Medwedew schlägt Putin als Präsidenten vor
Re: Medwedew schlägt Putin als Präsidenten vor
Da lassen wir doch gleich mal den ehemaligen US-Außenminister Henry A.Kissinger zu Wort kommen. Immerhin noch gemäßigt. Brzeziński hat da noch ganz andere Klopper losgelassen.
Ohne weiteren Kommentar:
"Zweimal im Zeitraum von nur einer Generation führte Amerika Kriege, weil amerikanische Staatsführer davon überzeugt waren, daß die Vorherrschaft einer einzelnen feindseligen Macht in Europa eine Bedrohung der amerikanischen Sicherheits- und Wirtschaftsinteressen darstellte.“ Auch nach dem Ende des Ost-West-Konflikts und der dadurch bedingten Veränderung, schrieb Kissinger 1991, „es kann in niemandes Interesse liegen, wenn sich Deutschland und Rußland gegenseitig als Hauptverbündete betrachten. Wenn sich beide Mächte zu nahe kommen, besteht die Gefahr der Hegemonie.“
„An dieser Realität hat sich nichts geändert. Auch wenn es heute scheinbar keine für Amerika feindlichen Mächte in Europa mehr gibt, könnte die Entstehung einer neuen hegemonialen Mächtekonstellation schnell als feindlich angesehen werden. Irgendwo und irgendwie müssen die Vereinigten Staaten zeigen, daß sie fähig sind, einen Freund zu belohnen oder einen Gegner zu bestrafen. Es muß wieder erkennbar werden, daß Verbündete durch die Beziehungen zu uns etwas gewinnen, während unsere Feinde unter dieser Feindschaft zu leiden haben, - und es ist schon viel zu lange her, daß es so war. Vielleicht ist das eine zu simple Vorstellung, aber für eine Großmacht ist das die Voraussetzung für eine erfolgreiche Außenpolitik; es ist sogar ihre Definition."
Ohne weiteren Kommentar:
"Zweimal im Zeitraum von nur einer Generation führte Amerika Kriege, weil amerikanische Staatsführer davon überzeugt waren, daß die Vorherrschaft einer einzelnen feindseligen Macht in Europa eine Bedrohung der amerikanischen Sicherheits- und Wirtschaftsinteressen darstellte.“ Auch nach dem Ende des Ost-West-Konflikts und der dadurch bedingten Veränderung, schrieb Kissinger 1991, „es kann in niemandes Interesse liegen, wenn sich Deutschland und Rußland gegenseitig als Hauptverbündete betrachten. Wenn sich beide Mächte zu nahe kommen, besteht die Gefahr der Hegemonie.“
„An dieser Realität hat sich nichts geändert. Auch wenn es heute scheinbar keine für Amerika feindlichen Mächte in Europa mehr gibt, könnte die Entstehung einer neuen hegemonialen Mächtekonstellation schnell als feindlich angesehen werden. Irgendwo und irgendwie müssen die Vereinigten Staaten zeigen, daß sie fähig sind, einen Freund zu belohnen oder einen Gegner zu bestrafen. Es muß wieder erkennbar werden, daß Verbündete durch die Beziehungen zu uns etwas gewinnen, während unsere Feinde unter dieser Feindschaft zu leiden haben, - und es ist schon viel zu lange her, daß es so war. Vielleicht ist das eine zu simple Vorstellung, aber für eine Großmacht ist das die Voraussetzung für eine erfolgreiche Außenpolitik; es ist sogar ihre Definition."
Re: Medwedew schlägt Putin als Präsidenten vor
Dann lassen wir den Brzeziński auch noch zu Wort kommen.
Laut einem Interview Brzezińskis mit der französischen Zeitschrift „Le Nouvel Observateur“ vom Januar 1998 setzte die amerikanische Unterstützung der fundamentalistischen Mujaheddin in Afghanistan dagegen am 3. Juli 1979 ein, also fast ein halbes Jahr vor der sowjetischen Invasion. Präsident Carter unterschrieb an diesem Tag die erste Direktive für eine geheime Unterstützung der Mudjahedin. Brzeziński war sich bewusst, dass diese Aktionen das Risiko für eine militärische Intervention der Sowjets erheblich erhöhen würden.
Z. Brzezinski: „Diese verdeckte Operation war eine hervorragende Idee. Sie bewirkte, dass die Russen in die afghanische Falle tappten [..]. Am Tag, an dem die Russen offiziell die Grenze überschritten, schrieb ich Präsident Carter: Jetzt haben wir die Möglichkeit, der UdSSR ihren Vietnamkrieg zu liefern. Und tatsächlich sah sich Moskau während der folgenden 10 Jahre gezwungen, einen Krieg zu führen, den sich die Regierung nicht leisten konnte, was wiederum die Demoralisierung und schließlich den Zusammenbruch des sowjetischen Herrschaftsgebiets zur Folge hatte“.[3] (Zitiert nach dem kanadischen Globalisierungskritiker Prof. Michel Chossudovsky)
Auch nach der Auflösung der Sowjetunion hat Brzeziński sich für eine anhaltende Destabilisierung der russischen Südgrenze als Teil der US-Strategie ausgesprochen („Die einzige Weltmacht“).
Laut einem Interview Brzezińskis mit der französischen Zeitschrift „Le Nouvel Observateur“ vom Januar 1998 setzte die amerikanische Unterstützung der fundamentalistischen Mujaheddin in Afghanistan dagegen am 3. Juli 1979 ein, also fast ein halbes Jahr vor der sowjetischen Invasion. Präsident Carter unterschrieb an diesem Tag die erste Direktive für eine geheime Unterstützung der Mudjahedin. Brzeziński war sich bewusst, dass diese Aktionen das Risiko für eine militärische Intervention der Sowjets erheblich erhöhen würden.
Z. Brzezinski: „Diese verdeckte Operation war eine hervorragende Idee. Sie bewirkte, dass die Russen in die afghanische Falle tappten [..]. Am Tag, an dem die Russen offiziell die Grenze überschritten, schrieb ich Präsident Carter: Jetzt haben wir die Möglichkeit, der UdSSR ihren Vietnamkrieg zu liefern. Und tatsächlich sah sich Moskau während der folgenden 10 Jahre gezwungen, einen Krieg zu führen, den sich die Regierung nicht leisten konnte, was wiederum die Demoralisierung und schließlich den Zusammenbruch des sowjetischen Herrschaftsgebiets zur Folge hatte“.[3] (Zitiert nach dem kanadischen Globalisierungskritiker Prof. Michel Chossudovsky)
Auch nach der Auflösung der Sowjetunion hat Brzeziński sich für eine anhaltende Destabilisierung der russischen Südgrenze als Teil der US-Strategie ausgesprochen („Die einzige Weltmacht“).
Re: Medwedew schlägt Putin als Präsidenten vor
Vor 5 Jahren. Das stimmt und zwar immer noch.bauplan hat geschrieben:Wie Gorbatschow vor einigen Jahren sagte, „Demokratie ist kein Paket Kaffee...Russland muss seine noch finden und entwickeln“Vor 5 JahrenMista hat geschrieben:(vor 20 Jahren?)
Auch das stimmt und zwar immer noch.
Die gibt es leider trotzdem.bauplan hat geschrieben:Eine vom Kreml gelenkte Zensur würde ich abstreiten.Mista hat geschrieben: Falsch. Zenzur gibt es ohne Zweifel und was ist Zensur wenn nicht Einschränkung der Presse- und noch wichtiger (weil grössere Massen erreichbar sind) TV -freiheit?
Was Journalisten angeht - ich weiss zwar nicht von Hunderten, aber muss man ermordete Kreml-kritische Journalisten zählen? Reicht nicht ein einziger?
Und wenn mein Onkel sagt, er ist da auch sicher? Hat er vielleicht eine unabhängige Ermittlung geführt? Oder hat Gorbatschow das gemacht? In einem Mordfall wird ermittelt.bauplan hat geschrieben:Aber z.B. bei Politkowskaja hat Gorbatschow gesagt, dass er sich sicher ist, dass der Kreml damit nichts zu tun hat. Und der sollte es doch wohl wissen, der ist ja auch ANteilseigner an der NG.
Und wenn Kreml ermittelt mit dem Ergebnis, dass der Mord nichts mit Kreml zu tun habe, dann ist das natürlich ein todsicherer Beweis
Außerdem war Politkowskaja auch leider nicht die einzige.
Sehr witzig. Gewählt wurde auch in der UdSSR.bauplan hat geschrieben:Trotzdem hat Russland eine gewaltige Entwicklung gemacht. Wenn ich nun mal die letzten 11 Jahre betrachte, dann gibt es trotz der großen Aufgaben doch viele positive Schritte.Also es wird gewähltMista hat geschrieben:Richtig, und? Wir reden hier doch über Wahlen und Demokratie. In OAE ist z.B. jeder reich, aber ist da jemand frei?
Die ganzen Informationen über die Entwicklungen bei Versicherungen/Strassen/Renten/Öleinnahmen und Fonds sind ja interessant, aber was ändert das an der Tatsache, dass Russland ein Autoritär und keineswegs demokratisch regiertes Land ist? Nichts.
Es tut mir leid, aber Russland. Ist. Keine. Demokratie.bauplan hat geschrieben:aber es ist eine Präsidialdemokratie nach französischgen Muster.
Was ist heute in dem Bereich so viel anders? (Komm mir jetzt bitte nicht mit deinem eisernen Argument "es wird gewählt"...)bauplan hat geschrieben:1000 Jahre hat es in Russland nur Wechsel durch Tod und Putsch oder Rücktritt gegeben.
Das wird er schon, keine Sorge. Erinnere Dich dann an diese Diskussion.bauplan hat geschrieben:Putin hat nicht die Verfassung geändert, obwohl er die Möglichkeiten hatte.
Eine freie und nicht manipulierte Wahl hat es definitiv nicht gegeben.bauplan hat geschrieben:Es hat eben eine Wahl gegeben
Er hat eine Marionette antreten lassen, seinen "Sitzwärmer". Einen, der nicht auf die Idee kommt, demokratische Ideale zu verwirklichen oder/und zu kämpfen. Hat ja auch prima funktioniert.bauplan hat geschrieben:und er ist nicht angetreten.
War ja klar, das die USA als Hauptverdächtiger irgendwann hier auftauchenbauplan hat geschrieben:Russland ist in einer Transformation, die es so auf der Welt noch nicht gegeben hat und die eigentlich auch erst vor 11 Jahren richtig begonnen hat.Ich denke schon, weil die USA Putin wohl nicht das verhängnisvolle Wirtschaftskonzept hätten unterjubeln können. Das ging nur mit so einer Pfeife wie Jelzin.Mista hat geschrieben:Wenn es erst vor 11 Jahren begonnen hätte, wäre Russland jetzt im Zustand von vor 11 Jahren. Glaub jar nicht, dass es Putin und Co. besser gemacht hätten, als die, die nach Ende der Sowietzeit an die Macht kamen, egal wie sie sich nennen!
Na klar, wenn nicht die verdammten Demokraten, dann sind eben die USA an allem schuld.bauplan hat geschrieben:die Mehrheit der Russen will auch nach den 90ern erstmal keine weiteren Experimente.Richtig, dass es denen so schlecht ging lag an dem USA-Wirtschaftskonzept gepaart mit den Oligarchen.Mista hat geschrieben:Stimmt. Weil der Begriff "Demokratie" von Politik diskreditiert wurde und wird. Für diese deine Mehrheit ist Demokratie daran schuld, dass es dem Land do schlecht ging in den 90ern, was glatt ein Unsinn ist.
*Izvinite die extralange Antwort
Re: Medwedew schlägt Putin als Präsidenten vor
Da kann ich nur empfehlen Kissinger und Brzeziński zu lesen. Wenn du dann immer noch glaubst, die USA haben keine Schuld, dann hast du die beiden nicht verstanden.Mista hat geschrieben:
Na klar, wenn nicht die verdammten Demokraten, dann sind eben die USA an allem schuld.
Zu allem anderen kann ich nur sagen, dass auch du nur behaupten kannst, aber keine Beweise bringen kannst. Und da ist dann immer die Frage, wo hat man seine Meinung her um Sachen zu behaupten.
Gespräche mit Gorbatschow bringen mir da mehr, als Spon, Bild und Focus.
Aber da muss jeder für sich selber wissen.
Re: Medwedew schlägt Putin als Präsidenten vor
bauplan hat geschrieben:Da lassen wir doch gleich mal den ehemaligen US-Außenminister Henry A.Kissinger zu Wort kommen. Immerhin noch gemäßigt. Brzeziński hat da noch ganz andere Klopper losgelassen.
Was Du beschreibst ist alles Vergangenheit. Also ich rede die ganze Zeit von der heutigen Situation in Russland daran ändert doch nichts was Kissinger seinerzeit gesagt hat.bauplan hat geschrieben:Dann lassen wir den Brzeziński auch noch zu Wort kommen.
Und außerdem hat jedes Land Außenpolitische Interessen und jedes Land agiert unter anderem und vor allem im eigenen Interesse. Was glaubst Du sagen Politiker in anderen Ländern? Achso, ja, in einigen Ländern kann nicht unbedingt jeder alles nachlesen
Noch was:
Von wann/wem ist das Zitat?bauplan hat geschrieben:„An dieser Realität hat sich nichts geändert. Auch wenn es heute scheinbar keine für Amerika feindlichen Mächte in Europa mehr gibt, könnte die Entstehung einer neuen hegemonialen Mächtekonstellation schnell als feindlich angesehen werden. Irgendwo und irgendwie müssen die Vereinigten Staaten zeigen, daß sie fähig sind, einen Freund zu belohnen oder einen Gegner zu bestrafen. Es muß wieder erkennbar werden, daß Verbündete durch die Beziehungen zu uns etwas gewinnen, während unsere Feinde unter dieser Feindschaft zu leiden haben, - und es ist schon viel zu lange her, daß es so war. Vielleicht ist das eine zu simple Vorstellung, aber für eine Großmacht ist das die Voraussetzung für eine erfolgreiche Außenpolitik; es ist sogar ihre Definition."
"... любовь к березам торжествует засчет любви к человеку. И развивается суррогат патриотизма." С.Довлатов
Re: Medwedew schlägt Putin als Präsidenten vor
Kissinger!!!Mista hat geschrieben: Von wann/wem ist das Zitat?
Und hier noch ein Schmankerl
Der US-Amerikaner Robert Kagan, Senior Associate beim Carnegie Endowment for International Peace attestierte seinem Land „Hang zur Dominanz“ mit „Drang zur Expansion“. Das gehöre zu unserer Natur, sei sogar „Teil von Amerikas DNA“. Der US-Bürger erinnerte den Rest der Welt daran, dass „die Vereinigten Staaten nie eine Macht des Status quo waren, sondern stets eine der Revolution. Seit 400 Jahren hat Amerika seine Expansion territorial, wirtschaftlich, kulturell und geopolitisch nicht unterbrochen.“
Kagan schrieb darüber hinaus vom amerikanischen „Drang uns in die Angelegenheiten anderer Leute zu mischen“ und folgerte logischer Weise: „Große Teile der Welt sähen in uns eine Gefahr.“
„Wir sind die gefährliche Nation geblieben – gefährlich für Tyranneien und für jene, die unser Verständnis von Liberalismus nicht teilen, unseren kriegerischen Geist fürchten und, Amerikaner eingeschlossen, eine internationale Ordnung bevorzugen würden, die nicht um ein dominantes und oft bevormundendes Amerika gebaut wäre.“
Na dann, HOCH LEBE AMERIKA
Re: Medwedew schlägt Putin als Präsidenten vor
Man sollte immer überlegen, wer hat welche Interessen und welche Möglichkeiten, wenn man verstehen möchte, was die Wahrheit ist. Wer würde was verlieren usw.bauplan hat geschrieben: Zu allem anderen kann ich nur sagen, dass auch du nur behaupten kannst, aber keine Beweise bringen kannst. Und da ist dann immer die Frage, wo hat man seine Meinung her um Sachen zu behaupten.
Ich kenne 2 Menschen, die kandidieren wollten (nicht für Präsidentschaftswahl - für Duma, sozialdemokratische Richtung), und die Geschichte wie sie systematisch schikaniert wurden, über sie gemeine Lügen verbreitet wurden, ihre formelle Anträge (oder was für Papierkram man da alles erledigen muss dafür) "verloren gingen" oder plötzlich das falsche Datum drauf stand - 1 Tag später als zulässig, ihre Wahlplakate von Jungen "einigen Russen" ziemlich offen abgerissen wurden, im Saal wo sie sich mit Menschen treffen sollten um ihr Programm zu erklären plötzlich (im Winter) die Heizung ausfiel und immer so weiter.
Das sind keine leere Behauptungen.
Das will ich für dich auch hoffenbauplan hat geschrieben:Gespräche mit Gorbatschow bringen mir da mehr, als Spon, Bild und Focus.
Aber hoffentlich liest du auch mal was seriöseres als Bild und Focus!
P.S.
Wus ist "Spon"?
"... любовь к березам торжествует засчет любви к человеку. И развивается суррогат патриотизма." С.Довлатов
Re: Medwedew schlägt Putin als Präsidenten vor
Nun noch was zur Pressefreiheit in Deutschland
Wie alle große Unternehmen formulieren auch Medienkonzerne eine spezifische Unternehmenskultur in Form von Unternehmensgrundsätzen. Unter den deutschen Zeitungsherstellern pflegt besonders der Axel Springer-Verlag eine "publizistische Ausrichtung". Als einziges unabhängiges Medienunternehmen besitzt die Axel Springer AG seit 1967 eine Unternehmensverfassung, deren Leitlinien die Mitarbeiter verpflichtet, gegenüber dem Unternehmen, den Lesern, den Kunden, den Mitarbeitern, den Geschäftspartnern und Aktionären integer zu bleiben – gemessen am „freiheitlichen Weltbild“ der Eigentümer.
3. die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika;
Damit verpflichtet die Springer AG zur Teilnahme an amerikanischer Außenpolitik, sofern sie Deutschland thematisiert. Das ist problematisch. Denn für weitere Aussöhnung zwischen Russland und (EU-verankertem) Deutschland kann im Hause Springer dann nur noch der schreiben, der gegen Essential 3 verstößt.
Wie alle große Unternehmen formulieren auch Medienkonzerne eine spezifische Unternehmenskultur in Form von Unternehmensgrundsätzen. Unter den deutschen Zeitungsherstellern pflegt besonders der Axel Springer-Verlag eine "publizistische Ausrichtung". Als einziges unabhängiges Medienunternehmen besitzt die Axel Springer AG seit 1967 eine Unternehmensverfassung, deren Leitlinien die Mitarbeiter verpflichtet, gegenüber dem Unternehmen, den Lesern, den Kunden, den Mitarbeitern, den Geschäftspartnern und Aktionären integer zu bleiben – gemessen am „freiheitlichen Weltbild“ der Eigentümer.
3. die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika;
Damit verpflichtet die Springer AG zur Teilnahme an amerikanischer Außenpolitik, sofern sie Deutschland thematisiert. Das ist problematisch. Denn für weitere Aussöhnung zwischen Russland und (EU-verankertem) Deutschland kann im Hause Springer dann nur noch der schreiben, der gegen Essential 3 verstößt.
- CSB_Wolf
- Zar/iza

- Beiträge: 2626
- Registriert: 26 Mär 2005, 00:06
- Wohnort: Sued Deutschland - nicht Bayern und nicht mehr in Moskau bei meiner Frau. Das hat sich erledigt.
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Re: Medwedew schlägt Putin als Präsidenten vor
Spon ist Spiegel online 8)Mista hat geschrieben: P.S.
Wus ist "Spon"?
Aber mit den Yankees (Amis) hat Bauplan schon recht.
Gruss
wolf
Re: Medwedew schlägt Putin als Präsidenten vor
Musst ja nicht gleich schreien...bauplan hat geschrieben:Kissinger!!!Mista hat geschrieben: Von wann/wem ist das Zitat?
Von wann? Hast nicht geschrieben.
Das hast du gesagt.bauplan hat geschrieben:Na dann, HOCH LEBE AMERIKA
Aber wozu zitierst du das alles? Geht ja am Thema vorbei!
Ich denke es geht hier um Putin als Präsident?
"... любовь к березам торжествует засчет любви к человеку. И развивается суррогат патриотизма." С.Довлатов
