfreund hat geschrieben: Vielleicht irre ich mich, aber...
im deutschen Fernsehen/Kino wird der 2.Weltkrieg so gezeigt, dargestellt,
dass man sich eins denkt oder denken soll-
der Krieg war ein grosser Fehler!
ein riesen Fehler der damaligen deutschen Führung.
Manche reden über die strategischen Fehler und nicht, das der Krieg immer der falsche Weg ist
es waren auch andere Bücher, Filme und Gedanken.Sportsfreund hat geschrieben:
im russischen/sowjetischen Fernsehen oder Kino war/wird der 2.Weltkrieg immer so dargestellt-
Wie sind die Gewinner dieses Krieges! (die anderen Gedanken waren nebensächlich...)
Kein Zweifel an irgenwelchen Kriegshandlungen der sowjetischen Regierung oder Kriegsführung, keine Kritik.
Wir haben alles und immer richtig gemacht!
Aber du solltest dich an dieser Stelle immer an die sowetische Zensur erinnern.
Verschiedenen Autoren wurde sogar die Statsangehörigkeit entzogen
Es war immer riskant und gefährlich, was anderes laut zu sagen
aber das haben wir doch!Sportsfreund hat geschrieben:
Aber die Hauptrichtlinie war immer "Wir haben gewonnen!"
vor kurzem haben wir mit Kindern (4,5 und 9,5) den Film "Anna Frank" und das Video "Hitlerjunge Solomon" geguckt
Sie waren beide geschockt... Haben viele Fragen gestellt. Ich weiß nur, dass ich mit 8 schon wusste, was ein Konzentrationslager ist
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Sportsfreund
Wir haben den Krieg gewonnen!
Wer genau?
Piranja, Du? Nein
Ich? auch nicht.
Stalin oder Berija? die Behauptung wäre lachhaft wenn es nicht so traurig wäre...
Wer den Krieg gewonnen hat, wer wirklich gekämpft hat, sie sind spätestens 10-20 Jahre nach dem Krieg an ihren Verletzungen gestorben. (irgendwelche Stabsofiziere, Kämpfer an der Taschkenter Front und grosse Kreml-Strategen bitte nicht anbieten!)
Der Rest ist reine sowjetische Propaganda gewesen.
Man brauchte schliesslich eine Religion fürs Volk (Revolution, der 2.Weltkrieg, dannach Afganistan, heute- Tschetschenien...)
USA gehen meiner Meinung nach denselben Weg.
Wer genau?
Piranja, Du? Nein
Ich? auch nicht.
Stalin oder Berija? die Behauptung wäre lachhaft wenn es nicht so traurig wäre...
Wer den Krieg gewonnen hat, wer wirklich gekämpft hat, sie sind spätestens 10-20 Jahre nach dem Krieg an ihren Verletzungen gestorben. (irgendwelche Stabsofiziere, Kämpfer an der Taschkenter Front und grosse Kreml-Strategen bitte nicht anbieten!)
Der Rest ist reine sowjetische Propaganda gewesen.
Man brauchte schliesslich eine Religion fürs Volk (Revolution, der 2.Weltkrieg, dannach Afganistan, heute- Tschetschenien...)
USA gehen meiner Meinung nach denselben Weg.
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Gast
ich habe natürlich nicht Personen, sondern die Staaten gemeintSportsfreund hat geschrieben: Wir haben den Krieg gewonnen!
Wer genau?
Piranja, Du? Nein
Ich? auch nicht.
Stalin oder Berija? die Behauptung wäre lachhaft wenn es nicht so traurig wäre...
Ich glaube, du hast das auch verstanden.. warum dann diese Demagogie?
In jedem Krieg gibt es Minimum zwei Seiten
Wer hat gegen wen gekämpt?
Russland, USA, Großbritannien etc. gegen Deutschland, Italien, Japan.. etc.
Die ersten Staaten haben gewonnen
Der Krieg war nie die Religion unseres VolkesSportsfreund hat geschrieben: Der Rest ist reine sowjetische Propaganda gewesen.
Man brauchte schliesslich eine Religion fürs Volk (Revolution, der 2.Weltkrieg, dannach Afganistan, heute- Tschetschenien...)
Kommunismus, BAM - die waren es schon
Weltrevolution - das war was anderes. Das war eher eine Ideologie, aber kein Krieg
"Hotjat li russkie vojny, sprosite vy u tishiny
sprosite vy u teh soldat, chto pod berezami lezhat" (c)
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sorry, sehr geehrte Damen und Herren für "offtop" und daß das Thema "deutsch-russische Beziehung" so politisches geworden ist
Sportsfreund, sollen wir nicht aufhören? Was denkst du?
Oder machen wir einen neuen Thread auf?
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Anonymous
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Bephep
Den Krieg hat keiner gewonnen,nur Deutschland wurde besiegt.Die Menschen in Russland und Deutschland haben den Krieg beide verloren und waren die unschuldigen Opfer dieses Krieges.Und der Krieg in Russland war schlimmer und grausamer gegen die Zivilbevoelkerung als im Westen.Da gab es den Befehl der verbrannten Erde von Hitler ,alles sollte auf dem Rueckzug zerstoert werden und wurde zerstoert.
Aber noch mehr Opfer als der Krieg in Russland hat der Terror Stalins gegen die eigene Bevoelkerung gekostet.
Aber noch mehr Opfer als der Krieg in Russland hat der Terror Stalins gegen die eigene Bevoelkerung gekostet.
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Anonymous
wir werden, glaube ich, nicht zu einer Meinung kommen
der, der Deutschland besiegt hat, hat den Krieg gewonnen.
Die Sieger heißen: Russland, USA, etc..
Man kann tausend Mal sagen "das russische Volk hat den Krieg verloren" aber das ändert nichts
Das russische Volk hat DEN Krieg gewonnen, obwohl es IN diesem Krieg sehr viel verloren hat (insbesondere Menschenleben)
Und was der Stalin's Terror angeht - das ist doch ganz andere Geschichte
p.s.
ich kann auch sagen: "die Menschen in Deutschland haben den Krieg gewonnen" - sie waren nach dem Krieg "Hitler-frei" so zu sagen
Na und?
Was bringt uns dieses Wortspiel mit "verloren -gewonnen"?
Erstens,Bephep hat geschrieben:Den Krieg hat keiner gewonnen,nur Deutschland wurde besiegt.
der, der Deutschland besiegt hat, hat den Krieg gewonnen.
Die Sieger heißen: Russland, USA, etc..
Man kann tausend Mal sagen "das russische Volk hat den Krieg verloren" aber das ändert nichts
Das russische Volk hat DEN Krieg gewonnen, obwohl es IN diesem Krieg sehr viel verloren hat (insbesondere Menschenleben)
Und was der Stalin's Terror angeht - das ist doch ganz andere Geschichte
p.s.
ich kann auch sagen: "die Menschen in Deutschland haben den Krieg gewonnen" - sie waren nach dem Krieg "Hitler-frei" so zu sagen
Na und?
Was bringt uns dieses Wortspiel mit "verloren -gewonnen"?
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Sportsfreund
Piranja
jetzt schprechen in Dir 10 Jahre Schule in der Sowjetunion und bestimmt minimum 5 Jahre Uni im selben Land...
Ich erwische mich selber oft, dass ich zu sowjetisch denke...
Was die Schwulenehe oder "im Buss den Platz für die alte Dame freimachen" angeht.
Mansche Sachen aus der UdSSR waren/sind gut
(z.B. im Bus aufstehen wenn eine alte Dame oder ein alter Herr reinkommen und ihnen deinen Sitzplatz anbieten- so hat man uns in der Schule beigebracht),
was Schwulenehe angeht- da bleibe ich irgendwie stur.
Meiner Meinung nach ist es pervers.
Was den Krieg angeht.
"Gewinner" sind meistens Verlierer.
Wer den Drachen besiegt, wird selber zum Drachen...
Die UdSSR und die USA sind keine Ausnahmen...
jetzt schprechen in Dir 10 Jahre Schule in der Sowjetunion und bestimmt minimum 5 Jahre Uni im selben Land...
Ich erwische mich selber oft, dass ich zu sowjetisch denke...
Was die Schwulenehe oder "im Buss den Platz für die alte Dame freimachen" angeht.
Mansche Sachen aus der UdSSR waren/sind gut
(z.B. im Bus aufstehen wenn eine alte Dame oder ein alter Herr reinkommen und ihnen deinen Sitzplatz anbieten- so hat man uns in der Schule beigebracht),
was Schwulenehe angeht- da bleibe ich irgendwie stur.
Meiner Meinung nach ist es pervers.
Was den Krieg angeht.
"Gewinner" sind meistens Verlierer.
Wer den Drachen besiegt, wird selber zum Drachen...
Die UdSSR und die USA sind keine Ausnahmen...
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Anonymous
Sportsfreund,
ich denke schon seit meinem 14-15 Geburtstag eher kritisch, als sowjetisch.
Mein Problem ist, das ich immer versuche, logisch zu bleiben
Und dieser Logik nach wenn es eine Kapitulation gibt, gibt es auch ein Sieger. Wir haben gewonnen und haben besiegt.
Und was wir AUS dem Sieg und NACH dem Krieg gemacht haben - das läßt sich nicht mehr ändern
Was ich aus den Sowjetzeiten wirklich habe ist mein Patriotismus
(manchmal ist es ein wenig blind)
p.s.
und was die Schwulen angeht - ich bin tolerant. Sie sind auch Menschen, und wenn sie eine Ehe brauchen (Steuern, Rentenansprüche etc) - habe ich nichts dagegen
ich denke schon seit meinem 14-15 Geburtstag eher kritisch, als sowjetisch.
Mein Problem ist, das ich immer versuche, logisch zu bleiben
Und dieser Logik nach wenn es eine Kapitulation gibt, gibt es auch ein Sieger. Wir haben gewonnen und haben besiegt.
Und was wir AUS dem Sieg und NACH dem Krieg gemacht haben - das läßt sich nicht mehr ändern
Was ich aus den Sowjetzeiten wirklich habe ist mein Patriotismus
(manchmal ist es ein wenig blind)
p.s.
und was die Schwulen angeht - ich bin tolerant. Sie sind auch Menschen, und wenn sie eine Ehe brauchen (Steuern, Rentenansprüche etc) - habe ich nichts dagegen
Die Sowjetunion ging 1945 aus dem Zweiten Weltkrieg innerlich geschwächt, jedoch auch als Siegermacht in Europa hervor. Mehrere Staaten in Mittel- und Osteuropa gerieten unter sowjetische Kontrolle. Die Sowjetunion war Besatzungsmacht im östlichen Teil Deutschlands (u.a. in der SBZ) und darüber hinaus auch in ganz Osteuropa. In der Konferenz von Potsdam versuchten sich die drei Siegermächte des Krieges in Europa auf eine Nachkriegsordnung zu einigen, was jedoch nur zum Teil gelang. Die Antihitlerkoalition, die gegen den gemeinsamen Feind Deutschland mühsam zustande gekommen war, zerbrach nach dem Sieg über Hitler am gegenseitigen Misstrauen. Aus den unterschiedlichen Vorstellungen über die europäische Nachkriegsordnung entwickelte sich schließlich der Ost-West-Konflikt.
Logisch betrachtet war die Sowjetunion eine der Siegernationen. D.h. sie konnten kriegstechnisch gesehen, den Angriff der Deutschen erfolgreich abwehren.
Logisch betrachtet war die Sowjetunion eine der Siegernationen. D.h. sie konnten kriegstechnisch gesehen, den Angriff der Deutschen erfolgreich abwehren.
