Norbert hat geschrieben: Aber das wichtigste: Wie will man die denn aufhalten? Maximalmieten werden die Mamas und Papas von Smilla und Jonas sicher nicht aufhalten, oder?!
das ist eine gute Frage Norbert, ich denke sinnvoll wäre beispielsweise
- das Problem nicht weiter zu leugnen/ignorieren
- Wiedereinstieg in das Programm zum sozialen Wohungsbau (
http://de.wikipedia.org
/wiki/Sozialer_Wohnungsbau_in_Berlin#F.C3.B6rderung_des_sozialen_Wohnungsbaus_in_Berlin)
- Rückkauf der verkauften Wohungsbaugesellschaften bzw. der Wohungen (ca. 300.000 )
- Zweckentfremdung gesetzlich eindämmen
- Mietrehöhungskappung nach Ausstieg aus dem sozialen Wohungsbau (also verhindern, dass eine Miete von einem Monat auf den anderen für eine 1-Raumwohung von 360 auf 480 € steigt - was rechtlich wasserdicht -hier passiert ist)
außerdem leben wir ja das Modell der sozialen Marktwirtschaft und daher schlage ich vor eine Quote für bezahlbaren Wohnraum in Berlin, in den Bezirken, dann in den Quartieren zu schaffen da es nunmal eine bestimmte systembedingte Anzahl von ALG II EmpfängerInnen gibt und sich das auch nicht ändern wird.
Ich bin grundaätzlich nicht gegen Veränderungen. In vielen Bezirken ist die Situation ja nunmal auch ins negative gekippt, aber wenn Veränderung zur Folge hat dass die Situation von (etwas komisch ausgedrückt) -180° in +180° umschlägt, dann bin cih dagegen und empfinde das als Bedrohung des sozialen Friedens in der Stadt in der ich gerne lebe
помню айнц цвай полицай. все там с ума сходили. Под самогон...